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Putzroutinen entwickeln und einhalten - gegenseitige Unterstützung

Binden und Tampons habe ich auch auf dem Fensterbrett in einer Ikea-Box.

Klopapier verstauen finde ich aber generell herausfordernd, sofern man nicht diese 2-Rollen-Packungen kauft.

Unsere Lösung ist auch eher unelegant und funktioniert nur mit dieser 10-Rollen-Packung.

Wohin tust Du denn Dein Klopapier? Und auch alle anderen: Wie macht Ihr das?
Ich habe ehrlich gesagt einen kleinen Schrank in der Toilette, wo alles drin ist. Ich mag es, wenn alles schön verräumt ist. Für sowas ist dort leider kein Platz. Ich hätte jetzt die Idee, das einfach zumindest dekorativer zu machen. Mit einem Katzenklopapierhalter oder ein Schaf? Ich bin nicht sicher, ob ich übertreibe. Mein Geschmack ist eher schlicht, aber die Leute dort mögen es crazy.
 
Mein Ansporn ist es zur Zeit, dass ich alleine bin.
Das heißt: Wenn ich etwas aufräume oder sauber mache bleibt es so ( also zumindest bis ich es wieder durcheinander bringe).
Werde versuchen, gleich sauber zu machen, wenn ich etwas schmutzig mache oder sofort wegzuräumen, wenn ich fertig bin.
Als ich bei meiner Mutter zu Besuch war, klappt das doch auch.
Ich hab so jetzt nicht das Gefühl anderen hinterherzuräumen...und freu moch im Moment, dass es ordentlich aussieht...

Naja ....Staub wischen,müsste ich noch im Wohnzimmer... 😏
 
Putzen und Aufräumen ist auch mein Endgegner.

Jahrelang - nein jahrezehntelang - habe ich das nicht gut hinbekommen.

Inzwischen bin ich auf einem guten Stand.

Mir hat u.a. die Zeit im Wohnmobil geholfen. Ich habe einmal 2 x 1/2 Jahr und 1 x 9 Monate komplett in einem kleinen 5,40 m Kastenwagen gelebt. hatte allerdings weiterhin eine Wohnung, mußte also immer nur das im Womo unterbringen, was gerade saisonal gebraucht wurde. Aber trotzdem eine ziemliche Herausforderung. Ich habe gelernt, alles radikal zu reduzieren auf das Nötigste und daß alles immer seinen festen Platz haben muß. Und auch jeden Abend immer das Womo so herzurichten, alles zu verstauen etc., daß ich jederzeit in der Nacht spontan losfahren könnte, um mich in Sicherheit zu bringen, falls irgendwas Bedrohliches geschieht, da ich überwiegend frei stehe und nicht auf Campingplätzen o.ä. War tatsächlich nur 2 x nötig nachts spontan wegzufahren, aber es war mir zu meiner Sicherheit wichtig darauf vorbereitet zu sein.
Daraus hat sich bei mir zuhause tatsächlich auch die Routine entwickelt, Sachen nach gebrauch an ihren Platz zu räumen.
Also, wenn man etwas nur lange genug macht, dann wird es tatsächlich irgendwann selbstverständlich. Das war für mich eine wichtige Erfahrung, daß es nicht an mir liegt (wobei ich schon ziemlich faul und leicht ablenkbar bin), sondern vor allem an mangelnder Übung. Mir erging es ähnlich wie Arktur, meine Mutter hat viel geputzt und mich da nie rangelassen. Ich mußte mir das nie angewöhnen. Deswegen habe ich als Erwachsene wohl länger gebraucht als andere.

Ich habe aus der Womozeit beibehalten, möglichst wenig Zeug anzusammeln, regelmäßig auszumisten, alles in Schränke und Körbe zu verstauen.

Auch saisonal zu denken. Nur das, was in der Saison gerade gebraucht wird, ist gut erreichbar untergebracht, das andere wird nach hinten oder in den Keller geräumt. Das sind für mich z.B. solche Spezialaufgaben, 2 x im Jahr den Kleiderschrank/Gartenschuppen/Keller saisonal zu ordnen. Winterkleidung nach vorn, Sommerkleidung nach hinten, Gummistiefel, Winterschuhe, Mäntel, Blumentöpfe, Gartenmöbel, Gartengeräte, Deko, Weihnachtskugeln etc. je nach Saison hervorholen oder verstauen. Da hat jeder sicher andere saisonalbedingte Gegenstände, vielleicht auch für Hobbies, die nur saisonal ausgeübt werden oder Einmachgläser oder was auch immer. Und bei diesen saisonalbedingten Umräumaktionen, wird immer überlegt, was ich ausmisten kann, ob ich was wirklich brauche oder sogar ergänzen muß und gesäubert bzw. ordentlich aufgeräumt.

Vorteilhaft ist, daß ich inzwischen ein großes Haus mit viel Platz habe. Damit habe ich auch viel Stauraum. Allerdings ist so ein großes Haus an sich schon viel Arbeit. Da sind eben nicht 5 Fenster zu putzen, sondern 16 etc. Das ist für mich allein nicht so einfach.
Mir hilft sozialer Druck. Ich bin ein sehr geselliger Mensch. Ich habe sehr gern Besuch und in diesem Haus auch die Möglichkeit viel Besuch zu haben, weil ich das Dachgeschoß nicht bewohne und dort zwei Zimmer + Teeküche und Bad habe, wo Freunde übernachten können. Das wird rege genutzt wie eine Ferienwohnung. Ich habe häufig für ein paar Tage Freunde da. Freitag kommt schon wieder eine Freundin für eine Woche. Ich liebe das. Und das ist immer wieder Anlaß für mich gründlich sauber zu machen. Seitdem ich hier vor 5 Jahren ins Haus eingezogen bin, ist es nie wieder so unsauber und unaufgeräumt gewesen wie früher in meinen Wohnungen, eben weil es nicht mehr so zugestellt ist und mich der viele Besuch immer wieder zum Ordnung halten motiviert.

Es ist glaube ich wichtig, die eigenen Motivationsauslöser zu finden, um dranzubleiben und Routinen zu entwickeln.
Für mich war wichtig,
Sicherheit im Womo, um jeden Abend aufräumen zu lernen
Freunde um mich zu haben und das Haus auf einem Stand zu halten, daß sie sich wohl fühlen und gerne kommen
Klarheit und Licht ist mir auch sehr wichtig, deswegen putze ich häufiger mal die Fenster.
Überhaupt finde ich es hilfreich, mir nicht die Arbeit vorzustellen, sondern das Ergebnis. Mir hilft es mir einen aufgeräumten Kleiderschrank vorzustellen, geputzte Fenster, ein übersichtlicher Kühlschrank, ein geordneter Vorratsschrank...
 
Überhaupt finde ich es hilfreich, mir nicht die Arbeit vorzustellen, sondern das Ergebnis. Mir hilft es mir einen aufgeräumten Kleiderschrank vorzustellen, geputzte Fenster, ein übersichtlicher Kühlschrank, ein geordneter Vorratsschrank...

Das finde ich auch sehr hilfreich. In ein unordentliches Zimmer zu gehen und es mir bereits aufgeräumt und luftig vorzustellen. Das motiviert mich auch immer.

Da hast Du ja einiges geschaft @bird on the wire Ausmisten und den Dingen einen festen Platz zuordnen ist schon sehr wesentlich.

Mir hilft auch immer, aufzuschreiben, was ich machen will. Auf einen Zettel, in eine meiner zahlreichen Kladden. Dann ist es irgendwo formeller und ich neige eher dazu, es auch zu tun und abzuhaken.
 
Was mir auch sehr, sehr geholfen hat, war eine Fortbildung zum Thema Selbstermächtigung, die ich in den letzten Jahren gemacht habe. Da ging es eigentlich um andere Themen, aber zwischen den Seminarblöcken gab es immer wieder Challenges, in denen wir uns selbst motiviert und herausgefordert haben und geschaut haben, was möglich ist. Das war super, weil wir uns da in Zweierteams auch immer gegenseitig gechallenged, unterstützt und motiviert haben. Und natürlich wollten wir im nächsten Seminarblock berichten, daß es gelungen ist, daß wir es gut gemacht haben... Das motiviert schon. Und da die Challenges immer länger als 30 Tage gingen, meist ca. 2 Monate, konnten sich Routinen ergeben, bzw. bei Einzelaufgaben richtig was bewältigt werden. Mir ist dadurch z.B. eine Ernährungsumstellung gelungen und ich habe 30 kg abgenommen und das Gewicht jetzt schon über ein Jahr gehalten.

Und da gab es auch zweimal Challenges die in den Bereich Putz- und Aufräumroutine gingen.
Einmal in Richtung regelmäßiger Putzplan, so ähnlich wie Du es machst, weidebirke. Das hat mir geholfen, mal zu erleben, wie das ist nicht anlaßbezogen, sondern strukturiert und regelmäßig zu putzen. Vieles davon habe ich beibehalten, z.B. Duschkabine sofort säubern, Küche nach dem Essen etc. Jeden Raum 1 x wöchentlich gründlich.

Allerdings hat sich bei mir bei vielen Arbeiten bewährt, nicht raummäßig vorzugehen, sondern nach der Art der Tätigkeit. Wenn ich sauge, sauge ich das ganze Haus, wenn ich Böden wische, dann alle, wenn ich Fenster putze, dann zumindest alle auf einer Etage, wenn ich Lampen putze, dann alle Lampen im Haus...

Und da ist der Übergang zu der zweiten Challenge fließend. das war nämlich die Challenge, das in Angriff zu nehmen, was man immer vor sich herschiebt. das war auch ganz schön herausfordernd und mir ist erst nicht so viel eingefallen. das ist dann nahe bei Deinen Spezialaufgaben, weidebirke. Nur nicht pro raum, sondern je nach Tätigkeit
Da hab ich dann eine jährliche, halbjährliche, quartalsweise Regelmäßigkeit entwickelt für Spezialaufgaben:
Holzmöbel mit Möbelpolitur bearbeiten,
Schuhe putzen
Lampen, Spiegel, Zimmertüren, Heizkörper, Fußleisten, Fliesen, über Schränke, in Schränken putzen
Abstellraum, Vorratsschrank, Keller aufräumen, auch Auto und Womo aufräumen und säubern
saisonelle Arbeiten in Angriff nehmen
Elektrogeräte gründlich reinigen und entkalken
bestimmte Schubladen, Bücherregal, Schreibtisch aufräumen
Stifte, Mal- und Bastelsachen sortieren
auch Handy, Sticks, PC-Dateien aufräumen

... seitdem bin ich richtig erfindungsreich in Spezialaufgaben und bin da auch drangeblieben
Also jetzt nicht mehr so wie während der Challenge, jeden Tag was machen. Aber die Erinnerung an die Challenge wirkt nach und ich nehme mir viel öfter als früher Spezialaufgaben vor.

Allerdings weidebirke jede Woche eine Spezialaufgabe in jedem Zimmer zu finden, ist auch nicht so einfach. Im Flur oder Gästewc gibt es nunmal nicht 52 Spezialaufgaben... Wäre es da nicht hilfreich, wenn Du so wie ich eine Liste von raumunabhängigen Spezialaufgaben hättest? Z.B. Schuhe putzen oder alle Spiegel oder alle Zimmertüren?

Ich bin ADS-lerin und daher leicht ablenkbar. Mir fällt es einfacher, gleichartige Arbeiten zu sehen und zu erledigen. Z.B. alle Fenster oder alle Türen. Oder Arbeiten für die ich den gleichen Gegenstand wie Staubsauger oder Eimer und Wischer oder Leiter brauche.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir hilft auch immer, aufzuschreiben, was ich machen will. Auf einen Zettel, in eine meiner zahlreichen Kladden. Dann ist es irgendwo formeller und ich neige eher dazu, es auch zu tun und abzuhaken.
Ja, das habe ich mir seit den Challenges auch angewöhnt. Ich trage jeden Tag die Aufgaben, die ich mir vorgenommen habe - sowohl beruflich als auch privat - in ein Buch ein. hilft mir den Überblick zu bewahren, weniger zu vergessen und motiviert mich beim Abhaken. Ich schaffe es natürlich nicht immer die to-do-Liste abzuarbeiten und muß dann to-dos auf den nächsten oder übernächsten Tag oder nächste Woche übertragen, aber ich kann es nicht leiden, wenn die Liste zu lang wird. Mir hilft das schon sehr, daß es pro Tag eine to-do-Liste gibt, wo ich dann Unerledigtes für den nächsten Tag übertragen und erneut aufschreiben muß und nicht eine Liste, die zeitlich unabhängig durchgehend fortgeführt wird. Das ärgert mich nämlich, wenn ich zehnmal die gleiche Aufgabe jeden tag wieder neu eintragen muß, weil ich sie nicht erledigt habe. Dann will ich die loswerden und mache es.

Ich trage in meine tägliche to-do-Liste aber auch immer schöne Sachen ein wie Körperpflege, 10 Min. tanzen oder was malen. das ist nämlich genauso wichtig.
 
Heute wäre eigentlich Küchentag, aber wir räumen hier grad um, deswegen ist heute Schlafzimmer- und Flurtag. Dazu gehört bei mir:

- Oberflächen aufräumen (Nachtschränke, Schuhschrank, Fensterbretter) und abwischen
- Schuhe wegräumen
- Katzentablett abschrubben
- Katzenbaum sauber machen
- Bettwäsche wechseln (das mache ich 14-tägig und dieses Mal ist es dabei)
- Boden saugen und wischen

Keine Spezialaufgaben heute, ich muss erstmal wieder richtig reinkommen.
Damit höre ich auch erst einmal im Thread hier auf, sonst komme ich nicht dazu, es auch zu machen 🤣
Heute wieder Schlafzimmer- und Flurtag, inklusive Bettwäschewechsel.

Spezialaufgaben gäbe es da reichlich, nur werde ich heute nicht dazu kommen, hab einen vollen Tag.

Im Flur muss ich ein Regal ausmisten und für die Küchenutensilien eine andere, vor allem geschlossene Aufbewahrungsmöglichkeit finden.
Der Schuhschrank ist voll und muss ausgemistet werden. Die Garderobe auch. Im Schlafzimmer kann ich immer den Kleiderschrank aufräumen.
Türen abwaschen
Lampen abwaschen
Im Schlafzimmer gibt es zwei Stapelecken, davon ist eine meine. Unser Vorhaben ist, dass bis Ende nächster Woche die Böden im Schlafzimmer frei sind. Heißt, das muss ich irgendwann zwischendurch machen.

Was macht Ihr heute, um Euren Wohnraum schön zu machen?
 
Putzen und Aufräumen ist auch mein Endgegner.

Jahrelang - nein jahrezehntelang - habe ich das nicht gut hinbekommen.

Inzwischen bin ich auf einem guten Stand.

Mir hat u.a. die Zeit im Wohnmobil geholfen. Ich habe einmal 2 x 1/2 Jahr und 1 x 9 Monate komplett in einem kleinen 5,40 m Kastenwagen gelebt. hatte allerdings weiterhin eine Wohnung, mußte also immer nur das im Womo unterbringen, was gerade saisonal gebraucht wurde. Aber trotzdem eine ziemliche Herausforderung. Ich habe gelernt, alles radikal zu reduzieren auf das Nötigste und daß alles immer seinen festen Platz haben muß. Und auch jeden Abend immer das Womo so herzurichten, alles zu verstauen etc., daß ich jederzeit in der Nacht spontan losfahren könnte, um mich in Sicherheit zu bringen, falls irgendwas Bedrohliches geschieht, da ich überwiegend frei stehe und nicht auf Campingplätzen o.ä. War tatsächlich nur 2 x nötig nachts spontan wegzufahren, aber es war mir zu meiner Sicherheit wichtig darauf vorbereitet zu sein.
Daraus hat sich bei mir zuhause tatsächlich auch die Routine entwickelt, Sachen nach gebrauch an ihren Platz zu räumen.
Also, wenn man etwas nur lange genug macht, dann wird es tatsächlich irgendwann selbstverständlich. Das war für mich eine wichtige Erfahrung, daß es nicht an mir liegt (wobei ich schon ziemlich faul und leicht ablenkbar bin), sondern vor allem an mangelnder Übung. Mir erging es ähnlich wie Arktur, meine Mutter hat viel geputzt und mich da nie rangelassen. Ich mußte mir das nie angewöhnen. Deswegen habe ich als Erwachsene wohl länger gebraucht als andere.

Ich habe aus der Womozeit beibehalten, möglichst wenig Zeug anzusammeln, regelmäßig auszumisten, alles in Schränke und Körbe zu verstauen.

Auch saisonal zu denken. Nur das, was in der Saison gerade gebraucht wird, ist gut erreichbar untergebracht, das andere wird nach hinten oder in den Keller geräumt. Das sind für mich z.B. solche Spezialaufgaben, 2 x im Jahr den Kleiderschrank/Gartenschuppen/Keller saisonal zu ordnen. Winterkleidung nach vorn, Sommerkleidung nach hinten, Gummistiefel, Winterschuhe, Mäntel, Blumentöpfe, Gartenmöbel, Gartengeräte, Deko, Weihnachtskugeln etc. je nach Saison hervorholen oder verstauen. Da hat jeder sicher andere saisonalbedingte Gegenstände, vielleicht auch für Hobbies, die nur saisonal ausgeübt werden oder Einmachgläser oder was auch immer. Und bei diesen saisonalbedingten Umräumaktionen, wird immer überlegt, was ich ausmisten kann, ob ich was wirklich brauche oder sogar ergänzen muß und gesäubert bzw. ordentlich aufgeräumt.

Vorteilhaft ist, daß ich inzwischen ein großes Haus mit viel Platz habe. Damit habe ich auch viel Stauraum. Allerdings ist so ein großes Haus an sich schon viel Arbeit. Da sind eben nicht 5 Fenster zu putzen, sondern 16 etc. Das ist für mich allein nicht so einfach.
Mir hilft sozialer Druck. Ich bin ein sehr geselliger Mensch. Ich habe sehr gern Besuch und in diesem Haus auch die Möglichkeit viel Besuch zu haben, weil ich das Dachgeschoß nicht bewohne und dort zwei Zimmer + Teeküche und Bad habe, wo Freunde übernachten können. Das wird rege genutzt wie eine Ferienwohnung. Ich habe häufig für ein paar Tage Freunde da. Freitag kommt schon wieder eine Freundin für eine Woche. Ich liebe das. Und das ist immer wieder Anlaß für mich gründlich sauber zu machen. Seitdem ich hier vor 5 Jahren ins Haus eingezogen bin, ist es nie wieder so unsauber und unaufgeräumt gewesen wie früher in meinen Wohnungen, eben weil es nicht mehr so zugestellt ist und mich der viele Besuch immer wieder zum Ordnung halten motiviert.

Es ist glaube ich wichtig, die eigenen Motivationsauslöser zu finden, um dranzubleiben und Routinen zu entwickeln.
Für mich war wichtig,
Sicherheit im Womo, um jeden Abend aufräumen zu lernen
Freunde um mich zu haben und das Haus auf einem Stand zu halten, daß sie sich wohl fühlen und gerne kommen
Klarheit und Licht ist mir auch sehr wichtig, deswegen putze ich häufiger mal die Fenster.
Überhaupt finde ich es hilfreich, mir nicht die Arbeit vorzustellen, sondern das Ergebnis. Mir hilft es mir einen aufgeräumten Kleiderschrank vorzustellen, geputzte Fenster, ein übersichtlicher Kühlschrank, ein geordneter Vorratsschrank...
Da sind wichtige Dinge dabei, vielen Dank für Deinen Input. Dazu möchte ich Dir gern später mehr schreiben.
 
Ein gut strukturierter Putzplan ist für jeden unglaublich hilfreich. Er sorgt für eine feste Routine und nimmt den Druck raus. Ich finde es am besten, kleine tägliche Aufgaben mit wöchentlichen und monatlichen Meilensteinen zu kombinieren, damit alles überschaubar bleibt und man sich nicht überfordert fühlt.
 

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