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Pyschater oder Pyschotherapeut?

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G

Gast

Gast
moin leute,

leide an (ich sag ma) teils sozialer phobie und an erythrophobie.
sollte ich mich jetzt an einen pyschater oder therapeuten wenden?

gruß eddy
 
Ein Psychiater hat Medizin studiert und einen Facharzt für Psychiatrie gemacht(od.auch Zusatz "Ärztlicher Psychotherapeut). Das Studium und die Facharztausbildung beinhaltet wenig "Psychotherapie". D.h. die Arbeit eines Psychiaters legt oft mehr den Schwerpunkt auf eine medikamentöse Behandlung.Medikamente können immer nur versuchen ein Symptom zu lindern, sie greifen nie an die Ursachen,+Nebenwirkungen. Stellt sich die Frage was ein Medikament bei einer Sozialen Phobie bewirken kann!!??
Der Psychotherapeut hat Psychologie studiert und eine mind.3-jährige Ausbildung in Psychotherapie (Verhaltenstherapie, Gesprächspsychotherapie oder Tiefenpsychologie/Analyse) gemacht (Psychologischer Psychotherapeut). Das geschilderte Störungsbild "Soziale Phobie" ist z.B. verhaltenstherapeutisch sehr gut behandelbar.
Aber- entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung ist auch die therapeutische Beziehung-also auf "Bauchgefühl" hören.
 
Wenn du einen roten Kopf bekommst, wenn du einen Vortrag halten musst, dann wäre es natürlich sinnvoller einen Therapeuten aufzusuchen als einen Psychiater. Wenn du eine Frau bist, dann könntest du dich ganz dick schminken. Wenn du dann erst mal einige Vorträge gehalten hast, hast du so viel Routine, dass du die Schminke nicht mehr brauchst.
Aber am besten tauscht du dich mit Leidensgenossen aus
www.sozphobie.de
http://www.erythrophobie.de/start.htm
 
moin leute,

leide an (ich sag ma) teils sozialer phobie und an erythrophobie.
sollte ich mich jetzt an einen pyschater oder therapeuten wenden?

gruß eddy

Ich denke auch, dass in Deinem Fall eine Verhaltenstherapie sinnvoll wäre.

Alles Gute und viel Erfolg für Deine Zukunft !
 

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