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Probleme im Leben

Carin24

Neues Mitglied
Mein Leben war in den letzten 4 Jahren von vielen schlimmen Ereignissen geprägt. Ich hab nach Jahren realisiert das mein Vater Tod ist und ich ihn nie wieder sehen werde. In der Schule hat man mich angefangen zu mobben. Ich wurde unzufrieden mit mir und der Selbsthass nahm Überhand. Ich wurde traurig und deprimiert. Die Schuld suchte ich bei meinen Freunden und hab angefangen sie von mir wegzustoßen. Mit Erfolg. Ich habe mich die letzten Jahren sozial isoliert. Seit dieser Zeit ist mein Leben eine Katastrophe. Nun Bin Ich 18 Jahre , Gehe in die 12.Klasse und habe so gut wie keine Freunde. Ich hab’s ab der 11 Klasse noch einmal versucht, aber Ich werde immer weggestoßen. Oft frag ich mich was mit mir nicht stimmt. Die Schulzeit ist nun vorbei und Ich möchte in einer neuen Stadt von vorne anfangen. Neue Leute kennenlernen, Spaß haben und das Leben genießen.Die letzten Jahre meines Lebens nachholen. Aber meine Familie lässt mich nicht. Sie verstehen mich nicht. Die Stadt in der ich lebe ist für mich ein Ort voller Schrecklichen Erinnerungen. Der Verlust von meinem Vater, das Mobbing , mein Selbstmordversuch und die ganzen Momente voller Traurigkeit, Einsamkeit, Wut und die unzähligen Nervenzusammenbrüche. Ich hasse es hier und will hier raus . Eine neue Stadt oder sogar Land ist für mich kein Neuanfang sondern meine letzte Hoffnung, doch noch ein erfülltes Leben führen zu können. Aber wenn man mich aufhält, dann werde ich gehen nur auf anderen Wege, denn ich kann nicht so weiter Leben wie es Momentan ist. Es zerreißt mich vollkommen. Ich bin einfach einsam.
 

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J

Joergii

Gast
Du bist jetzt in dem Alter und dadurch in der guten Situation, dass die Schule nun vorbei ist, dass du dein eigenen neuen Weg bestreiten kannst. Die Meinung deiner Familie brauchst du dazu nicht, das gehört leider genau so dazu, sich abnabeln zu müssen. Bewerbe dich in fernen Städten und gehe deinen gewünschten Weg. Aber sei vorsichtig dabei, denn eine neue Stadt bietet nicht automatisch einen Neuanfang. Du musst vorher genau überlegen wer du dort sein möchtest und alles diszipliniert durchziehen, damit du nicht in alte Muster verfällst, wenn auch in der neuen Stadt mal nicht alles wie gewünscht verläuft. Nutze die Zeit bis es soweit ist, um dich schon mal gedanklich neu zu kreieren. :)
 

Herr Flug

Aktives Mitglied
Erstmal kann dich mit 18 Jahren, ja niemand wirklich aufhalten. Deine Eltern müssen nicht begeistert sein, aber solange du auch finanziell unabhängig bist, steht dir nicht wirklich was im Weg.
Aber du solltest dir überlegen, ob eine räumliche Veränderung, wirklich die Lösung deiner Probleme ist, oder nicht ehr eine Flucht.
Wenn du mit sozialen Kontakten Probleme hast...dann macht es das vielleicht nicht besser, wenn man der "Neue" in einer Stadt ist.

Aber trotzdem verstehe ich deinen Wunsch nach einem Neubeginn, doch vielleicht solltest du diesen anders strukturieren.
Aber wenn man mich aufhält, dann werde ich gehen nur auf anderen Wege, denn ich kann nicht so weiter Leben wie es Momentan ist.
Dieser Satz, zeigt mir, das es für dich ratsam währe, wenn du dir direkte Hilfe organisierst, zu einer Beratungsstelle gehst, oder mit deinen Hausarzt über diese Gedankengänge sprichst.

Nachhohlen ist sowieso etwas sehr schweres...ich weiß aus eigener Erfahrung, das das Leben immer nur nach vorne geht, und man die neuen Abschnitte lieber im besten Sinne gestallten sollte, als den Vergangenen nach zu sehen.
Also, laufe nicht weg, hohle dir Hilfe und mache das Beste, aus dem Jetzt

Herr Flug
 

hoppinsponge

Mitglied
Ich stimme den Vorrednern zu. Du bist 18, plane alles so wie Du es willst und zieh es durch. Keiner kann Dich aufhalten.

ganz wichtig aber:plane auch, wie du an neue Kontakte in der neuen Stadt kommst (bspw Vereine, Sport, Unterhaltung, Job) und zieh das auch durch. Sonst sitzt Du in 2 Jahren zwar in einer anderen Stadt, bist aber vollkommen einsam.

bezüglich Deiner Gedankengänge: schau gleich zu Beginn, dass Du dort eine Hilfe hast. Arzt, Therapeut, Selbsthilfegruppe etc.

viel Erfolg!
 

Bodenschatz

Namhaftes Mitglied
Ich hab vielleicht einen guten Tipp für dich, wenn nicht, bekomme ich dann ja hier Kritik.

Als erstes an Deiner Stelle würde ich beschließen, dass jetzt Umfeld- bezogen eh alles den Bach runter ist, aber natürlich die Schule zu Ende bringen.
Dann würde ich mich einschließen. Zwei Tage. Und mir in einem Heft seitenweise aufschreiben, wer Du bist, was Du willst.
Von der Ernährung über Wäsche bis zu Hobbies und Beruf, Freizeit, Schlafgewohnheiten.
Danach überlegst Du die Prioritäten und sortierst danach, überlegst aber auch, ob die Wünsche realistisch sind.
Realistisch wäre bezüglich Wäsche, dass Du demnächst nur noch schwarz trägst. Ob Du damit dann zufriedener wärst, musst Du überlegen.
Anderen Dinge kannst Du Dir ebenso überlegen.
Danach testest Du sie an.
Da Du erst 18 bist, gibt es unendlich viel, was Du noch nie erlebt hast. daraus folgt (leider), dass Du viele Dinge nett finden wirst aber nicht weiss, wie sich die anfühlen. Also musst Du sie in kleine Dosierungen aufteilen und dann probieren.
Wenn Du einen guten pool zusammen hast und weisst, wie Du auf was wahrscheinlich reagieren wirst, kannst Du "ausbildungsbedingt" an einem anderen Ort anfangen und die Ideen mitnehmen und sie "vollzeit" ausbauen. Hoffentlich ist dann nichts dabei, bei dem Du Dich doch noch vertan hast.
Lass Dich dann aber dort nicht zu neuem verleiten um festzustellen, dass Du dein erfolgskonzept wieder über den Haufen wirfst und wieder von vorne anfangen musst.
Du musst dann also straight bleiben und es durchziehen.
 

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  • Im Moment ist niemand im Chat.
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  • (Gast) reika:
    Und da meine Mutter auf grund iherer verschiedenen wesen in verschiedenen welten mittlerweile allein in einer großen wohnung lebt und auf grund von uneinsichtigkeit gegenüber der krankenkasse kein geld mehr hat wird sie wohl ungesehen verhungern trotzdem können und wollen sie nicht helfen der arzt der dabei war hat dieses gesetz sogar noch hochgelobt nur eine psychischkranke frau wie meine mutter die nicht einsieht krank zu sein die ihr leben keines wegs mehr kontrolieren kann sterben zu lassen.... In was für einer geselschaft leben wir den bitte aie kann es ja nicht entscheiden o dachlose haben auch mehre anlaufstellen wen sie sie nicht für voll nehmen haben sie meist größe probleme wo geholfen werden muss die wenigsten sitzten wirklich freiwillig auf der Straße und meine mutter geht auch nicht freiwillig den bach runter trotzdem ist es wie es scheint egal
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  • (Gast) reika:
    Ich weiß halt einfach nicht mehr weiter und geh selbst daran zu grunde und ich glaube abgesehen vom bot kriegt das hier auch keiner mit
    Zitat Link
    (Gast) reika: Ich weiß halt einfach nicht mehr weiter und geh selbst daran zu grunde und ich glaube abgesehen...

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