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Probewohnen in Wohngruppe...,Angst ,BITTE helft mir!

Wolkenspiel

Mitglied
Hallo liebes Forum,

Ich muss in ein paar Tagen in einer therapeutischen Wohngruppe probewohnen.
Mein Problem:Ich kann nicht mit anderen Menschen essen,weil meine Hände so zittern.Nachher schmeiße ich noch mein Glas und alles um.
Am liebsten möchte ich gar nichts essen,aber dann falle ich auch erst recht auf.
Es hört sich bestimmt albern an,aber ich habe wirklich Angst!
Habt ihr eine Idee,wie ich mit der Situation umgehen kann?
 

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spamburger

Sehr aktives Mitglied
Naja gut, da es ja "therapeutische" Wohngruppe heisst, hoffe ich mal ganz stark, dass dort Therapeuten oder andere Ansprechpartner sind, mit denen du deine Ängste thematisieren kannst und sollst. Ich gehe davon aus (ohne dich jetzt zu kennen), dass sich der Aufenthalt in der Wohngruppe eh um eine Angsterkrankung dreht (habe ich recht?) und man damit schon fast rechnet. Die haben nicht zum ersten Mal ne Patientin mit massiver Angst. Die können damit umgehen, zumindest hoffe ich das. Und deinen Mitpatienten wirds wohl nicht anders gehen. Die sind ja nicht da, weil bei ihnen alles so gut läuft.
 

kaela

Aktives Mitglied
Hallo Wolkenspiel,

naja, mir fällt nur was sehr Simples dazu ein: Das ist doch eine therapeutische Wohngruppe, also hat dort jeder seine Probleme in der einen oder anderen Art. Eins deiner Probleme ist das Händezittern. Wie wäre es, wenn du vor dem ersten gemeinsamen Essen genau das ansprichst, dass eben deine Hände zittern (immer, nur beim Essen oder auch in anderen Situationen?) und es dir Leid täte, wenn du was umwerfen würdest. Aber es ginge eben nicht anders. Dafür müssten die Leute doch eigentlich Verständnis aufbringen, denke ich. Ich kann mir schon vorstellen, dass dir das peinlich ist. Ginge mir genauso. Aber wenn jemand ruhig zu seinem Problem stehen kann, wirkt das immer am souveränsten. Und die Stärken und positiven Seiten hat ja auch jeder, egal, was er für Probleme hat!

Gruß,
Kaela
 

Gelinda

Sehr aktives Mitglied
Ja spami hat bestimmt recht.
Es wird so sein, daß du dich quasi dazu bekennen mußt, was dein Problem ist, denke ich mal. In diesem Kreis hat wohl jeder so sein Problem und einer muß den anderen akzeptieren mit seinem Problem.
 

Wolkenspiel

Mitglied
Danke für die schnellen Antworten.

Ja,die meisten dort werden wahrscheinlich auch Probleme haben.Aber das ganze ist eine Wohngruppe und keine Klinik (bei Spamburger hörte sich das so an.)Ich will dort auch nicht wohnen,bin nur als Verpflichtung dort,denke ich mal.
Kann man die Mahlzeiten nicht irgendwie umgehen?? Ich traue mich nicht das Problem anzusprechen.
 

Mystic Prophecy

Aktives Mitglied
Wie wäre es, im Vorfeld über Deine Ängste und Befürchtungen zu sprechen? Ich weiss ja jetzt nicht, mit wem Du das Probewohnen vereinbart hast (Deinem Psychiater/ Therapeuten/ etc.), aber die Person würde ich ansprechen und die Ängste darlegen.

Vielleicht kann Dir dadurch schon ein wenig Panik genommen werden.
 

kaela

Aktives Mitglied
... und vielleicht könnte dann ein Therapeut o. ä. der Wohngruppe dein Problem kurz schildern, wenn du dich selber nicht traust, das zu tun. Selber den Mund aufmachen wäre schon besser, aber ich weiß auch, wie schlimm Ängste sein können ...
 

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