Lieber Günter
Klar geht dies jetzt. Die Polizei, die Politik, der Presserat und die Justiz steht hinter mir. Gleichzeitig auch die Wahrheit. Es müssen nur noch Leser agieren und an den Presserat schreiben.
Zur Geschichte: Also die Alkilobby, Alkiszene und Gewalthooligans hetzten in der Stadt, in Gästebüchern und Foren öffentlich über mich. Der Stadtredaktor Parzival Meister des Stadtanzeigers Grenchen in der Schweiz, ist mit der Szene kollegial, freundschaftlich und geschäftlich verbunden.
Er bestellte mich zu einem Gespräch. Dabei sprachen wir über die Alkiszene und die Gothicszene. Nicht aber über eine Skinheadszene. Ich inserierte dann ein Inserat, dass er und ich gleicher Meinung sind, was den Alkoholsachlage usw. angeht, was ja in den anderen regionalen Medien erschien. Er telefonierte mir dann und sagte, dass er nicht der gleichen Meinung sei. Auch, dass ich diese Szene Skinheadszene nannte. Dabei zerriss er sämtliches Material aus dem Kontext und dem Sachverhalt. Ich redigierte dann das Inserat, in dem ich seinen Namen aus dem Inserat nahm. Er sah, dass ich Alkohol- und Gothicszene schrieb. Er aber schreib im Bericht: Ich nenne sie: Alkohol- und Skinheadszene.
Weitere Gegebenheiten (ich schloss mit Beteiligten eine aussergerichtliche Vereinbarung) weiter, machte sein Vater bei meiner Leserschaft und meiner Familie Telefonterror und unlautere Recherche und drängte sie, dass sie auf mich wirken mit dem Journalismus aufzuhören. Danach schrieb er einen Bericht unter dem Titel: Grenchen, eine Stadt der Rechtsradikalen?.
http://www.grenchen-city.net/de/net...emeldung_anzeigen.ws&pressemeldungid=71648456
Ich bezog meinen Bericht jedoch
auf den Titel: Rauch- und Trinkverbot.
Leserinnen und Leser fordern Knast und Lokalverbot für gewalttätige Alkis und Verbot der Alkoholabgabe an Alkis und gewalttätige Schläger. Barinhaber sollen bei Missachtung Höchststrafe bekommen
Dieser Bericht bezog sich auch auf das gesamte deutschsprachige Netz.
Dann schrieb der Vater und der Geschäftsinhaber der PGM Inhaber der PGMMedien, dass ich tausende Rechtsradikale in Grenchen sehe...
Dann schlugen die potentiellen Rechtradikalen zu und demolierten zwei Bars. Der Redaktor Parzival Meister machte zwei Berichte. In einem schrieb er, dass ein Barkeeper die Nase zusammengeschlagen bekamen. Im anderem im www.grenchen.ch, dass ein Gast verprügelt wurde. Die Polizei hält fest, dass es ein Gast war..
Ich weiss jedoch, dass die besagte Bar gar keinen Barkeeper hat. Gleichzeitig alles, was der besagte Redaktor auch weiss. Aber falsch und wahrheitswidrig in der Öffentlichkeit darstellt.
Die Nacht bei den Prügeleien und den Tag nachdem waren die Redaktion und die Szene jede Minute in meinem Magazin und nahmen an, dass ich gegen die aussergerichtliche Vergleichsvereinbarung verstossen würde.
Das lokale Radio telefonierte mich am Tag darauf auch. Ich, weil ich eine ganz anderer Spektrum als Polizeimeldungen und rechtswidrige Gruppierungen habe, interessierte mich nicht dafür und hatte von diesem Vorfall keine Ahnung. Ich dachte, es gehe um diesen Bericht, der im Stadtanzeiger Grenchen erschien. Ich mailte der Redaktorin, dass ich keine Stellungnahme und keinen Kommentar über die Sache abgebe.
Sie war fair und schrieb zurück, dass sie es schade finde. Aber dann hörte ich von meiner Familie und im Radio und durch meine Leserschaft, dass die involvierten Szene sich einen Krawall lieferten.
Es kann nicht angehen, dass der Journalismus missbraucht wird, um Krawalle und Gewalt zu schüren!