Pfefferminzdrops
Sehr aktives Mitglied
Blöde Geschichte, ich kann nachfühlen, wie veräppelt du dir vorkommen musst - wobei das sicherlich nicht in der Absicht deiner Frau lag, am Ergebnis aber nichts ändert.
Ihr scheint ja zumindest normal miteinander sprechen zu können und es ist kein Dritter im Spiel. Das ist nicht ganz unwichtig bei den Überlegungen, wie es weitergehen kann.
Die Idee von @Leere?Zukunft fänd ich gut, wenn der enge Kontakt zu deiner Tochter für dich Prio 1 hat und du ein besonderes Auge auf sie haben willst, z. B. weil das Umfeld ansonsten instabil ist.
Das Sorgerecht zu beantragen will gut durchdacht werden. Niemandem ist damit gedient, wenn aus einer relativ neutralen oder beherrschbaren Lage plötzlich ein Kampf ums Kind entbrennt. Außerdem muss man sich erst einmal wirtschaftlich leisten können, ein Kind großziehen zu können. Es klingt, als seiest du der Haupt- oder vielleicht sogar der Alleinverdiener? In Deutschland haben leider immer noch wenige Vorgesetzte Verständnis für familiäre Herausforderungen. Mit 4 Jahren ist das Kind auch noch nicht einmal in der Schule mit verlässlicher Nachmittagsbetreuung, da gibt es wenig Stabilität und Planbarkeit.
M. E. wird eine zentrale Rolle spielen, ob und wie eure Eltern eingebunden werden können. Für dein Kind ist die Trennung sicherlich nicht schön. Letztlich wird es aber auf euch ankommen, ob es Schaden nimmt und davon abhängen, inwiefern ihr bereit seid, ihm Mama und Papa gleichermaßen zu erhalten. Eine Stunde Fahrt ist machbar - man könnte sogar aufeinander zufahren für eine Kinderübergabe, dann wären es 30 Minuten für jeden. Im Haus zu bleiben hätte auch den Vorteil, dass ihr zumindest bzgl. der Wohnverhältnisse recht einfach wieder zusammen kommen könntet, falls ihr doch noch einmal einen Versuch wagen wollt.
Ihr scheint ja zumindest normal miteinander sprechen zu können und es ist kein Dritter im Spiel. Das ist nicht ganz unwichtig bei den Überlegungen, wie es weitergehen kann.
Die Idee von @Leere?Zukunft fänd ich gut, wenn der enge Kontakt zu deiner Tochter für dich Prio 1 hat und du ein besonderes Auge auf sie haben willst, z. B. weil das Umfeld ansonsten instabil ist.
Das Sorgerecht zu beantragen will gut durchdacht werden. Niemandem ist damit gedient, wenn aus einer relativ neutralen oder beherrschbaren Lage plötzlich ein Kampf ums Kind entbrennt. Außerdem muss man sich erst einmal wirtschaftlich leisten können, ein Kind großziehen zu können. Es klingt, als seiest du der Haupt- oder vielleicht sogar der Alleinverdiener? In Deutschland haben leider immer noch wenige Vorgesetzte Verständnis für familiäre Herausforderungen. Mit 4 Jahren ist das Kind auch noch nicht einmal in der Schule mit verlässlicher Nachmittagsbetreuung, da gibt es wenig Stabilität und Planbarkeit.
M. E. wird eine zentrale Rolle spielen, ob und wie eure Eltern eingebunden werden können. Für dein Kind ist die Trennung sicherlich nicht schön. Letztlich wird es aber auf euch ankommen, ob es Schaden nimmt und davon abhängen, inwiefern ihr bereit seid, ihm Mama und Papa gleichermaßen zu erhalten. Eine Stunde Fahrt ist machbar - man könnte sogar aufeinander zufahren für eine Kinderübergabe, dann wären es 30 Minuten für jeden. Im Haus zu bleiben hätte auch den Vorteil, dass ihr zumindest bzgl. der Wohnverhältnisse recht einfach wieder zusammen kommen könntet, falls ihr doch noch einmal einen Versuch wagen wollt.