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Plagiatsvorwurf bei Bachelorarbeit (aber nicht gerechtfertigt)

okay, das mit der Quelle hatte ich überlesen.
Ich glaube nicht, dass es eine geschrieben Vorschrift oder gar ein Gesetz, Statuen oder so etwas gibt. Es ist wohl einfach Gepflogenheit, die angewendet wird. Weil was soll sonst den Autor als Wissenschaftler auszeihcnen, wenn nicht wenigstens die Promotion?
Diese stellt, wie ausreichend ausgeführt, die Lehre bzw .das Lehrstück des Berufs Wissenschaftler dar.
UNd wer das schon mal hinter sich gebracht hat (außer in Medizin), weiß, dass es echt ein hartes Stück Arbeit ist, bei dem man viel lernt, was man eben für die Platzierung der Artikel etc. braucht.

Ich glaube, IHR überlest, dass ich ständig schreibe, dass man auch unpromoviert publizieren kann, aber nicht ALLEINE, sondern eben nur im Rahmen von Projekten bzw. bei jemanden dabei, es muss/soll halt jemand mit Titel, ein fertiger Wissenschaftler dahinter stehen.

Du meinst so etwas?

http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2011-07/forschung-veroeffentlichung-fachmagazin/seite-2


naja, aber das sind ja Publikationen von Studenten, nicht von Wissenschaftlern.
Aber um als Wissenschaflter zu gelten und als solcher zu publizieren, muss man promovieren. Da jemand ohne Titel kein Wissenschaftler ist, veröffentlicht er seine Artikel auch nicht als Wissenscahftler, sondern als Doktorand oder Akademiker.
 
Zuletzt bearbeitet:
....naja, nicht nur ich,
sonst käme ich ja nicht darauf.... habe nun an drei Unis gearbeitet und kenne das nicht anders, als dass der erste Titel - Diss- eben den "Titel" Wissenschaftler rechtfertigt.
Vorher ist nicht... , auch, wenn man so vielleicht schon arbeitet.
 
Moin!

Also ob das gerechtfertigt ist oder nicht, wage ich jetzt aus der Distanz so nicht zu beurteilen.

Du hast aber doch sicherlich deine Arbeit in schriftlicher Form auf dem Rechner oder einer E-Mail vorlegen oder nicht?

Wenn ja, dann würde ich über das Internet eine Plagiatsprüfung vornehmen und dabei lässt sich dann sehr schnell feststellen, ob es sich bei deiner Arbeit um ein Plagiat handelt oder eben nicht. Du erhältst dann ein Plagiatsprotokoll und siehst genau, ob du bei deiner Arbeit diesbezüglich was ändern musst oder eben nicht.

Lg
 
Zuletzt bearbeitet:
baumkrone hat dir wirklich einen guten rat gegeben.
diese internetseiten nutzt jeder prof und ich bezweifle, dass es da nur um ein paar sätze ging.
also kenne keinen, der wegen ein paar ähnliche sätze so einen vorwurf erhält.
war der aufbau der ba also auch der selbe?
 
Ich kann nur jedem bei einer wissenschaftlichen Arbeit akribisch zu zitieren und keine Quellen zu "verschlucken" / zu vergessen. Ich habe bei meinen Arbeiten aus ausgiebig auf Fachliteratur zurück gegriffen, aber jedes Zitat penibelst gekennzeichnet. Alles andere wäre auch wirklich zusammen stehlen und damit nicht fair gegenüber den Studenten, die ihre Arbeit sorgfältig durchführen.
 
....naja, nicht nur ich,
sonst käme ich ja nicht darauf.... habe nun an drei Unis gearbeitet und kenne das nicht anders, als dass der erste Titel - Diss- eben den "Titel" Wissenschaftler rechtfertigt.
Vorher ist nicht... , auch, wenn man so vielleicht schon arbeitet.

Wenn man es ordentlich begründet, kann man durchaus auch Diplomarbeiten als Quelle nutzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oh, dieses Problem kenne ich.

Ich muss jedes Semester eine Hausarbeit schreiben und immer ist das Problem das "Zitieren" bzw. das "So schreiben, dass es nicht aussieht wie geklaut".

Ich habe auch oft Sätze so umformuliert, dass der Inhalt noch stimmte - und wenig später merkt man dann, dass genau dieser umformulierte Satz genau so in einem anderen Lehrbuch steht. Das ist dann halt Pech.
Dann heißt es, man hätte abgeschrieben.

Die Profs sind da halt besonders penibel weil die wissen, dass man damit echt Ärger bekommen kann.

Damit es nicht zu so einem Dilemma erst kommt, lassen wir unsere Arbeiten vor Abgabe noch durch einen Online-Plagiatsscanner durch. Oberflächliche Kontrolle ist meist kostenlos, intensivere Kontrolle kosten meist so zwischen 10 - 15 EUR, kommt drauf an, wie viele Seiten man hat.

Wie sieht es denn mittlerweile aus?

Übrigens: ich würde dem, der die Masterarbeit selbst plagiiert hat, mal eine nette Mail schreiben. So als Info.
Wenn's ganz doof läuft, kann man ihm die Arbeit sogar zurückziehen.
 
Übrigens: ich würde dem, der die Masterarbeit selbst plagiiert hat, mal eine nette Mail schreiben. So als Info.
Wenn's ganz doof läuft, kann man ihm die Arbeit sogar zurückziehen.

ja, aber so scheiße ist man doch jetzt auch nicht, dass man den meldet.
schließlich hilft es dem te nicht, dass ein anderer genau so viel leidet 😉
 
Hi,

ich musste den Text löschen. Nicht, dass der Professor irgendwann zufällig auf diesen Thread stoßt. Bei dem muss man mit allem rechnen.
 
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