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Presseratintervention

S

SAMUZ

Gast
Hallo Miteinander
Ich brauche unbedingt Mithilfe an den Presserat. Ich habe ein paar Schwierigkeiten mit einer lokalen Szene und einer Redaktion
 
Hallo 'Gan 'Dre

Dein Problem klingt sehr speziell. Das wird nichts damit zu tun haben, dass Dir niemand helfen will.

In meinem Bekanntenkreis gibt es nur eine Frau, die einmal für kurze Zeit als freie Mitarbeiterin für eine lokalen Tageszeitung gearbeitet hat. Schützenfest in Hintertupfingen und so etwas.

Im Internet konnte ich auf die Schnelle nur Foren für Journalisten finden, in denen freie Stellen bekanntgegeben wurden. Keine Diskussionen. Und eine Homepage einer Gewerkschaft habe ich gefunden. Aber da stand auch nichts interessantes.

Hast Du schon einmal versucht, Dich an eine überregionale Zeitung zu wenden? Vielleicht können die Dir ja helfen.

Günter
 
Lieber Günter

Die überregionale Redaktion kann mir in diesem Fall nicht viel helfen. Da ich es sonst selber in meinem Magazin schreiben könnte. Was ich jetzt getan habe.
Jedoch müsste ich Leser haben, die sich beim Presserat über den wahrheitswidrigen und unfairen Journalismus beschweren und mir gegen die rechtswidrige Szene den Rücken stärken.
 
Liebe 'Gan 'Dre

Die überregionale Redaktion kann mir in diesem Fall nicht viel helfen. Da ich es sonst selber in meinem Magazin schreiben könnte. Was ich jetzt getan habe.
Jedoch müsste ich Leser haben, die sich beim Presserat über den wahrheitswidrigen und unfairen Journalismus beschweren und mir gegen die rechtswidrige Szene den Rücken stärken.
Mir sagt das jetzt immer noch nicht viel. Ich weiß nicht, wie es bei anderen Benutzern ist. Wobei ich vielleicht ein Sonderfall bin. Ich kann mich noch nicht einmal erinnern, wann ich die letzte Zeitung gelesen habe.

Was genau stellst Du Dir dabei vor? Kannst Du das beschreiben, oder geht das nicht offen im Forum?

Günter
 
Lieber Günter

Klar geht dies jetzt. Die Polizei, die Politik, der Presserat und die Justiz steht hinter mir. Gleichzeitig auch die Wahrheit. Es müssen nur noch Leser agieren und an den Presserat schreiben.

Zur Geschichte: Also die Alkilobby, Alkiszene und Gewalthooligans hetzten in der Stadt, in Gästebüchern und Foren öffentlich über mich. Der Stadtredaktor Parzival Meister des Stadtanzeigers Grenchen in der Schweiz, ist mit der Szene kollegial, freundschaftlich und geschäftlich verbunden.

Er bestellte mich zu einem Gespräch. Dabei sprachen wir über die Alkiszene und die Gothicszene. Nicht aber über eine Skinheadszene. Ich inserierte dann ein Inserat, dass er und ich gleicher Meinung sind, was den Alkoholsachlage usw. angeht, was ja in den anderen regionalen Medien erschien. Er telefonierte mir dann und sagte, dass er nicht der gleichen Meinung sei. Auch, dass ich diese Szene Skinheadszene nannte. Dabei zerriss er sämtliches Material aus dem Kontext und dem Sachverhalt. Ich redigierte dann das Inserat, in dem ich seinen Namen aus dem Inserat nahm. Er sah, dass ich Alkohol- und Gothicszene schrieb. Er aber schreib im Bericht: Ich nenne sie: Alkohol- und Skinheadszene.

Weitere Gegebenheiten (ich schloss mit Beteiligten eine aussergerichtliche Vereinbarung) weiter, machte sein Vater bei meiner Leserschaft und meiner Familie Telefonterror und unlautere Recherche und drängte sie, dass sie auf mich wirken mit dem Journalismus aufzuhören. Danach schrieb er einen Bericht unter dem Titel: Grenchen, eine Stadt der Rechtsradikalen?. http://www.grenchen-city.net/de/net...emeldung_anzeigen.ws&pressemeldungid=71648456

Ich bezog meinen Bericht jedoch auf den Titel: Rauch- und Trinkverbot.

Leserinnen und Leser fordern Knast und Lokalverbot für gewalttätige Alkis und Verbot der Alkoholabgabe an Alkis und gewalttätige Schläger. Barinhaber sollen bei Missachtung Höchststrafe bekommen

Dieser Bericht bezog sich auch auf das gesamte deutschsprachige Netz.

Dann schrieb der Vater und der Geschäftsinhaber der PGM Inhaber der PGMMedien, dass ich tausende Rechtsradikale in Grenchen sehe...

Dann schlugen die potentiellen Rechtradikalen zu und demolierten zwei Bars. Der Redaktor Parzival Meister machte zwei Berichte. In einem schrieb er, dass ein Barkeeper die Nase zusammengeschlagen bekamen. Im anderem im www.grenchen.ch, dass ein Gast verprügelt wurde. Die Polizei hält fest, dass es ein Gast war..

Ich weiss jedoch, dass die besagte Bar gar keinen Barkeeper hat. Gleichzeitig alles, was der besagte Redaktor auch weiss. Aber falsch und wahrheitswidrig in der Öffentlichkeit darstellt.

Die Nacht bei den Prügeleien und den Tag nachdem waren die Redaktion und die Szene jede Minute in meinem Magazin und nahmen an, dass ich gegen die aussergerichtliche Vergleichsvereinbarung verstossen würde.

Das lokale Radio telefonierte mich am Tag darauf auch. Ich, weil ich eine ganz anderer Spektrum als Polizeimeldungen und rechtswidrige Gruppierungen habe, interessierte mich nicht dafür und hatte von diesem Vorfall keine Ahnung. Ich dachte, es gehe um diesen Bericht, der im Stadtanzeiger Grenchen erschien. Ich mailte der Redaktorin, dass ich keine Stellungnahme und keinen Kommentar über die Sache abgebe.

Sie war fair und schrieb zurück, dass sie es schade finde. Aber dann hörte ich von meiner Familie und im Radio und durch meine Leserschaft, dass die involvierten Szene sich einen Krawall lieferten.

Es kann nicht angehen, dass der Journalismus missbraucht wird, um Krawalle und Gewalt zu schüren!
 
Der Presserat muss die publizierten Berichte von PGMMedien erhalten und es muss genannt werden, dass ich über Alkohol und Gewalthooligans schrieb und dass europaweit.
 
Mein publizierter Bericht:

Gewaltgesellschaft:
Rauch und Trinkverbot
Leserinnen und Leser fordern Knast und Lokalverbot für gewalttätige Alkis und Verbot der Alkoholabgabe an Alkis und gewalttätige Schläger. Barinhaber sollen bei Missachtung Höchststrafe bekommen.
"Wir haben genug von schlägelnden Alkis", empören sich SAMUZIs. Alkis und die Alkilobby machen Werbung für Kontra. Wie geht ihr um?










Gastfreundlich bieten die Bars mit Alkis keinen besonderen Reiz: Erhöhte Alarmbereitschaft besteht wegen der gewaltsamen Auseinandersetzungen von Alkis und verbalen Konfrontationen und Auseinandersetzungen mit ihnen in den vergangenen Monaten in Grenchen. Grenchen ist eine der Hochburgen dieses rechten „Hooliganismus“ - Leserinnen und Leser möchten nun verhindern, dass sich ähnliche Szenen mit parteiischen und provozierenden Redaktoren und Medien wiederholen.

Nicht nur in Grenchen spielen sich jedoch fast an jedem Wochenende ähnliche Szenen in Lokalitäte ab: Dutzende, oft hunderte, manchmal sogar tausende Männer (und einige Frauen) skandieren rechtsradikale, verfassungsfeindliche Parolen. Systematisch werden dunkelhäutige Menschen bepöbelt, im schlimmsten Fall verprügelt. Jede Woche aufs Neue findet bei meist unterklassigen, meist Alki-Lokalitäten unverhohlener Gewalt, Rassismus und Antisemitismus ein Ventil.

Eingefleischte Stammis, die regelmässig in die Bars und Lokalitäten gehen, wissen seit Jahren um diese Problematik; die breitere Öffentlichkeit riefen erst die jüngsten Ausschreitungen auf den Plan: In Berlin prügelten sich Alkis und gewaltbereite Szenen, Sicherheitskräfte und Polizisten gegenseitig krankenhausreif.

Die Vorfälle stießen deshalb auf große Resonanz, da diesmal auch Polizisten verletzt wurden (deren rüder Einsatz im Übrigen von verschiedenen Seiten kritisiert wurde). Generell aber sind Rassismus und Gewalt in Alki-Lokalitäten strukturelle, oft verschwiegene Probleme. In Grenchen kam es an den vergangenen Wochenenden zu ähnlichen Vorfällen.
 

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