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Pflegekinder

Wenn du meinst, Edy. Ich habe mit den Leuten andere Erfahrungen. Aber deine recht "phantasievollen" Ansichten zum Thema sind hier im Forum ja auch bekannt . . .

Jemanden, der andere, ungute Erfahrungen gemacht hat, eine rege Phantasie zu unterstellen ist bemerkenswert.
Ich habe auch schon Dinge - auf anderen Gebieten erlebt - die ich nicht recht glauben wollen würde wenn ich sie denn nicht erlebt hätte.
 

Hallo Phelia,

schau mal hier: Pflegekinder. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hallo unter Umständen ist das doch gut was kann passieren ->

A) Das Kind fühlt sich wohl die treffen werden
gesteigert und die Bindung zur Mutter wird fester.
So kann das Kind in seine Familie zurück.
Der Mutter wurde geholfen in einer schwierigen Lebenssituation
da wieder raus zu kommen
und ihr Kind wieder zu bekommen.

B) Der schlechterer Fall das Kind fühlt sich nicht wohl oder man versucht es nicht mal.
Mutter und Kind geben ihre Bindung auf. Rückführung gescheitert.

Sorry du bist und bleibst eine Pflegemutter du solltest für das Kind arbeiten,
das heißt ist die Mutter gesund, fängt die Rückführung an um das Kind bei
seiner Familie wieder unter zu bringen. Geh da hin schau dir an
wie dein Kind reagiert, mach deinem Kind keine angst, sag ihm das du mit
ihm seine Mutter besuchen gehst. Sei eine Hilfe und kein Hindernis für das Kind,
den Hindernisse hat es doch schon genug. Das Amt denkt bestimmt dass das Kind soweit bereit ist
und es geht da ja auch nicht alleine hin sondern mit dir.
 
Hallo Lilly,

ich bin verwundert über deine Einstellung zu Herkunftsfamilie.
Was hat das Sorgerecht mit dem Recht auf Kontakt zum Kind und umgekehrt zu tun?

Wenn diese dem Kind nicht schaden bzw. retraumatisieren ( zB nach Misshandlung, Missbrauch usw.) warum dann nicht in der Wohnung der LE?

Ich denke auch, dass das Gutachten im Umfeld der LE stattfinden soll um die Interaktion beurteilen zu können...evtl. mit Essens Zubereitung und Mittagsschlaf.
Das geht ja wohl eher nicht aufm Spielplatz oder im Schwimmbad.

Sicher gibt es Gründe für die Pflegschaft, aber die meisten LE lieben ihre Kinder und können aus diversen Gründen leider nicht für ihre Kinder sorgen....sie sind keine Monster!
Eine gutes, freundliches Klima beim Kontakt ist wichtig fürs Kind, sie haben sehr gute Antennen und merken sofort wenn du die LE ablehnte. Und das schadet dem Kind.

Ich wünschte die LE unseres Kindes würden Kontakt zulassen...sie haben schon mehrere Jahre kein Interresse am Kind.
Und DAS ist unsagbar schwer für das Kind...

Grüße Melle
 
Dass generell keine Besuche im Urpsrungshaushalt stattfinden, ist mir neu... wenn die Umstände, die damals zum Entzug oder zur Abgabe des Kindes geführt haben, nicht behoben wurden, wäre es nicht sinnvol, klar.
Aber wenn alles in Ordnung ist, spricht doch nichts dagegen.

Ich weiß nicht, warum das Kind aus der Ursprungsfamilie herausmusste und wie sich die Umstände geändert haben. Aber ihr seid die Pflegeeltern, nicht die Adoptiveltern und wenn die Mutter wieder in der Lage ist, ihr Kind angemessen zu versorgen, endet Euer Job.
Auch wenn es schwerfällt.
Und Umgang und Besuche sind ja erstmal nur ein erster Schritt auf dem Weg zurück in die Ursprungsfamilie.

Was befürchtest Du, wenn die Besuche im Ursprungshaushalt stattfinden?
 

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