Wenn der Staat seine Verantwortung und Aufsicht über die Gesundheit seine Volkes aufgibt, dann hat er sich selbst aufgegeben.
der Staat hat schon jetzt viel zu viel Verantwortung. Er kann nichts und wird auch nie was können. zuviel Staat bedeutet Staatsterror und den haben wir, ob braun oder rot, zu genüge erlebt.
Wir wissen (fast) alle, welche Gefahren hinter einer Privatisierung stecken. Private Unternehmen haben zB in aller Regel private Ziele, die sich nicht mit den Aufgaben eines Staates decken.
Privatisierung sorgt in erster Linie für Wettbewerb, für Effizienzsteigerung und damit auch für Vergünstigungen. Für Fortschritt, Dynamik und auch für Transparenz und Kundenfreundlichkeit. Alles das, was der Staat nicht kann und nie wird leisten können. Das kann nur das Naturgesetz von Angebot und Nachfrage.
Der Staat solle sich in dieser Hinsicht lediglich auf seine elementaren Aufgaben beschränken: Kontrolle und Aufstellen der Regeln (Gesetze).
Warum nicht gleich das Gesundheitssystem in die Hände der Pharmaindustrie legen, Willy? Damit wir Bürger maximal ausgebeutet werden!
Der Staat beutet aus.
Wir zahlen pro Jahr rund 250Mrd Euros ins deutsche Krankensystem, von denen wiederum rund 20% an die Pharmaindustrie geht. Also 50MrdEuro. Logisch, die Entwicklung und Herstellung von Arzneien kosten Geld. Warum also drauf rumhacken? Weils im Sinne des sozialistischen Ausbeuterstaates ist. Und damit politisch korrekt. Ganz einfach.
Weitere 35%, also fast 90Mrd Euro gehen an Pflegeheime und Krankenhäuser. Deutschland hat mit Abstand die meisten Krankenbetten pro 1000 Einwohner. Trotzdem sind die Krankenhäuser voll und die Deutschen nicht kranker als die Menschen anderswo. An dieser Stelle liegt wohl schon einiges im Argen, wenn ich mir die Zahlungen von 1000Euro pro kopf und Jahr so anschaue. Hier ist höchster Rationalisierungsbedarf.
Der Rest ,45% von 250Mrd, also 1500Euros pro Kopf, fließt in die übrige ambulante Versorgung.
1500Euro. Wo bleibt dieses verkackte Geld? Ich bin auf Kosten des Staates vielleicht alle 2-3 Jahre beim Arzt. Den anderen Krams zahl ich (Führerscheinuntersuchung, G26-Untersuchung, blabla) selbst. Ich möchte den Sozialfetischisten hören, der imstande ist, mir diesen Mist zu erklären. oder wie die Leute auch schon vor 60 Jahren im Schnitt die 70 erreichten. Ganz ohne diese ganze S****.