An Pfingsten ist für mich etwas ganz besonderes geschehen, als der Heilige Geistsich auf die Menschen legte und sie eins machte so das sie trotz anderer Sprache einander verstehen konnten.
… Jesus Christus kündigte seinen Aposteln vor seinem Hingang zum Vater den Heiligen Geist als »Tröster« und »Geist der Wahrheit« an. Dabei ist der Heilige Geist die göttliche Person, die sich dem Menschen zuwendet. Ebenso verhieß der Herr den Heiligen Geist als göttlichen Beistand und als die Kraft aus der Höhe, die den Seinen vermittelt werde.
Jesus sprach davon, dass sein Weggehen aus dieser Welt Voraussetzung für das Kommen des Heiligen Geistes als Tröster sei (vgl. Johannes 16,7). Auch die Vermittlung Heiligen Geistes als Gabe geschah erst, nachdem Christus durch seinen Tod, seine Auferstehung und seine Rückkehr zum Vater verherrlicht war.
Jesus Christus ist Beistand und Fürsprecher der Seinen (Matthäus 28,20; 1. Johannes 2,1). In den Abschiedsreden vor seiner Gefangennahme und Kreuzigung verhieß der Gottessohn jedoch einen weiteren Tröster, den »Parakleten« (abgeleitet vom griechischen »parakletos« = Beistand, Fürsprecher, Helfer oder Tröster): »Ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit … Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe« (Johannes 14,16.26; vgl. auch 16,7). Der Heilige Geist ist – neben Jesus Christus – der andere in der Gemeinde bleibende Tröster und Beistand. Er legt von Jesus Christus Zeugnis ab und verherrlicht ihn.
Für mich ist der Heilige Geist sehr wichtig, weil ich mich ständig bewußt in allen Entscheidungen von Ihm leiten lasse.
Allerdings denke ich an so einem Tag wie Pfingsten nicht immer besonders an dieses Ereigniss.Ich weiß noch nicht ob ich an Pfingsten etwas machen werde, ich denke ehr nicht - evtl kommen die Kinder zum Essen.