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Punkt gegen Einsamkeit ?

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Klingt wie ein Freifahrtschein für Einbrecher, Betrüger, Zeugen Jehovas und V***. Diese sehen dann da wohnt jemand der vermutlich alleine lebt und bereitwillig jeden in die Wohnung lässt.

Mir ist aber nicht klar wie man überhaupt einen roten Punkt finden soll. Dazu muss man ja erstmal alle Wohnungen in Mehrfamilienhäusern abklappern. Da sind aber meistens die Haustüren zu.

Und mal ehrlich: Wer lässt bitteschön in der heutigen Zeit überhaupt einen Fremden in die Wohnung?
 
Der Grundgedanke ist wie so oft gut, aber den Erfolg der Umsetzung bezweifle ich auch. Da sind wahrscheinlich "kleine Grüppchen", die man bspw. über nebenan.de gründen kann, etwas "sinnvoller" und unverbindlicher. Das ist aber nur meine bescheidene Meinung.
 
Wäre ich vorsichtig. Offenbar Journalisten= Datenkrake.

Bei nebenan.de ging ja auch schon einiges Datentechnisch schief. Auch dort kam heraus es geht viel um Datensammlung.

Ich denke nicht das einer der Betreiber dort im Pflegeheim arbeiten möchte oder kann. Also muss man sich was einfallen lassen.

Ein Roter Punkt. Puh. Also mit Menschen " Kennzeichnen" das ist so eine sache, naaja.

Ich wäre für Grüne Punkte für Millionäre oder ab 300.000 Euro aufwärts. BArgeldvermögen im Haus/Wohnung natürlich. 🙂
 
Ich finde es zwar eigentlich eine nette Idee, aber auch mir wäre es ein zu hohes Risiko.
Da finde ich Online-Portale ö.Ä. deutlich besser, Anonymität/Privatsphäre ist mir z.T. doch sehr wichtig. Wenn ich die Leute im öffentlichen Bereich etwas kennengelernt habe, dann können sie auch wissen wo ich wohne, aber so ein Bapperl an die Haustür? Nein, ich würde mein Bargeld gerne behalten! 😀
 
Ich finde es zwar eigentlich eine nette Idee, aber auch mir wäre es ein zu hohes Risiko.
Da finde ich Online-Portale ö.Ä. deutlich besser, Anonymität/Privatsphäre ist mir z.T. doch sehr wichtig. Wenn ich die Leute im öffentlichen Bereich etwas kennengelernt habe, dann können sie auch wissen wo ich wohne, aber so ein Bapperl an die Haustür? Nein, ich würde mein Bargeld gerne behalten! 😀

Lol. Das erinnert mich an einen ganz interessanten, wahrscheinlich koreanischen Film. Da war so ein Typ mit Motorrad, der irgendwelche Werbezettel an die Häuser oder Briefkästen gepappt hat. Wo dann am nächsten oder übernächsten Tag diese Werbezettel noch hingen, da hat er sich dann was ausgesucht, und ist "eingezogen". Das "Lustige" war aber dann vielleicht, dass er sich alles genau betrachtet hat, sich gewissermaßen in das Leben der Bewohner eingefühlt hat. Und dann hat er angefangen, zu putzen und Sachen zu reparieren. Und dann ist er wieder weg.
 
Ja die Gefahr von Missbrauch besteht, leider wirklich. Aber wo besteht die heute nicht? Wobei ich die Gefahr eher bei Vertretern u.s.w sehe, die mir etwas auf oder ab schwatzen wollen. Ein merklich erhöhtes Einbruchrisiko vermute ich jetzt weniger. Aber auf diese Gefahren wird ja auch hingewiesen.
Ich vermute in dem Punkt, aber eine für manchen hifreiche " Krücke ". So in der Art; ja eigentlich hätte ich ja gar nicht angeschellt, aber sah gerade den Punkt, und da dachte ich klingel doch einfach mal an ..........
Vermutlich redet man über Einsamkeit heute nicht gerne. Es könnte als Makel empfunden werden.
Es könnte etwas sein, wie auch ein Hund, über das man ins Gespräch kommt.
Ich las hier mal eine interessanten Beitrag. Von einigen Leuten die einsam waren. Er war gar nicht mal so kurz.
Aber keiner kam so richtig auf die Idee, Kontakte zu knüpfen.
Ich hätte die gerne gefragt, warum sie denn nicht gemeinsam, einsam sind? Das wäre ja schon mal ein Schritt in eine gute Richtung gewesen.
Aber das ging als gast nicht.
 
Ja die Gefahr von Missbrauch besteht, leider wirklich. Aber wo besteht die heute nicht? Wobei ich die Gefahr eher bei Vertretern u.s.w sehe, die mir etwas auf oder ab schwatzen wollen. Ein merklich erhöhtes Einbruchrisiko vermute ich jetzt weniger.
Fremde Vertreter lässt man auch nicht ins Haus.
Ich vermute durchaus ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Gerade alte Menschen könnten zur Zielgruppe werden.
Aber vielleicht liegt meine Angst auch darin begründet, dass bei uns recht viel Bargeld da ist, was das Umfeld selbstverständlich weiß. Geschäfte haben das eben so an sich. Da brauche ich nicht noch einen roten Punkt der gerade dazu einlädt.
 
Gegen Einsamkeit hilft nur nette Gesellschaft. Das ist jetzt keine höhere Mathematik.

Was man als Tipp geben kann, dass der menschliche Geist extrem mächtig ist. Das heißt, meine Art und Weise zu denken, kann unabhängig von meinen realen Lebensumständen, negativ oder positiv meine Gesundheit beeinflussen.

Wenn mein Leben objektiv nicht besonders erfüllend ist und ich mich zusätzlich jeden Tag runterziehe, dann wird es möglicherweise lebensgefährlich. Es ist deshalb sehr wichtig, dass man trotzdem rein geistig versucht positiv zu bleiben und einfach seinen Geist nicht zusätzlich belastet, indem ich beispielsweise permanent von einer Frau träume und ein Gefühl der Verzweiflung entwickle - in meinem Falle. Das führt zu nichts. Im Gegenteil es wird dann noch wesentlich schlimmer.
 
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