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Gast
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Hallo ihr Lieben,
ich bin neu hier und eher zufällig auf dieses Forum gestoßen. Eigentlich wollte ich kein neues Thema eröffnen, aber leider (oder zu Glück) konnte ich noch keinen Beitrag zu diesem Thema finden.
Ich studiere nun bereits im 5. Semester 600km entfernt von der Heimat und bin gerade wieder "frisch" in der Studiumsstadt angekommen. Letztes Semester war schon der Horror, was mein Heimweh betraf, da ich bezüglich meiner ersten Bachelorarbeit und dem restlichen Stress völlig überfordert war und richtig gehend Angstzustände und Panikattacken hatte. Allein das Gefühl, dass ich meine Familie und die gewohnte Umgebung für längere Zeit nicht mehr sehen werde und erst diese "Hürden" nehmen muss, bis ich wieder zurückkehren darf, machte mich völlig fertig.
Ich dachte, nachdem ich das letzte Semester dennoch erfolgreich (notentechnisch) abschließen konnte, wird es dieses Semester anders und ich zweifel nicht mehr so stark an mir. Diese "Selbstzweifel" sind auch weniger geworden, nun überwiegt das Heimweh. Es zerreißt mich innerlich zu wissen, dass ich meine Familie für diese lange Zeit nicht mehr in die Arme nehmen kann.
Ich habe hier zwar einen ganz guten Freundeskreis, aber das mindert meinen Schmerz in keinster Weise. Ich weiß, dass ich das einfach durchziehen muss, aber es fühlt sich ungerecht an, nicht dort sein zu dürfen, wo man sein will. Und ich verstehe nicht, warum mich das erst seit dem vierten Semester bewegt.
Gibt es Mitleidende oder Tipps gegen Heimweh?
Ganz liebe Grüße!
ich bin neu hier und eher zufällig auf dieses Forum gestoßen. Eigentlich wollte ich kein neues Thema eröffnen, aber leider (oder zu Glück) konnte ich noch keinen Beitrag zu diesem Thema finden.
Ich studiere nun bereits im 5. Semester 600km entfernt von der Heimat und bin gerade wieder "frisch" in der Studiumsstadt angekommen. Letztes Semester war schon der Horror, was mein Heimweh betraf, da ich bezüglich meiner ersten Bachelorarbeit und dem restlichen Stress völlig überfordert war und richtig gehend Angstzustände und Panikattacken hatte. Allein das Gefühl, dass ich meine Familie und die gewohnte Umgebung für längere Zeit nicht mehr sehen werde und erst diese "Hürden" nehmen muss, bis ich wieder zurückkehren darf, machte mich völlig fertig.
Ich dachte, nachdem ich das letzte Semester dennoch erfolgreich (notentechnisch) abschließen konnte, wird es dieses Semester anders und ich zweifel nicht mehr so stark an mir. Diese "Selbstzweifel" sind auch weniger geworden, nun überwiegt das Heimweh. Es zerreißt mich innerlich zu wissen, dass ich meine Familie für diese lange Zeit nicht mehr in die Arme nehmen kann.
Ich habe hier zwar einen ganz guten Freundeskreis, aber das mindert meinen Schmerz in keinster Weise. Ich weiß, dass ich das einfach durchziehen muss, aber es fühlt sich ungerecht an, nicht dort sein zu dürfen, wo man sein will. Und ich verstehe nicht, warum mich das erst seit dem vierten Semester bewegt.
Gibt es Mitleidende oder Tipps gegen Heimweh?
Ganz liebe Grüße!