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Pornos in einer Beziehung okay / normal

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ich habe meinen freund selbst mal dabei erwischt. ich kam viel früher von der Arbeit, weil ich erkältet war und wen seh ich im Büro vorm pc, mein leben freund 🙂 er hat aber keine emails gecheckt 🙂 ihm war es mega peinlich, ich fand es sehr amüsant. denn wenn man plötzlich seinen freund mit weit aufgerissen Augen, verzweifelter blick, offener Hose und einer Packung tempos auf dem Tisch sieht, kann man nur noch schmunzeln.
er sagte direkt, es ist nicht so wie du denkst….und ich sagte, äh doch 🙂 war echt lustig.
Was daran amüsant sein soll, mag sich mir nicht erschließen....

Ihm scheint es ja sehr peinlich gewesen zu sein.

Was ist daran lustig? 😕
Also monarose, bitte nimm mir das nicht übel wenn ich das jetzt so direkt schreibe:
Den Humor mancher Menschen kann man bequem durch den Spalt unter einer geschlossenen Tür durchschieben. :unschuldig:

Es gibt nämlich durchaus niveauvolle Filmchen, deren Konsum zur Bereicherung des eigenen Liebeslebens beitragen kann.
Komme bloss nicht auf dei Idee mir ne PN zu schicken.
Es gibt eh keine.
Hier merkt man, wer nur die Klischees vertritt und sein Wissen diesbezüglich aus den Mainstreammedien bezieht und wer sich auch mal mit gesunder und erwachsener Neugier mit dem Thema auseinandergesetzt hat.
Es gibt die sogenannten Gonzo-Filme. Das ist eine sehr weitverbreitete und deswegen auch sehr bekannte Pornofilmart. Darin wird nahezu auf jegliche Rahmenhandlung verzichtet bzw. die „Handlung“ ist so stupide und kurzweilig, dass sie nicht ins Gewicht fällt. Dann gibt es natürlich auch noch unzählig viele Fetischfilme (normaler Softcore- und/oder Hardcoresex, BDSM, Bukkake etc. pp.) mit einer Handlung die, sagen wir mal „zwar nett gemeint“ ist, jedoch natürlich kaum einen Anspruch auf schauspielerische, oder thematische Brillanz hat. Es gibt aber auch Pornos, die durchaus durch ihre Qualität bestechen (z.B die Filme von „Passion-HD“ sind manchmal nicht schlecht, gibt aber noch qualitativ höherwertige Anbieter). Da wird nicht einfach wild rumgerammelt, sondern es handelt sich da meistens um einen vollwertigen Clip/Film, der durchaus auch den Konsumenten gerecht wird, der etwas mehr Ansprüche hat. Das sieht manchmal so aus wie ein Hollywoodfilm, bei dem dann aber nicht im entscheidenden Moment der Schnitt in der Szene kommt, sondern wo dann weiter gemacht wird.

Dann muss er den Mund aufmachen
In einer guten Beziehung kann man über alles sprechen, auch über das Sexleben und wie man es verbessern kann.
Blöd nur, wenn man diesbezüglich nicht auf einen Nenner kommt ...
Wie schon häufig geschrieben ist es leider so, dass man in einer Beziehung manchmal unterschiedlicher Meinung ist. Dann muss man einen Kompromiss machen. Ist dieser jedoch nicht möglich und es handelt sich um eine elementare Frage (wobei meiner Meinung nach die Sexualität dazu gehört), gibt es drei Optionen:
1) Einer der Partner gibt nach und stellt seine Bedürfnisse zurück.
Dies bedeutet allerdings nicht nur für denjenigen der eingeknickt ist eine dauerhafte Belastung, sondern wenn der andere Partner auch nur etwas empathiefähig ist, wird es merken/wissen, dass das was er macht, seinem Gegenüber nicht gut tut, was diesen dann ebenfalls belastet.
2) Trennung
Wenn gar nichts mehr geht, die Differenzen zu groß werden und man keine Möglichkeit mehr findet wie man gemeinsam glücklich sein kann, ohne dass der eine den anderen quasi bevormundet, ist es für beide ab einem gewissen Punkt sicherlich besser getrennte Wege zu gehen.
3) Ausweichmöglichkeiten
Es gibt schon Konzepte wie einer der beiden Partner seine (sexuellen) Bedürfnisse ausleben kann, ohne dass der andere darin involviert werden muss. Möglichkeiten bieten hier z.B. eine offene Beziehung, oder Besuche bei Prostituierten. Da dies aber (zum Teil auch verständlicherweise) bei den meisten (Frauen) für Unmut sorgt, ist die Möglichkeit Pornos zu gucken eine durchaus anzustrebende Alternative, wenn man sich sonst sehr gut versteht, aber nur in dem einen Punkt unterschiedliche Ansichten vertritt, was z.B. sexuellen Quantität und/oder Spielarten angeht.

Natürlich kann man und wird es auch in einer guten Beziehung darüber reden.
Aber manche Frauen können was den Sex betrifft nicht über ihren Schatten springen. Oder sie spielen dem Mann was vor, was sie aber sicher nicht lange durchhalten werden.
Dem Mann etwas vorspielen finde ich sehr schlimm! Ich kann verstehen warum viele Frauen dazu neigen eine Maske aufzusetzen und vieles mitzumachen was normalerweise nicht in ihrem Repertoire wäre. Der Druck vor dem Mann zu bestehen, nicht als „Langweilerin“ zu gelten und ihm das Gefühl zu geben er sei der Hengst schlechthin (Stichwort: vorgetäuschter Orgasmus), ist enorm. Mich persönlich kränkt der Gedanke eher, wenn ich davon ausgehen müsste, dass meine Partnerin mir nur was vormacht. Zumal ich von mir selber behaupten würde, dass ich das schon merke. Also vielleicht nicht einen vorgetäuschten Orgasmus (so vermessen bin ich nicht, dass ich behaupten könnte ich würde eine oscarreife Darbietung durchblicken), aber ich halte mich schon für sensibel genug um zu sagen, dass ich als Mann schon merke, ob eine Frau nur etwas macht um mir einen Gefallen zu tun, oder weil sie selber Freude daran hat. Beim Sex mit meiner damaligen Freundin habe ich auch schon zwei Mal mittendrin aufgehört, weil ich das Gefühl hatte, sie tut das nur für mich und wie sich später herausgestellte, hatte ich recht. Schlimm ist so was! Dinge ausprobieren ist das eine, aber gegen den Willen einer Frau etwas mit ihr machen, was ihr im Prinzip widerstrebt, etwas ganz anderes. Es gibt, mal extrem gedacht, sogar ein Wort dafür ... und ich käme nicht mehr selber mit mir klar, wenn auch nur der Anschein eines Verdachtes aufkäme, ich hätte etwas getan, was eine Frau eigentlich gar nicht wollte, unabhängig davon, ob sie (warum auch immer) in dem Moment darauf eingegangen ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ikarus, ich lache durchaus gerne, jedoch nicht über Menschen, die beim heimlichen wi*** erwischt werden und sich schämen.
Wenn du das lustig findest, haben wir schlichtweg andere Vorstellungen von Komik.

Nach wie vor ist es mir immer noch schleierhaft, was Masturbation unter Zuhilfenahme von Pornos mit der Beziehung zu tun haben soll.
Es muss da KEINEN Konsens geben und KEINEN Kompromis und KEINE Diskussion.

Ich kann ja auch Fischstäbchen essen, obwohl Partner oder Partnerin die nicht mag.

Mein Ding.
 
Nach wie vor ist es mir immer noch schleierhaft, was Masturbation unter Zuhilfenahme von Pornos mit der Beziehung zu tun haben soll.

Dass du oder auch ein paar andere hier dieser Ansicht sind, Ok.
Aber im Allgemeinen wird ein Mann der bei seiner Partnerin sexuell ausgelastet ist bzw. tollen Sex mit ihr hat dies nicht tun. Zumindest nicht regelmäßig. Dass Männer gelegentlich oder aus Neugierde mal machen, oder weil er Abwechslung über Pornos mal will, kann schon vorkommen.
 
Dass du oder auch ein paar andere hier dieser Ansicht sind, Ok.
Aber im Allgemeinen wird ein Mann der bei seiner Partnerin sexuell ausgelastet ist bzw. tollen Sex mit ihr hat dies nicht tun. Zumindest nicht regelmäßig. Dass Männer gelegentlich oder aus Neugierde mal machen, oder weil er Abwechslung über Pornos mal will, kann schon vorkommen.

Darf dann Deiner Meinung nach Frau nicht einen Dildo benutzen, wenn sie Lust hat und der Mann gerade zB auf Geschäftsreise ist?
 
Ich finde genauso, dass der Pornokonsum nicht so sehr viel mit der Intensität einer Beziehung zu tun hat. Das dient nur zur Abregung gewisser Bedürfnisse. Die können auch da sein, wenn der Partner nicht da ist.
Pornos sind sozusagen ein nicht ernstzunehmender Snack, sowas wie ne kleine Portion Pommes von der Imbissbude. Die machen satt und man bekommt es schnell, billig und problemlos.
Richtiger Sex ist dann eher so wie das Luxus-Buffet oder das Mehrgänge-Menü ...
Anders sehe ich das nicht.
Und wer dauerhaft zu faul ist, ordentlich zu dinnieren, der hat eben auch nur Pommes verdient ... ansonsten kann man das durchaus noch im Rahmen einer völlig gesunden "Ernährung" sehen.

Ehrlichgesagt würde ich mir eher Gedanken machen, einen Partner zu haben, der sagt, er schaut niemals nie Pornos und hält absolut nichts davon. Da läuft dann - wie schon mal geschrieben - das Kopfkino zur schnellen Befriedigung eben anders ab. Jede Frau, die da anderes denkt, läuft einer Illusion hinterher meiner Meinung nach. Man/Mann hat mir mal gesagt, dass ein Mann, wenn er sich nicht befriedigt und keinen Sex hat, im Durchschnitt alle fünf bis sieben Tage einen feuchten Traum hätte, damit sich gewisse Dinge entleeren können (was im Übrigen auch gesund ist, so als kleiner Anreiz zur Prostatamassage, haha). Ob das wissenschaftlich korrekt ist, weiß ich nicht ... aber wenn es so wäre, dann würde ich als "Meiner!? Niemals!"-Verfechterin mal die Bettlaken checken, wenn es schon länger her ist .... Ansonsten ist es doch schlichtweg eine Bereicherung des Appetits. Eine Pornodarstellerin als Konkurrentin sehen? Pffff ... mal im Ernst.

Der Porno des Mannes ist der Dildo der Frau, würde ich sagen ...
Um das Ganze abzuschließen: Es gibt auch durchaus Männer, die ein Problem mit einem Dildo haben und sich dann in ihrer Sexualkompetenz herabgesetzt fühlen. So kann ein Mr. Black schon mal als Grund für "Stehst du jetzt auf Dunkelhäutige!", 4 Wochen Funkstille und Beziehungsende paratstehen. Begehrt man deshalb jemand anderen mehr? Einen Gummidödel, andere Männer, Pornodarsteller mit Hengstgehänge, reicht der Partner nicht? Definitiv nein.
 
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