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Putzroutinen entwickeln und einhalten - gegenseitige Unterstützung

Sorry, ich hatte mich anscheind missverständlich ausgedrückt.
Auf dem Tisch ist nicht das Zeug was ich loswerden möchte, sondern das von dem ich mich noch nicht trennen kann, bzw. behalten möchte . Zumindest im Augenblick . Vielleicht sieht es in ein paar Monaten anders aus.
Als Beispiel: Im Wohnmobil hatte ich genau 2 kleine Schüsselchen. Daraus hab ich mein Müsli gegessen, Suppe oder Eis , also alles was man so aus Schüsselchen isst .
Reichte vollkommen aus .
Hier hab ich nun folgendes Problem: jede Menge Schüsselchen. Und die Erinnerungen daran . Das eine sind Suppenschüsselchen, daraus haben wir Samstags immer Suppe gegessen. Dann so Eisbecher aus Glas. Schüsselchen aus denen ich früher Cornflakes ( jetzt Müsli ) gegessen habe .
Da hängen überall Erinnerungen dran.
Das ist jetzt nur das Beispiel mit den kleinen Schüsselchen .
So geht’s mir mit mehreren Sachen .
Achja, Klopapier aus Coronazeiten ist auch noch da 😂😂
Aber das verbraucht sich wenigstens, wenn es wahrscheinlich auch noch Jahre dauert.
Seifen, ältere Leute haben die überall zwischen den Kleidern liegen. Da denk ich w arum wegwerfen, man kann sie noch für die Hände nehmen.
Versteht ihr was ich meine ?
Ich weis einfach nicht was soll ich weg tun und was nicht .
 
Sorry, ich hatte mich anscheind missverständlich ausgedrückt.
Auf dem Tisch ist nicht das Zeug was ich loswerden möchte, sondern das von dem ich mich noch nicht trennen kann, bzw. behalten möchte . Zumindest im Augenblick . Vielleicht sieht es in ein paar Monaten anders aus.
Als Beispiel: Im Wohnmobil hatte ich genau 2 kleine Schüsselchen. Daraus hab ich mein Müsli gegessen, Suppe oder Eis , also alles was man so aus Schüsselchen isst .
Reichte vollkommen aus .
Hier hab ich nun folgendes Problem: jede Menge Schüsselchen. Und die Erinnerungen daran . Das eine sind Suppenschüsselchen, daraus haben wir Samstags immer Suppe gegessen. Dann so Eisbecher aus Glas. Schüsselchen aus denen ich früher Cornflakes ( jetzt Müsli ) gegessen habe .
Da hängen überall Erinnerungen dran.
Das ist jetzt nur das Beispiel mit den kleinen Schüsselchen .
So geht’s mir mit mehreren Sachen .
Achja, Klopapier aus Coronazeiten ist auch noch da 😂😂
Aber das verbraucht sich wenigstens, wenn es wahrscheinlich auch noch Jahre dauert.
Seifen, ältere Leute haben die überall zwischen den Kleidern liegen. Da denk ich w arum wegwerfen, man kann sie noch für die Hände nehmen.
Versteht ihr was ich meine ?
Ich weis einfach nicht was soll ich weg tun und was nicht .
Ja, ich verstehe und ich hatte das auch vorher schon so verstanden, dass es keine aussortierten Sachen sind.

Aber wenn du das ganze Zeug nicht unterkriegst, musst du entweder aussortieren oder mehr Stauraum durch neue größere, höhere Schränke schaffen.

Ich finde es schwierig viele Sachen nur zur Erinnerung aufzuheben. Benutzt du diese Sachen denn auch wirklich alle? Ansonsten würde ich dazu raten nur vereinzelte Sachen aufzuheben, für die du auch Platz hast oder deine eigenen Sachen auszutauschen oder habe ich das jetzt falsch verstanden und es geht nicht auch um vererbte Sachen?

Was ist denn mit deinem Keller?

Und warum hast du so viel Toilettenpapier von Corona? Ich verurteile das gar nicht, es interessiert mich nur und ich bin neugierig.
 
Wie lange hat es bei euch denn gedauert, bis ihr es geschafft habt Ordnung zu halten ?
...
Die Schränke sind alle hoffnungslos überfüllt.
Zur ersten Frage: nie.

Zwei Grundsätze allerdings fangen an, sich in mir zu manifestieren: Für Ordnung darf man nicht mehr Dinge haben als man sie gut sortiert und ohne zu stopfen verräumen kann. Wenn es mehr ist, muss man aussortieren.

2. Es dürfen nur Dinge gemeinsam an einen Platz, wenn sie auch thematisch zusammen gehören.

Ich verstehe total, dass Du Dich nicht von den Dingen trennen möchtest, die für Dich bedeutsam sind. Ich hab auch noch Handtücher und Geschirr von meiner Oma. Sie war mir ähnlich bedeutsam wie Deine Dir und ich habe auch furchtbar getrauert. Und tue es noch. Langsam sind sie echt nicht mehr schön. Und vom Geschirr ist inzwischen das Eine oder Andere kaputt gegangen.

Wie wäre es, wenn Du von allen Dingen eines oder zwei behältst?

Oder, wenn Du Stauraum im Keller oder so hast, dass Du es einlagerst, damit oben mehr Platz wird.
 
Vielleicht hilft dir meine Erfahrung ein wenig den Druck bei dir rauszunehmen:

Meine Eltern sind innerhalb eines halben Jahres verstorben.
Sie hatten ein Zweifamilienhaus mit Keller und Garten. Die obere Wohnung und der ausgebaute Dachboden waren zu dieser Zeit unbewohnt und leer. Der Rest war bis in die kleinsten Ritzen vollgestellt und vollgestopft. Alleine für den Keller, die Garage und das Gartenhaus waren mehrere Container nötig. Diese Bereiche sind mein Bruder und ich abgegangen um zu schauen, ob wir etwas behalten möchten. Danach haben mein Mann und mein Schwager die Sachen komplett geräumt, ich war nicht dabei.

Um die eigentlichen Wohnräume habe ich mich dann gekümmert. Auch da bin ich mit meinen Bruder durchgegangen, er wohnt weiter weg. Zuvor hatten wir abgesprochen, dass ich mir so viel Zeit nehmen kann, wie ich brauche.
Es hat Monate gedauert, bis ein Makler kommen konnte. In dieser Zeit konnte ich um beide Eltern trauern, was ich nach dem Tod meiner Mutter nicht konnte, da ich mich um meinen an Alzheimer erkrankten Vater gekümmert habe. Und ich konnte -ein Stück weit- negative Erinnerungen aus meiner Kindheit und Jugend verarbeiten.

Versuche dir die Zeit zu nehmen, die du brauchst, ohne dir selber Druck zu machen. Du wirst nicht jedes Zimmer brauchen, zumindest nicht aktuell. Räume ein oder zwei Zimmer als erstes frei und darin kommen alle Sachen, die du jetzt noch nicht weggeben kannst, warum auch immer.
 
Ja, ich verstehe und ich hatte das auch vorher schon so verstanden, dass es keine aussortierten Sachen sind.

Aber wenn du das ganze Zeug nicht unterkriegst, musst du entweder aussortieren oder mehr Stauraum durch neue größere, höhere Schränke schaffen.

Ich finde es schwierig viele Sachen nur zur Erinnerung aufzuheben. Benutzt du diese Sachen denn auch wirklich alle? Ansonsten würde ich dazu raten nur vereinzelte Sachen aufzuheben, für die du auch Platz hast oder deine eigenen Sachen auszutauschen oder habe ich das jetzt falsch verstanden und es geht nicht auch um vererbte Sachen

Was ist denn mit deinem Keller?

Und warum hast du so viel Toilettenpapier von Corona? Ich verurteile das gar nicht, es interessiert mich nur und ich bin neugierig.
Es geht komplett um die vererbten Sachen . Ich hatte vorher ja keinen eigenen Hausstand, da ich bei Omi wohnte. Die Schüsselchen benutze ich schon, weil das irgendwie so drin ist.
Das Toilettenpapier aus Coronazeiten haben wir ( in dem Fall Omi und ich ) damals wie so viele Leute gebunkert. Omi hatte da auch Angst es wird irgendwann fehlen. Wenn esydann welches gab , meist rationiert , sind wir beide getrennt an die Kassen und mehrmals durch . Sie war da panisch wie viele andere Leute auch. Nudeln und Reis hatten wir auch jede Menge, aber das ist inzwischen zum Glück aufgebraucht . Was noch aus Coronazeiten da ist sind Streichhölzer .
 
Es geht komplett um die vererbten Sachen . Ich hatte vorher ja keinen eigenen Hausstand, da ich bei Omi wohnte. Die Schüsselchen benutze ich schon, weil das irgendwie so drin ist.
Das Toilettenpapier aus Coronazeiten haben wir ( in dem Fall Omi und ich ) damals wie so viele Leute gebunkert. Omi hatte da auch Angst es wird irgendwann fehlen. Wenn esydann welches gab , meist rationiert , sind wir beide getrennt an die Kassen und mehrmals durch . Sie war da panisch wie viele andere Leute auch. Nudeln und Reis hatten wir auch jede Menge, aber das ist inzwischen zum Glück aufgebraucht . Was noch aus Coronazeiten da ist sind Streichhölzer .
Es ist gut Streichhölzer im Haus zu haben. Das Toilettenpapier würde ich dir empfehlen im Keller zu lagern. Ich kaufe auch viel auf Vorrat seit Corona. Ich wollte mir da den Stress im Supermarkt nicht mehr als nötig geben. In der Regel hatte ich acht X- Packungen auf Vorrat. Mittlerweile nur noch vier.

Ich würde dir nicht dazu raten, etwas weg zu geben oder weg zu werfen, was du noch nutzt.

Hast du denn mittlerweile jetzt schon eine Idee, welche Lösungsmöglichkeiten dir helfen könnten?

Möchtest du mal auf das Thema Keller eingehen?
 

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