Jusehr
Sehr aktives Mitglied
Zum Thema AfD und Erdogan im Hinblick auf das Demonstrationsverbot:
Natürlich sind die Grenzen fließend, aber hier würde ich zwischen beidem doch einen Unterschied machen.
Schaut man sich die schlimmsten Sprüche von AfD-Politikern an, so könnten die in gewissen eher seltenen Fällen andere Dumpfbacken dazu ermutigen, "Ausländer" zu verfolgen - was schon schlimm genug wäre.
Bei Erdogan sieht das meines Erachtens aber viel krasser aus. Hier hat sich meines Erachtens bereits ein Unrechtsstaat etabliert, der Menschen in den Tod treibt (oder sollte man besser sagen "befördert"?). Das ist in meinen Augen alles drei oder vier Nummern größer.
Hinzu kommt, dass sich Erdogan mit seiner Unrechtslinie an ca. drei Millionen Deutsche (Deutsch-Türken) wendet. Der mischt sich also in unsere bundesrepublikanischen Angelegenheiten ein, während es der AfD doch wohl primär um die Bundesrepublik, also innerdeutsche Probleme, geht.
Natürlich sind die Grenzen fließend, aber hier würde ich zwischen beidem doch einen Unterschied machen.
Schaut man sich die schlimmsten Sprüche von AfD-Politikern an, so könnten die in gewissen eher seltenen Fällen andere Dumpfbacken dazu ermutigen, "Ausländer" zu verfolgen - was schon schlimm genug wäre.
Bei Erdogan sieht das meines Erachtens aber viel krasser aus. Hier hat sich meines Erachtens bereits ein Unrechtsstaat etabliert, der Menschen in den Tod treibt (oder sollte man besser sagen "befördert"?). Das ist in meinen Augen alles drei oder vier Nummern größer.
Hinzu kommt, dass sich Erdogan mit seiner Unrechtslinie an ca. drei Millionen Deutsche (Deutsch-Türken) wendet. Der mischt sich also in unsere bundesrepublikanischen Angelegenheiten ein, während es der AfD doch wohl primär um die Bundesrepublik, also innerdeutsche Probleme, geht.