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Philosophie - die Liebe zur Weisheit

What Is Love Songtext​

I love you whether or not you love me
I love you even if you think that I don′t
Sometimes I find you doubt my love for you
But I don't mind
Why should I mind?
Why should I mind?

What is love anyway?
Does anybody love anybody anyway?
What is love anyway?
Does anybody love anybody anyway?
Whoa

Can anybody love anyone so much that they will never fear?
Never worry, never be sad?
The answer is they cannot love this much, nobody can
This is why I don′t mind you doubting
What is love anyway?
Does anybody love anybody anyway?
What is love anyway?
Does anybody love anybody anyway?
Whoa (whoa), whoa (whoa), whoa

And maybe love is letting people be just what they want to be
The door always must be left unlocked
To love when circumstance may lead someone away from you
And not to spend the time just doubting

What is love anyway?
Does anybody love anybody anyway?
What is love anyway?
Does anybody love anybody anyway?
Whoa (whoa), whoa (whoa), whoa

What is love anyway?
Does anybody love anybody anyway?
Whoa (whoa), whoa (whoa), whoa
What is love anyway?
Does anybody love anybody anyway?

What is love anyway?
Does anybody love anybody anyway?
What is love anyway?
Does anybody love anybody anyway?

...................

Interessanter Text finde ich.
 
Wie sagt man so schön... Mach dir deinen Himmel auf Erden. Ich glaube, das kommt nicht von ungefähr.

Eigentlich glaube ich das schon.
Also abgesehen davon, dass ich das alles nicht glaube, also dass es nach dem Tod noch irgendetwas gäbe außer nichts..
Aber das in mir, das das schon glaubt, das stellt sich das auf jeden Fall so vor, dass die 'Essenz' von einem selbst da hinauf geht.. Also so, wie man ursprünglich geplant war, der ursprüngliche persönliche Kern sozusagen
Natürlich ohne irdisch erworbene Krankheiten, egal ob psychisch oder physisch, ohne 'Beschädigungen' durch Bosheit oder was auch immer.. Das, was man einstens war oder hätte sein sollen

In diesem Leben oder irgendeinem anderen, ich würde sagen, dass immer viel von den Erkenntnissen, dem Glauben und der Einstellung abhängt.

Wenn wir mal nicht über das nächste Leben oder ein Leben im Jenseits spekulieren, was wäre der Himmel auf Erden? Vielleicht ist das ja unser Job?

Wär der Himmel auf Erden vielleicht, genau das zu tun, was wir für gut und richtig halten? Hindert uns etwas daran? Was?

~~~

Es mag unbedeutend oder stark vereinfacht klingen, aber ja, manche Menschen sehen den Himmel auf Erden vielleicht darin, ein Haus zu bauen und eine Familie zu gründen. Für andere wiederum wäre es vielleicht, die Wohnung schön einzurichten und Tätigkeiten nachzugehen, die einen mit Sinnhaftigkeit und Freude erfüllen. Braucht es mehr? Was?

Es ist eine schlimme Welt und es lässt sich nichts daran ändern. Ist das die Einstellung?
 
Ich denke, wer wirklich(e) Größe erreichen will, kommt zumindest um das Konzept eines Gottes bzw. des Göttlichen nicht herum.

Das Konzept des Göttlichen beinhaltet meines Erachtens auch, dass im Grunde niemand wirklich göttlich sein wird, aber man kann auf dieser langen Reise durch das irdische Leben durchaus ein paar göttliche Momente haben - gewissermaßen leben und zeigen, was es bedeutet.

Für gewöhnlich können Menschen erkennen, ob etwas göttlich ist oder nicht. Ist doch so?
 
Da gibt es doch dieses Prinzip der Kugeln, die in sich geschachtet sind.

Also erst mal war da die erste Kugel so ne Murmel, das war die Kugel dessen was leblos existiert, also alle Dinge , die nicht leben und sich nicht aufgrund eines Lebens verändern, sondern nur den Gesetzen unterliegen die für alle gültig sind - wie bspw. Schwerkraft sozusagen die Materie das Stoffliche.

Dann kam die nächste Kugel , das war dann so ein Apfel , das war die Flora , die Pflanzenwelt dann kam so ein Ball , das waren die TIere , die fressen die Pflanzen....
dann kam so ne Kugel , die alle anderen bisherigen einschloss - die Menschheit.
Dann kam ne Kugel die war größer als die der Menschheit, die sogenannten Geistwesen.

Darüber kam dann nix mehr , aber das was darüber war Gott .

Wenn man nun von der kleinsten Kugel in die äußeren Kugeln schaut sieht man die äußeren Kugeln nicht, schaut man aber von der äußeren Kugel in die inneren ist die Sicht glasklar, man erkennt das große Muster, das alle kleineren Spären beinhaltet. In jeder Kugel kommt sozusagen ein Stück des Musters dazu und erst wenn man alle Kugeln sah und somit die Musterstücke konnte man das große Muster auf der letzten Kugel erkennen.

So als würde sich in jeder größeren Kugel jeweils für die kleinere Kugel existierende Entität vollumpfänglich erkannt, aber eben nicht aus Sicht der Kleineren Kugel in die größere ......

ich denke ja es gibt keine Kugeln , sondern zwischen den Kugeln so etwas wie fließende Grenzen.

Selbst wenn man nun die nächst größere Kugel irgendwie erahnen kann , bleibt sie verborgen.

Das Tier wird sozusagen nie zum Menschen. Da gibt es eine klare Trennung , da geht es glaube ich auch nicht um die Größe , sondern mehr um die Fähigkeiten der einzelnen Kugelentinitäten.

Also Macht - je mächtiger , je größer . Am Ende Allmacht = Gott "allerhöchste" Stufe.

Mir gefällt deshalb das Gebot so gut , Wo steht : " Du sollst Dir kein Bild machen ".

Das erste " Ich bin Dein Gott Du sollst keinen Gott haben neben mir "

eigentlich reine Logik ....vom Prinzip her, wenn nun

Friede das Wort ist, dann würde der doch warten, bis er gehalten wird - oder nicht ?
 
Es mag unbedeutend oder stark vereinfacht klingen, aber ja, manche Menschen sehen den Himmel auf Erden vielleicht darin, ein Haus zu bauen und eine Familie zu gründen. Für andere wiederum wäre es vielleicht, die Wohnung schön einzurichten und Tätigkeiten nachzugehen, die einen mit Sinnhaftigkeit und Freude erfüllen. Braucht es mehr? Was?
Das ist mir für mein Leben zu materialistisch gedacht.
 
Das ist mir für mein Leben zu materialistisch gedacht.

Ich denke, die Sache ist die, dass das Leben eine materielle und eine geistige Ebene hat, und man mit beiden Ebenen irgendwie klarkommen muss.

Vielleicht wäre der nachfolgende Satz nicht schlecht: So viel Materie wie nötig, so viel Geist wie möglich.

~~~

Wenn man so möchte, könnte man sagen, dass Materie sowie Körperlichkeit eine Einschränkung sind und der Geist die Freiheit.

Insbesondere würde ich sagen, dass Materie und Körperlichkeit den Geist nur bedingt bewegen können. Der Geist hingegen kann sehr viel mehr.
 
Ich denke, die Sache ist die, dass das Leben eine materielle und eine geistige Ebene hat, und man mit beiden Ebenen irgendwie klarkommen muss.

Vielleicht wäre der nachfolgende Satz nicht schlecht: So viel Materie wie nötig, so viel Geist wie möglich.

~~~

Wenn man so möchte, könnte man sagen, dass Materie sowie Körperlichkeit eine Einschränkung sind und der Geist die Freiheit.

Insbesondere würde ich sagen, dass Materie und Körperlichkeit den Geist nur bedingt bewegen können. Der Geist hingegen kann sehr viel mehr.

Ich finde, dass auch das mit diversen Kriegen und allerlei sonstigem Leid so eine Sache ist. Das entsteht ja so gut wie immer nicht aus geistiger Erhabenheit heraus, sondern aus materieller Psychopathie.
 

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_Tsunami_ Liebe und weitere Wichtigkeiten des Lebens Leben 135

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