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Probleme mit dem Vorgesetzen - habe ich falsch reagiert ?

Lehne dich zurück und bewahre Schriftliches dazu auf.
Am besten du verfasst das Gesprochene nochmal als Gesprächsnotiz zusammen und dann lass sie machen.
Alles andere kostet unnötig deine Nerven.
Wenn ich eines gelernt habe in meinem Arbeitsleben, der Mitarbeiter ist gar nichts wert. Im Prinzip ist der Mitarbeiter immer nur ein lästiger Kostenpunkt.
 
Wenn ich eines gelernt habe in meinem Arbeitsleben, der Mitarbeiter ist gar nichts wert. Im Prinzip ist der Mitarbeiter immer nur ein lästiger Kostenpunkt.
Es gibt auch andere- oder eigentlich inzwischen viele, die wissen, ohne Helfer sind sie aufgeschmissen.
In unserem Betrieb wird ein roter Teppich ausgelegt für uns Mitarbeiter und wo immer ich mich umhöre, da hat sich viel geändert.
Mir ist auch in Erinnerung, dass wir mal froh waren, wenn uns jemand "einstellte", anstellte- oder wird man im Alter stolzer und selektiver und geht keinen Handel mehr ein, wenn man nicht wertgeschätzt wird?
 
Es gibt auch andere- oder eigentlich inzwischen viele, die wissen, ohne Helfer sind sie aufgeschmissen.
In unserem Betrieb wird ein roter Teppich ausgelegt für uns Mitarbeiter und wo immer ich mich umhöre, da hat sich viel geändert.
Mir ist auch in Erinnerung, dass wir mal froh waren, wenn uns jemand "einstellte", anstellte- oder wird man im Alter stolzer und selektiver und geht keinen Handel mehr ein, wenn man nicht wertgeschätzt wird?
Das habe ich nicht so kennengelernt. Ich habe jetzt nicht so oft gewechselt, aber es war immer problemlos. Bei der letzten Firma war ich jetzt fast 40 Jahre. Ein ursprünglich sehr soziales Unternehmen und ein Vorzeigearbeitgeber. Leider hat sich das sehr geändert. Die Wertschätzung ging total den Bach runter und man konnte zusehen, wie die Krankenzahlen nach oben schnellten.
Aktuell riesiger Personalmangel und für den aktuellen Tariflohn sehr schlecht jemand zu finden. Den roten Teppich gibt es durchaus, aber es will niemand darüber gehen.
Zum Glück durfte ich noch die guten Zeiten erleben bzw. war ein Großteil meines Arbeitslebens wunderbar.
 
Daraufhin hatte ich ein kurzes Gespräch mit dem Personalchef, der nannte mich dünnheutig und ich hätte Probleme mich unterzuordnen.

Ja, wirkt für mich auch so, als hättest du da bisschen Probleme.

Außerdem habe ich ja nicht umsonst den Meisterbrief in der Tasche, auch ich bin interessiert die Firma weiter nach vorn zu bringen, aber nicht auf Kosten der Mitarbeiter

Oh, da vermischen sich aber ein paar Sachen.
Was hat dein Meisterbrief damit zu tun?
Und wenn du schon so argumentierst mit Argumentum ad verecundiam (Autoritätsargument) dann musst du dich auch jedem "fügen" der einen höheren Abschluss hat als du.
Ich gehe davon aus, dass dein Chef mindestens gleichauf oder einen höheren Abschluss hat als du. Also wie kannst du ihm dann die Expertise absprechen?

Dieses "Firma weiter nach vorne bringen" machst du genau woran fest?
Ich gehe davon aus, dass du auf deiner Ebene nicht über alle strategischen Entscheidungen und Hintergründe im Bilde bist und daher das ganze überhaupt nicht faktenbasiert bewerten kannst.
Du willst in erster Linie das machen, was sich für dich "gut und richtig anfühlt" (das ehrt dich), aber ob es auch faktisch gut und richtig ist, weißt du im Grunde nicht.
Vielleicht tragen die Maßnahmen deiner Vorgesetzten gerade ja dazu bei, dass das Unternehmen am Leben bleibt.
Wenn der Laden dichtmacht, habt ihr alle verloren.

Dabei kann ich am besten beurteilen wann wieviel Arbeit anliegt.

Das ist erstmal nur deine Meinung.
Übrigens ist hier auch deine Position relativ unerheblich.
Ich hab schon Putzfrauen erlebt, die meinten, sie wissen besser Bescheid als die Geschäftsleitung.

Du hast dich an die Vorgaben deines Vorgesetzten zu halten.
Punkt.
Diese "Besserwisserei" kostete dich im Zweifel am Ende deinen eigenen Kopf.
Konzentriere dich auf deine Kernaufgaben.


Und zu deiner Eingangsfrage.
Ja, du hast falsch reagiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für eure Antworten, so wie ich sehe sieht der Mehrheit auch das ich grundlegend nichts falsch gemacht habe.

Bei uns wurden keine Leiharbeiter eingestellt sondern bestehende Rentner die 450 € weiter beschäftigt, die halt die Arbeit machen für Festangestellten, was derzeit zur Diskussionen führt unter der Belegschaft.

Glücklicherweise gibt es schon einige potenzielle neue Arbeitgeber, die Interesse an meiner Position und Qualifikation haben, ich denke damit brauche ich mich nicht verstecken.
 
Ja, wirkt für mich auch so, als hättest du da bisschen Probleme.



Oh, da vermischen sich aber ein paar Sachen.
Was hat dein Meisterbrief damit zu tun?
Und wenn du schon so argumentierst mit Argumentum ad verecundiam (Autoritätsargument) dann musst du dich auch jedem "fügen" der einen höheren Abschluss hat als du.
Ich gehe davon aus, dass dein Chef mindestens gleichauf oder einen höheren Abschluss hat als du. Also wie kannst du ihm dann die Expertise absprechen?

Dieses "Firma weiter nach vorne bringen" machst du genau woran fest?
Ich gehe davon aus, dass du auf deiner Ebene nicht über alle strategischen Entscheidungen und Hintergründe im Bilde bist und daher das ganze überhaupt nicht faktenbasiert bewerten kannst.
Du willst in erster Linie das machen, was sich für dich "gut und richtig anfühlt" (das ehrt dich), aber ob es auch faktisch gut und richtig ist, weißt du im Grunde nicht.
Vielleicht tragen die Maßnahmen deiner Vorgesetzten gerade ja dazu bei, dass das Unternehmen am Leben bleibt.
Wenn der Laden dichtmacht, habt ihr alle verloren.



Das ist erstmal nur deine Meinung.
Übrigens ist hier auch deine Position relativ unerheblich.
Ich hab schon Putzfrauen erlebt, die meinten, sie wissen besser Bescheid als die Geschäftsleitung.

Du hast dich an die Vorgaben deines Vorgesetzten zu halten.
Punkt.
Diese "Besserwisserei" kostete dich im Zweifel am Ende deinen eigenen Kopf.
Konzentriere dich auf deine Kernaufgaben.


Und zu deiner Eingangsfrage.
Ja, du hast falsch reagiert.
Er/Sie wurde ja zu vor immer mit einbezogen und nun mit dem neuen Leiter wird Er/Sie ausgeschlossen und nicht mehr informiert, Skyfall hat mehr Erfahrungen in den Abläufen und den Mitarbeitern, also ist es doch schade wenn man das nicht berücksichtigt, sehe ich als Fehler an und der Personalchef ist einfach zu bequem sich da ein zu mischen, wie so oft bei Personalchefs, die gehen lieber den geringsten widerstand.

Noch was, nicht alles was eine gewisse Position hat ist auch qualifiziert.
Das Peter-Prinzip. In jeder Hierarchie werden Beschäftigte so lange befördert, bis sie auf einen Posten gelangen, auf dem sie inkompetent sind. Heißt ( Zur Unfähigkeit ) befördert.
 

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