Bellatrix
Mitglied
Hallo zusammen,
Ich bin im Moment im Master-Studium.
Mein Problem ist gerade der viele Lesestoff den es zu bewältigen gilt. Das ist von Bachelor zu Master nochmal sehr angestiegen.
Ich verstehe die Texte. Einige sind stinklangweilig und einige okay bis interessant. Das ist ja auch normal.
Das Problem ist:
Aber eigentlich kann ich nicht lesen. D.h. ich werde unkonzentiert und zappelig, wenn ich von einer Kursstunde auf die nächste über 60 Seiten lesen soll. Das ist dann zu viel Input irgendwie, ich nehme dann kaum noch wahr und bin so schnell abgelenkt, dass ich dann aggresiv werde oder in Tränen ausbrechen könnte am Schreibtisch, weil meine Aufmerksamkeit weg ist, damit auch das Interesse und die Motivation und ich mich regelrecht selbst nötigen muss dranzubleiben.Mit Pausen lesen macht es dann auch nicht besser. Oder woanders lesen. Oder dabei rumlaufen.
Die Buchstaben und Wörter vermischen sich einfach zu einer zähnen, bedeutungslosen Masse.
Ich sitze dann manchmal da mit Tränen in den Augen, bin sauer auf mich, dass ich mich nicht (mehr) konzentrieren kann und verfluche das ganze Studium.
Inzwischen HASSE ich Lesen jeglicher Art. Früher habe ich viel gelesen (Romane etc.), aber seit der Uni hat das kontinuierlich abgenommen (Hörbücher höre ich noch gerne und viel). Ich tue mir das Lesen ja nicht noch in der Freizeit an.
Die Konzentration und Lust sind direkt weg. Ich kriege schon Panik, wenn der Prof sagt sein Kurs sei "leseintensiv".
Die anderen stöhnen zwar auch, aber niemand versteht meinen heftigen HASS gegen alles gedruckte/geschriebene.
Verstehe ich eigentlich ja selbst nicht...
Kennt das wer von euch?
Was kann ich da machen?
Überlege ernsthaft den Master dewegen nicht zuende zu bringen.
Bellatrix
Ich bin im Moment im Master-Studium.
Mein Problem ist gerade der viele Lesestoff den es zu bewältigen gilt. Das ist von Bachelor zu Master nochmal sehr angestiegen.
Ich verstehe die Texte. Einige sind stinklangweilig und einige okay bis interessant. Das ist ja auch normal.
Das Problem ist:
Aber eigentlich kann ich nicht lesen. D.h. ich werde unkonzentiert und zappelig, wenn ich von einer Kursstunde auf die nächste über 60 Seiten lesen soll. Das ist dann zu viel Input irgendwie, ich nehme dann kaum noch wahr und bin so schnell abgelenkt, dass ich dann aggresiv werde oder in Tränen ausbrechen könnte am Schreibtisch, weil meine Aufmerksamkeit weg ist, damit auch das Interesse und die Motivation und ich mich regelrecht selbst nötigen muss dranzubleiben.Mit Pausen lesen macht es dann auch nicht besser. Oder woanders lesen. Oder dabei rumlaufen.
Die Buchstaben und Wörter vermischen sich einfach zu einer zähnen, bedeutungslosen Masse.
Ich sitze dann manchmal da mit Tränen in den Augen, bin sauer auf mich, dass ich mich nicht (mehr) konzentrieren kann und verfluche das ganze Studium.
Inzwischen HASSE ich Lesen jeglicher Art. Früher habe ich viel gelesen (Romane etc.), aber seit der Uni hat das kontinuierlich abgenommen (Hörbücher höre ich noch gerne und viel). Ich tue mir das Lesen ja nicht noch in der Freizeit an.
Die Konzentration und Lust sind direkt weg. Ich kriege schon Panik, wenn der Prof sagt sein Kurs sei "leseintensiv".
Die anderen stöhnen zwar auch, aber niemand versteht meinen heftigen HASS gegen alles gedruckte/geschriebene.
Verstehe ich eigentlich ja selbst nicht...
Kennt das wer von euch?
Was kann ich da machen?
Überlege ernsthaft den Master dewegen nicht zuende zu bringen.
Bellatrix