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physische und psychische Gewalt meiner Exfrau

seminolefl

Mitglied
Hallo Ihr lieben und einen schönen Sonntag , möchte meinen Beitrag hier zur Diskussion stellen , da er unbedingt an die Öffentlichkeit sowie in dieses Forum gehört . Über Jahre bin ich durch meine Exfrau gegängelt , kontrolliert auf Schritt und Tritt , und mit völlig grundloser Eifersucht verfolgt worden . Das Ganze gipfelte in schwersten , an Brutalität nicht zu überbietenden Prügelattacken , schwerste Verletzungen waren die Folge und unzählige Krankenhausaufenthalte , Notarzt ,- und Rettungsdiensteinsätze. 48 Wochen stationäre Therapie , schwerste Angst und Panikattacken. Mir wurde umfassend in einer Privatklinikgruppe geholfen , - www.schönkliniken.de Es folgte Seitens meiner Exfrau ein mit Allen , auch kriminellen Mitteln geführter Privatkrieg . 2006 wurde bei einem Protokolltermin die Scheidung ausgesprochen . Ich hatte erst die Kraft mich nach Therapie zu wehren . Heute kann ich wieder Arbeiten ( bin Informatiker seit 26 Jahren bei einem großen US - Konzern auch im Außendienst ) . Bin momentan Single will das aber auch keinen Fall bleiben , ich seh nach vorn nicht zurück . Die ganze Sache gipfelte in einem versuchten Auftragsmord meiner Exfrau . Durch einen perfiden Autounfall sollte ich aus dem Weg geräumt werden . Sie sitzt heute in Gefängnis 9 Jahre ohne Bewährung . Bin gern bereit etwaige Fragen jederzeit zu beantworten - Diskretion zugesichert . Erreichbar auch unter :. Mr.Harleybikerfl@gmx.de . Fon :. 030 - 55127836 Fax :. 030 - 63916360 O 2 0176 - 95107214

Wünsch einen wunderschönen Sonntag , ganz herzliche Grüße an Euch Alle von D.
 
Hallo D.,
magst du mehr darüber schreiben, wie
du dir deine Zukunft vorstellst, was deine
Ziele sind und was dir hilft, die Vergangen-
heit ruhen zu lassen bzw. denen zu ver-
zeihen, die dir das angetan haben? Mich
würde auch interessieren, wie du verhin-
dern möchtest, dass dir so etwas in einer
neuen Partnerschaft nicht mehr passiert
bzw. wie du erkennen kannst, dass du
dich entfernen musst, um gar nicht erst
in nochmal in eine solche "Opfersituation"
zu geraten.
Gruß, Werner
 
Hi,

sie hat dich "unzählige Male" krankenhausreif geschlagen?
Warum hast du das mitgemacht?
Und warum wollte sie dich killen? Sie scheint ja nicht geisteskrank zu sein, sonst wäre sie nicht im Knast, sondern in einer Psychiatrie.

Ich hoffe, du verarbeitest diese Horrorerlebnisse und schaust weiterhin nach vorne!

Viele Grüße

Mona
 
unbedingt an die Öffentlichkeit sowie in dieses Forum gehört .
Öffentlichkeit ist immer zweischneidig. Da wirst Du nach anfänglichem Verständnis auch Häme zurückbekommen, warum Du als Mann nicht nach dem ersten Krankeinhausaufenthalt das sichere Weite gesucht hast. Ausserdem sind Öffentlichkeit und das 'anonyme' (?) Internet Gegensätze. Wenn Du Deiner bereits verurteilte Frau was öffentlich heimzahlen willst, dann fällt das in Deine erwähnte Kategorie "Privatkrieg" und da ist es richtig eingeordnet.

schwerste Verletzungen waren die Folge und unzählige Krankenhausaufenthalte , Notarzt ,- und Rettungsdiensteinsätze.
Warum hast Du als sehr wahrscheinlich physisch überlegener Mann nicht nach dem ersten Krankenhausaufenthalt das Weite gesucht?

Ähm, fällt mir auf: In der Aufzählung fehlt "unzählige Polizeieinsätze". Bloss keine Polizei... 😎

Bin gern bereit etwaige Fragen jederzeit zu beantworten - Diskretion zugesichert .
*grübel* Müssen wir das wissen? Versteh ich nicht. Wenn Du was schreiben willst/musst, dann schreib es. Für alles andere sind die Leute mit Schweigepflicht zuständig. Ich will mal nicht annehmen, dass Du Patientenaquise für den unauffällig eingefügten Kliniklink machen willst. Wenn Dir jemand was unter Diskretion schreibt, dann ist schonmal ein Vertrauens- und Machtverhältnis hergestellt und das lässt sich ausnutzen oder auch nicht, das ist dem Diskretionszusichernden anheimgestellt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,
Deine Geschichte hat mich sehr bewegt. Ich stecke in einer Beziehung die von Gewalt und Agressivität geprägt ist. Ich habe keine Kraft herauszufinden. Ich werde, wenn ich die Beziehung beende alles verlieren. ( Haus, Firma) Mein Partner hat mir angekündigt, wenn ich es mit meiner Gegenwehr zu doll treibe wird er mich umbringen. Er hat schon einen Plan: ``Ich saufe mir einen an und bringe dich um. Ich bekomme mildernde Umstände wegen Unzurechnungsfähigkeit``
Kann mann nach vielen schlimmen Erlebnissen wieder ein normales Leben führen? Ich glaube ich habe massiven Schaden an meiner Persönlichkeit genommen. Wie geht es Dir?
Gruß Towanda
 
Hallo,
Deine Geschichte hat mich sehr bewegt. Ich stecke in einer Beziehung die von Gewalt und Agressivität geprägt ist. Ich habe keine Kraft herauszufinden. Ich werde, wenn ich die Beziehung beende alles verlieren. ( Haus, Firma) Mein Partner hat mir angekündigt, wenn ich es mit meiner Gegenwehr zu doll treibe wird er mich umbringen. Er hat schon einen Plan: ``Ich saufe mir einen an und bringe dich um. Ich bekomme mildernde Umstände wegen Unzurechnungsfähigkeit``
Kann mann nach vielen schlimmen Erlebnissen wieder ein normales Leben führen? Ich glaube ich habe massiven Schaden an meiner Persönlichkeit genommen. Wie geht es Dir?
Gruß Towanda



melde dich mal beim weissen ring.
 
Ich habe keine Kraft herauszufinden. Ich werde, wenn ich die Beziehung beende alles verlieren. ( Haus, Firma)

Hallo Towanda,
es ist besser, Haus und Firma zu verlieren als
sein Leben und seine Seele. Die Kraft "heraus"
ergibt sich oft daraus, ein "hinein" zu kennen
bzw. vorzubereiten.

Alles Gute!
Werner
 
Hallo, wenn ich das so lese wird mir schlecht, denn ich weibl. stecke immer noch in solch einer Situation. Ich glaube man geht nicht, weil man immer noch hofft. Ich habe
jetzt nach 3 Jahren die Trennung ausgesprochen und ich zittere schon morgens aus Angst vor dem Angriff. Verbal wie auch körperlich. Ich bekomme immer diese Schuldzuweisungen.
Klar gehören immer zwei dazu, aber ich mache nichts mehr .... und das ist auch verkehrt. Ich habe auch das grosse Problem, wenn es dunkel ist aufpassen zu müssen, oder die mach ich fertig, oder er will sich umbringen, jetzt bin ich schuld, das er eine Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung hat, da er bei jedem Streit säuft.
Ich möchte immer gehen und fallen immer wieder darauf rein.
Ich sitze in meinem eigenen Gefängnis. Es kommt irgendwie durch diese ewigen Schuldzuweisungen nicht oben im Kopf an, oder ich finde nicht den Mut.
Er zerscheppert Glastüren und steht vor mir und sagt, warum machst du diese Türe kaputt. Er verdreht es so, das er das opfer ist.....
Was haben diese Menschen davon, andere so kaputt zu machen????
Ich schäme mich jedes mal, wenn ich blaue flecken habe, und nehme ihn dann noch in schutz.
 
Klar gehören immer zwei dazu, aber ich mache nichts mehr .... und das ist auch verkehrt. (...) oder ich finde nicht den Mut.

Doch, du machst etwas: Du gehst nicht, du bleibst.

Mut bekommt man in der Regel dann, wenn man
ein besseres Leben in Aussicht hat oder die realen
Umstände nicht mehr schönredet/ignoriert/auf
andere abschiebt.

Oft scheint mir auch eine Rolle zu spielen, dass man
sich selbst nicht eingestehen will, einen Fehler ge-
macht zu haben oder Kritik/Anfeindung/Armut etc.
vermeiden will. Insofern hat wohl jeder eine Art
Reihenfolge der Wichtigkeiten - und so lange man
Sicherheit in existenzieller Hinsicht für wichtiger hält
als Freiheit und körperlich-seelische Unversehrtheit
bzw. eine positiv-erfüllende Beziehung ist die Ent-
scheidung, in einer solchen Lage zu bleiben, durch-
aus verständlich.

P.S. Es sind ja in den Jahren 1933-1945 auch viele
Menschen in Deutschland geblieben, obwohl sie
die Gefahr kannten und die Chance gehabt hätten,
zu gehen. Menschen haben offenbar eine starke
Tendenz zur Beharrung und "wachen" oft erst
auf, wenn es schon zu spät ist für eine Verände-
rung.
 
Ich bekomme immer diese Schuldzuweisungen.
Klar gehören immer zwei dazu
Ich möchte mich dem Vorposter anschliessen und das Zitat anbringen, das in den zwei aufeinanderfolgenden Sätzen darstellt, das Du auch die Schuld bereitwillig annimmst.

Es ist schwerer, eine mehrfache ungerechtfertigte Schuldzuweisung plötzlich nicht mehr zu akzeptieren, als sofort beim ersten Mal 'so nicht mit mir' zu sagen oder zu denken.
 

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