G
Gelöscht 58773
Gast
Hallo,
ich stecke zurzeit ziemlich in Problemen und bräuchte eine gesunde Einschätzung, ob das überhaupt noch schaffbar ist.
Zu meiner Geschichte: Ich war jetzt die letzten 6 Jahre krankheitsbedingt nur zu Hause, bin inzwischen 28 und habe beschlossen, dieses Jahr studieren zu gehen, weil ich mich dazu bereit fühlte, bzw irgendwie aus diesem Teufelskreislauf ausbrechen wollte.
Jetzt häufen sich aber die Probleme und damit auch wieder meine psychische Stabilität. Die Angst wird wieder größer und die Depressionen verstärken sich. Alles entwickelt sich zu einem Desaster.
Das 1. Problem ist das dreimonatige Praktikum, welches ich bis zu Ende des 3. Semesters abschließen muss. Bis jetzt kamen aber nur Absagen bei rum, mit der Aussicht, dass eventuell nächstes Jahr bei 2 Firmen was klappen könnte. Ist eigentlich schon ein Problem, sah ich aber als lösbar an.
Dazu kommt noch, dass ich bis jetzt noch keinen Nebenjob gefunden habe. Selbst auf Putzjobs, bekomme ich, wenn ich denn überhaupt Antwort bekomme, nur Absagen. Eventuell finde ich noch einen Job, vllt auch nicht, weil auch nicht vieles für mich geeignet ist. Vor allem Jobs die mit Menschen zu tun haben, vermeide ich eigentlich, bzw kann ich nicht so einfach ausführen.
Aber das größte Problem ist, dass ich bis jetzt noch keinen Bafög-Antrag stellen konnte, weil ich z.B. das Sozialgeld nicht bezahlen konnte und das erst am 01. tun konnte. Ich warte jetzt noch auf die Bestätigung, die wohl hoffentlich bald kommt. D.h. der Termin für den Softantrag ist hinfällig. Zudem kenne ich meine Eltern nicht, habe jetzt wohl meine Mutter ausfindig machen können, habe ihr per Einschreiben einen Brief zugeschickt, aber es kommt keine Reaktion. Meinen Vater konnte ich nicht ausfindig machen, das wird wohl das Amt jetzt übernehmen. Mit dem ersten Eingang des Bafögs, werde ich wohl, wenn überhaupt so schnell, Ende des Jahres rechnen. Da ich eigentlich ziemlich alleine da stehe, keinerlei Freunde und Familie habe, kann ich mir nirgendwo was leihen, Kredite werde ich auch nicht bekommen.
Vom Wintersemester auf Sommersemester verschieben fällt auch flach, weil es den Studiengang nur zum Wintersemster gibt. D.h. ich hätte jetzt noch einmal ein Jahr, in dem ich quasi Lehrlauf hätte. Ich hatte mich mal noch als Finanzwirt beworben, bekam da aber natürlich eine Absage, sonst hätte ich diese Ausbildung bekommen.
Also meiner Einschätzung nach ist das gelaufen, aber vllt denke ich wieder zu negativ. Was ist Eure Einschätzung, hat jemand Tips?
ich stecke zurzeit ziemlich in Problemen und bräuchte eine gesunde Einschätzung, ob das überhaupt noch schaffbar ist.
Zu meiner Geschichte: Ich war jetzt die letzten 6 Jahre krankheitsbedingt nur zu Hause, bin inzwischen 28 und habe beschlossen, dieses Jahr studieren zu gehen, weil ich mich dazu bereit fühlte, bzw irgendwie aus diesem Teufelskreislauf ausbrechen wollte.
Jetzt häufen sich aber die Probleme und damit auch wieder meine psychische Stabilität. Die Angst wird wieder größer und die Depressionen verstärken sich. Alles entwickelt sich zu einem Desaster.
Das 1. Problem ist das dreimonatige Praktikum, welches ich bis zu Ende des 3. Semesters abschließen muss. Bis jetzt kamen aber nur Absagen bei rum, mit der Aussicht, dass eventuell nächstes Jahr bei 2 Firmen was klappen könnte. Ist eigentlich schon ein Problem, sah ich aber als lösbar an.
Dazu kommt noch, dass ich bis jetzt noch keinen Nebenjob gefunden habe. Selbst auf Putzjobs, bekomme ich, wenn ich denn überhaupt Antwort bekomme, nur Absagen. Eventuell finde ich noch einen Job, vllt auch nicht, weil auch nicht vieles für mich geeignet ist. Vor allem Jobs die mit Menschen zu tun haben, vermeide ich eigentlich, bzw kann ich nicht so einfach ausführen.
Aber das größte Problem ist, dass ich bis jetzt noch keinen Bafög-Antrag stellen konnte, weil ich z.B. das Sozialgeld nicht bezahlen konnte und das erst am 01. tun konnte. Ich warte jetzt noch auf die Bestätigung, die wohl hoffentlich bald kommt. D.h. der Termin für den Softantrag ist hinfällig. Zudem kenne ich meine Eltern nicht, habe jetzt wohl meine Mutter ausfindig machen können, habe ihr per Einschreiben einen Brief zugeschickt, aber es kommt keine Reaktion. Meinen Vater konnte ich nicht ausfindig machen, das wird wohl das Amt jetzt übernehmen. Mit dem ersten Eingang des Bafögs, werde ich wohl, wenn überhaupt so schnell, Ende des Jahres rechnen. Da ich eigentlich ziemlich alleine da stehe, keinerlei Freunde und Familie habe, kann ich mir nirgendwo was leihen, Kredite werde ich auch nicht bekommen.
Vom Wintersemester auf Sommersemester verschieben fällt auch flach, weil es den Studiengang nur zum Wintersemster gibt. D.h. ich hätte jetzt noch einmal ein Jahr, in dem ich quasi Lehrlauf hätte. Ich hatte mich mal noch als Finanzwirt beworben, bekam da aber natürlich eine Absage, sonst hätte ich diese Ausbildung bekommen.
Also meiner Einschätzung nach ist das gelaufen, aber vllt denke ich wieder zu negativ. Was ist Eure Einschätzung, hat jemand Tips?