B
Brinamausi
Gast
Hi zusammen.
Ich hab euch über google gefunden und dachte ich nutze mal die Gelegenheit um euch hier zu folgendem zu fragen.
Also, ich bin eine Frau und 33 jahre. Ich bin glücklich verheiratet und seit mehr als 15 jahren in einen festen freundeskreis. Da gibt es einen Freund der was frauen betrifft nie glück hatte aber an sich ein netter Kerl ist. Und dann gibt es da noch meine beste Freundin.
Vor ein paar Jahren war ich mit unseren Freunden wie oft eigentlich feiern und wir haben alle auch reichlich getrunken. Weil mein Mann da nicht da war habe ich diesem Freund angeboten da er bei uns pennen kann, was er schon oft gemacht hat. Aber am morgen als ich noch voll verkatert aufwachte stellte ich fest das dieser Freund nicht auf der Couch pennte sondern neben mir. Er lag hinter mir und ich stellte fest das er seinen penis in mir drin hatte. Ich drehte mich dann schnell weg und er zog sich schnell und ohne worte an und verließ unsere Wohnung. Seither wurde über diesen Vorfall geschwiegen.
Ein halbes Jahr später entschied sich meine beste Freundin und ihr Mann aus ganz anderen Gründen (sie wussten ja nix davon) den Kontakt zu diesem Kumpel abzubrechen was für eine große Spaltung in unserem Freundeskreis sorgte. Denn sie wollten dann auf gemeinsamen Treffen das entweder sie kommen oder er. Das Gerede fing an weil viele diese Entscheidung nicht nachvollziehen konnten.
Ungefähr ein halbes Jahr später dann vertraute ich meiner besten Freundin unter der Annahme das ich ihr vertrauen kann das an, was da nach der Feier passiert war. Sie versprach mir das für sich zu behalten. Aber es verging kaum eine woche da wusste es dann ihr Mann.
Ich selber hatte diese Sache mit meinem Mann schon besprochen. Er war erst geschockt aber wir wussten beide nicht so recht wie wir damit umgehen sollen und haben die ganze Sache als "besoffene blöde Situation" für uns abgehakt. Was heißen soll, wir sind beide gut damit und leiden nicht darunter.
Worunter ich allerdings inzwischen sehr leide ist, das diese Freundin das als Vergewaltigung betrachtet, dieser Freund jetzt der böse V*** ist der von allen separiert werden muss. Jetzt kommt es immer öfter vor das sie mich bei gemeinsamen Treffen dazu indirekt zwingen will diese sache 1. so zu nennen wie sie es tut nämlich Vergewaltigung
2. das ich und mein mann das im freundeskreis öffentlich machen und uns von diesem freund distanzieren.
Sie lässt dabei immer wieder subtile Kommentare fallen, sowas wie: ja was der mit dir gemacht hat geht gar nicht das muss man anzeigen.
Natürlich kommen dann von unserem Frezndeskreis Rückfragen an mich was da denn gewesen ist. Mir ist das dann sehr sehr unangenehm weil meine beste Freundin da einfach eine Grenze für mich überschreitet. 1. weil ich das jetzt nicht so absolutistisch sehe wie sie und das als einmaligen, besoffene ausrutscher für mich abgespeichert hab und auch nicht leide. Und 2. Weil es MEINE ganz persönliche Sache ist ob ich ihn da jetzt anzeigen will oder nicht und ich mich erpresst von ihr durch diese Aktionen fühle.
Jetzt wissen mein Mann und ich nicht mehr weiter. Für mich ist klar das ich das ganz bestimmt nicht anzeige und da auch lange schon Gras über die Sache gewachsen ist. Sowas ist auch nie wieder vorgekommen. Meine Freundin ist da völlig absolutistisch und für sie gibt es da nur ein schwarz weiß. Der war böse und muss weg. Scheinheilig daran finde ich ist das sie und ihr Mann ja schon lange vorher den Kontakt zu ihm abgebrochen haben (meine beste Freundin mochte ihn noch nie wirklich und sah ihn als echten Konkurrenten da er der beste freund ihres Mannes war) jetzt aber vor unseren freunden so getan wird, als sei das was da war der Grund gewesen sei und mich dann fordernd ansehen das vor allen anderen öffentlich zu machen, was ich aber nicht mache.
Wie seht ihr das? Hat diese Freundin das recht sich so in diese Angelehenheit einzumischen und ihr "Für richtig halten" durchzusetzen, ohne zu beachten was das mit mir macht? Ich empfinde das als sehr übergriffig. Wenn sie keinen Kontakt mehr zu diesem Freund haben wollen ist das ihr gutes Recht aber sie versuchen ihre Sicht und Einstellung mir und uns aufzuzwingen.
Wie würdet ihr da Ruhe reinbringen? Ich bin auf der einen Seite sehr enttäuscht das meine beste Freundin mit meinem Vertrauen zu ihr so bricht und es direkt weiter erzählt hat und das jetzt nutzt um ihre damaligen Entscheidungen den Kontakt zu dem Freund abzubrechen zu rechtfertigen. Auf der anderen Seite will ich auch nicht das sie da ihre persönliche Bewertung der Sache zu meiner macht und das so im Freundeskreis weiter erzählt. Wenn ich mit ihr spreche verdreht sie alle Fakten. Was soll man da machen?
Ich hab euch über google gefunden und dachte ich nutze mal die Gelegenheit um euch hier zu folgendem zu fragen.
Also, ich bin eine Frau und 33 jahre. Ich bin glücklich verheiratet und seit mehr als 15 jahren in einen festen freundeskreis. Da gibt es einen Freund der was frauen betrifft nie glück hatte aber an sich ein netter Kerl ist. Und dann gibt es da noch meine beste Freundin.
Vor ein paar Jahren war ich mit unseren Freunden wie oft eigentlich feiern und wir haben alle auch reichlich getrunken. Weil mein Mann da nicht da war habe ich diesem Freund angeboten da er bei uns pennen kann, was er schon oft gemacht hat. Aber am morgen als ich noch voll verkatert aufwachte stellte ich fest das dieser Freund nicht auf der Couch pennte sondern neben mir. Er lag hinter mir und ich stellte fest das er seinen penis in mir drin hatte. Ich drehte mich dann schnell weg und er zog sich schnell und ohne worte an und verließ unsere Wohnung. Seither wurde über diesen Vorfall geschwiegen.
Ein halbes Jahr später entschied sich meine beste Freundin und ihr Mann aus ganz anderen Gründen (sie wussten ja nix davon) den Kontakt zu diesem Kumpel abzubrechen was für eine große Spaltung in unserem Freundeskreis sorgte. Denn sie wollten dann auf gemeinsamen Treffen das entweder sie kommen oder er. Das Gerede fing an weil viele diese Entscheidung nicht nachvollziehen konnten.
Ungefähr ein halbes Jahr später dann vertraute ich meiner besten Freundin unter der Annahme das ich ihr vertrauen kann das an, was da nach der Feier passiert war. Sie versprach mir das für sich zu behalten. Aber es verging kaum eine woche da wusste es dann ihr Mann.
Ich selber hatte diese Sache mit meinem Mann schon besprochen. Er war erst geschockt aber wir wussten beide nicht so recht wie wir damit umgehen sollen und haben die ganze Sache als "besoffene blöde Situation" für uns abgehakt. Was heißen soll, wir sind beide gut damit und leiden nicht darunter.
Worunter ich allerdings inzwischen sehr leide ist, das diese Freundin das als Vergewaltigung betrachtet, dieser Freund jetzt der böse V*** ist der von allen separiert werden muss. Jetzt kommt es immer öfter vor das sie mich bei gemeinsamen Treffen dazu indirekt zwingen will diese sache 1. so zu nennen wie sie es tut nämlich Vergewaltigung
2. das ich und mein mann das im freundeskreis öffentlich machen und uns von diesem freund distanzieren.
Sie lässt dabei immer wieder subtile Kommentare fallen, sowas wie: ja was der mit dir gemacht hat geht gar nicht das muss man anzeigen.
Natürlich kommen dann von unserem Frezndeskreis Rückfragen an mich was da denn gewesen ist. Mir ist das dann sehr sehr unangenehm weil meine beste Freundin da einfach eine Grenze für mich überschreitet. 1. weil ich das jetzt nicht so absolutistisch sehe wie sie und das als einmaligen, besoffene ausrutscher für mich abgespeichert hab und auch nicht leide. Und 2. Weil es MEINE ganz persönliche Sache ist ob ich ihn da jetzt anzeigen will oder nicht und ich mich erpresst von ihr durch diese Aktionen fühle.
Jetzt wissen mein Mann und ich nicht mehr weiter. Für mich ist klar das ich das ganz bestimmt nicht anzeige und da auch lange schon Gras über die Sache gewachsen ist. Sowas ist auch nie wieder vorgekommen. Meine Freundin ist da völlig absolutistisch und für sie gibt es da nur ein schwarz weiß. Der war böse und muss weg. Scheinheilig daran finde ich ist das sie und ihr Mann ja schon lange vorher den Kontakt zu ihm abgebrochen haben (meine beste Freundin mochte ihn noch nie wirklich und sah ihn als echten Konkurrenten da er der beste freund ihres Mannes war) jetzt aber vor unseren freunden so getan wird, als sei das was da war der Grund gewesen sei und mich dann fordernd ansehen das vor allen anderen öffentlich zu machen, was ich aber nicht mache.
Wie seht ihr das? Hat diese Freundin das recht sich so in diese Angelehenheit einzumischen und ihr "Für richtig halten" durchzusetzen, ohne zu beachten was das mit mir macht? Ich empfinde das als sehr übergriffig. Wenn sie keinen Kontakt mehr zu diesem Freund haben wollen ist das ihr gutes Recht aber sie versuchen ihre Sicht und Einstellung mir und uns aufzuzwingen.
Wie würdet ihr da Ruhe reinbringen? Ich bin auf der einen Seite sehr enttäuscht das meine beste Freundin mit meinem Vertrauen zu ihr so bricht und es direkt weiter erzählt hat und das jetzt nutzt um ihre damaligen Entscheidungen den Kontakt zu dem Freund abzubrechen zu rechtfertigen. Auf der anderen Seite will ich auch nicht das sie da ihre persönliche Bewertung der Sache zu meiner macht und das so im Freundeskreis weiter erzählt. Wenn ich mit ihr spreche verdreht sie alle Fakten. Was soll man da machen?