Hi,
ich bin jetzt wegen meinem Studium ausgezogen und auch weit weg gezogen.
Da ich aus Zeitmangel schnell eine Wohnung finden musste und meine Mutter die Idee einer WG aufgrund meines Autismuses (Hoffnung auf Besserung) gut fand, hat sich es eben so ergeben, dass ich mit einem jungen Mann zusammenwohne.
Ich habe so kein Problem mit ihm, nur will er sich nicht absprechen, sondern ignoriert mich komplett.
Ich bezahle hier fast 90% des gesamten Gemeinbedarfs (Toilettenpapier, Müllbeutel und sonstiges was man so gemeinsam braucht).
Das wäre schonmal das 1. was mich stört.
Das 2. ist, dass wenn ich ihm Infos gebe, er sich gleich gestört fühlt.
Ich habe ihm heute eine Nachricht via WhatsApp geschickt, weil er bei seinem Vater ist, dass ich Bluterin bin und daher leicht schnell Blut verliere. Er solle sich dann keine Sorgen machen, wenn er mal etwas Blut sieht.
Da hat der voll den Aufstand gemacht, ich soll das wegputzen etc.
Natürlich entferne ich das, es geht nur darum, wenn ich mich mal verletzte und ich übersehe irgendwelche Flecken aufgrund meines Autismuses (Ich hab nen Tunnelblick) oder muss mich gerade mal verarzten, dass er keine Panik bekommt.
Das dritte ist, dass er oft viel Besuch da hat. Dann ist es häufig laut hier in der Wohnung und das kann ich nicht besonders ab haben. Ich sag da nichts, möchte aber nur anmerken, dass das nicht ideal wegen meinem Autismus für mich ist. Einmal hatten wir sogar die Polizei bereits da, weil er zu laut gefeiert hatte. Ich habe in der Nacht meine eigene Wohnung verlassen und bin zeitweise ziellos durch die Stadt geirrt.
Die Vorstellung meiner Mutter war ganz anders. Sie dachte sich, man teilt zusammen das Geschirr, unterstützt sich beim Abwasch etc.
Das ist hier nicht gegeben.
Er leiht mir nicht mal seine Töpfe, obwohl ich anfangs sogar noch seinen Kram mit abgewaschen habe.
Ich mache seinen Dreck mit weg, weil es hier ansonsten einfach aussehen würde, wie bei Schweinen.
Heißt, ich putze das Bad und die Küche und er macht nix.
Es stehen leere Flaschen von ihm rum, im Backofen klebt verbranntes Fett von ihm, das ich nicht abkriege.
Ich habe mir daher überlegt, hier so schnell wie möglich wieder auszuziehen und in eine eigene Wohnung zu ziehen, weil ich mich hier einfach nicht willkommen fühle.
Ich werd hier wie eine Untermieterin behandelt, die hier putzt und das Zeug stellt.
Ich bin ja lieb und nett und dulde viel, aber irgendwann wird es auch mal mir zu bunt.
Da ich Streit nicht leiden kann, sage ich häufig nichts.
Heute habe ich ihm geschrieben, dass auch ich hier wohne und mich mit ihm in bestimmten Sachen absprechen muss. Das putzen habe ich gar nicht angesprochen, das habe ich einfach schon aufgegeben, weil er ein Mann ist.
Ich habe nichts dagegen für ihn mitzuputzen und putze auch eigentlich gerne, aber ich möchte hier gleichrangig behandelt werden und akzeptiert werden.
Ansonsten habe ich so eine Unmotivation, weil ich mich dann einfach nur noch schlecht fühle.
Ich weiß auch nicht, was ich falsch mache.
Ich tu hier wirklich alles was ich kann.
Problem ist vorwiegend, dass es eine Geldfrage ist, ob ich ausziehen kann.
Ich suche derzeit einen Nebenjob und habe auch welche in Aussicht.
Allerdings kann ich kein Auto fahren und so ein Möbeltransport kostet eben.
Kann ja nicht alles durch die Stadt tragen.
Dafür müsste ich erstmal meine Ersparnisse wieder aufstocken.
Derzeit arbeite ich eher um meine Bilanz wieder ins Plus zu kriegen, da ich noch kein Bafög bekomme.
ich bin jetzt wegen meinem Studium ausgezogen und auch weit weg gezogen.
Da ich aus Zeitmangel schnell eine Wohnung finden musste und meine Mutter die Idee einer WG aufgrund meines Autismuses (Hoffnung auf Besserung) gut fand, hat sich es eben so ergeben, dass ich mit einem jungen Mann zusammenwohne.
Ich habe so kein Problem mit ihm, nur will er sich nicht absprechen, sondern ignoriert mich komplett.
Ich bezahle hier fast 90% des gesamten Gemeinbedarfs (Toilettenpapier, Müllbeutel und sonstiges was man so gemeinsam braucht).
Das wäre schonmal das 1. was mich stört.
Das 2. ist, dass wenn ich ihm Infos gebe, er sich gleich gestört fühlt.
Ich habe ihm heute eine Nachricht via WhatsApp geschickt, weil er bei seinem Vater ist, dass ich Bluterin bin und daher leicht schnell Blut verliere. Er solle sich dann keine Sorgen machen, wenn er mal etwas Blut sieht.
Da hat der voll den Aufstand gemacht, ich soll das wegputzen etc.
Natürlich entferne ich das, es geht nur darum, wenn ich mich mal verletzte und ich übersehe irgendwelche Flecken aufgrund meines Autismuses (Ich hab nen Tunnelblick) oder muss mich gerade mal verarzten, dass er keine Panik bekommt.
Das dritte ist, dass er oft viel Besuch da hat. Dann ist es häufig laut hier in der Wohnung und das kann ich nicht besonders ab haben. Ich sag da nichts, möchte aber nur anmerken, dass das nicht ideal wegen meinem Autismus für mich ist. Einmal hatten wir sogar die Polizei bereits da, weil er zu laut gefeiert hatte. Ich habe in der Nacht meine eigene Wohnung verlassen und bin zeitweise ziellos durch die Stadt geirrt.
Die Vorstellung meiner Mutter war ganz anders. Sie dachte sich, man teilt zusammen das Geschirr, unterstützt sich beim Abwasch etc.
Das ist hier nicht gegeben.
Er leiht mir nicht mal seine Töpfe, obwohl ich anfangs sogar noch seinen Kram mit abgewaschen habe.
Ich mache seinen Dreck mit weg, weil es hier ansonsten einfach aussehen würde, wie bei Schweinen.
Heißt, ich putze das Bad und die Küche und er macht nix.
Es stehen leere Flaschen von ihm rum, im Backofen klebt verbranntes Fett von ihm, das ich nicht abkriege.
Ich habe mir daher überlegt, hier so schnell wie möglich wieder auszuziehen und in eine eigene Wohnung zu ziehen, weil ich mich hier einfach nicht willkommen fühle.
Ich werd hier wie eine Untermieterin behandelt, die hier putzt und das Zeug stellt.
Ich bin ja lieb und nett und dulde viel, aber irgendwann wird es auch mal mir zu bunt.
Da ich Streit nicht leiden kann, sage ich häufig nichts.
Heute habe ich ihm geschrieben, dass auch ich hier wohne und mich mit ihm in bestimmten Sachen absprechen muss. Das putzen habe ich gar nicht angesprochen, das habe ich einfach schon aufgegeben, weil er ein Mann ist.
Ich habe nichts dagegen für ihn mitzuputzen und putze auch eigentlich gerne, aber ich möchte hier gleichrangig behandelt werden und akzeptiert werden.
Ansonsten habe ich so eine Unmotivation, weil ich mich dann einfach nur noch schlecht fühle.
Ich weiß auch nicht, was ich falsch mache.
Ich tu hier wirklich alles was ich kann.
Problem ist vorwiegend, dass es eine Geldfrage ist, ob ich ausziehen kann.
Ich suche derzeit einen Nebenjob und habe auch welche in Aussicht.
Allerdings kann ich kein Auto fahren und so ein Möbeltransport kostet eben.
Kann ja nicht alles durch die Stadt tragen.
Dafür müsste ich erstmal meine Ersparnisse wieder aufstocken.
Derzeit arbeite ich eher um meine Bilanz wieder ins Plus zu kriegen, da ich noch kein Bafög bekomme.