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Pendeln

25 km empfinde ich als absolutes Luxusproblem. Wie lange dauert denn die Fahrt/einfache Strecke?
 

Hallo Gelöscht 60553,

schau mal hier: Pendeln. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Wenn ich bei meinem Freund schlafe, dann pendele ich zur Arbeitsstelle mit den Öffis 1 1/2 Stunden hin und die gleiche Zeit wieder zurück. Das ist zwar nicht immer angenehm, aber irgendwann gewöhnt man sich dran. Mittlerweile fahre ich die Strecke sogar relativ gerne, mit Netflix auf dem Handy oder einem guten (Hör-)buch vergeht die Zeit ganz angenehm.
 
Ich fahre morgens 45 bis 50 Minuten aufgrund von Ampeln und Stau, rückzu sind es 35 bis 40.Es sind nicht 25. Habe gerade nochmal nachgeschaut. Es sind 32, 5.
 
Ich pendle seit über 3 Jahren ~75 km in die nächste Großstadt, das sind ungefähr 40-50 Minuten je nach Verkehrslage. Die Arbeitsstelle ist am Stadtrand, so dass mir der Stadtverkehr erspart bleibt.

Mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt, die zeitliche (und physische) Belastung ist natürlich trotzdem enorm. Ein Umzug kommt trotzdem nicht Frage. Die Kosten für eine Wohnung dort wären nur wenig geringer als meine jetzigen Fahrtkosten, und die kann ich bei der Steuererklärung zumindest noch geltend machen.

Ich habe aber auch das "Glück", dank Schichtarbeit so gut wie immer außerhalb der Hauptberufsverkehrszeiten fahren zu können.
 
Kommt darauf an, wie Du die Zeit nutzt. Ich bin über 10 Jahre rund 20 km je Strecke mit dem PKW gependelt und habe mich in der Zeit so tief entspannen können, dass ich danach sofort weiter machen konnte.
 
25km würde ich nicht mal als pendeln betrachten. (egal ob es insgesamt 25km sind oder jeweils) Das ist normale Fahrtzeit zur Arbeit. Und letztlich bleibt einem ja Nichts anderes übrig wenn man nicht für immer in einer Firma arbeiten will oder mit einem Wohnwagen dem Büro hinterher zieht.

Mir hilft das morgendliche fahren zur Arbeit sehr, da komme ich dann bereits munter im Büro an. Als ich noch fußläufig zur Arbeit konnte, schlief ich immer fast auf dem Sessel ein.
 
Normalerweise finde ich 25 km wenig. Ich fahre jeden Morgen 40 km - und mir macht es meistens Spaß.
Aber wenn ich durch die Stadt gurken müsste, an fast jeder Ampel halten müsste, dann würde mich das schon ziemlich nerven.

Da gibt es dann mehrere Optionen:
- früher aufstehen, wenn möglich
- Fahrgemeinschaft
- Öffis
- Umzug (finde ich bei 25 km Entfernung aber irgendwie blöd)
- neuer Job
- Homeoffice (bei Dir wahrscheinlich nicht möglich
- 4-Tage-Woche à 10 Stunden
 
Ich pendelte mal 60km einfache Strecke für ein Praktikum 3 Monate.
Ich dachte, ich könnte das stemmen. War aber nicht so. Das Praktikum war es auch nicht wert und übernommen wude ich nicht.

25km würde ich pendeln, wenn die Strecke ganz gut machbar wäre. Wäre die Strecke mit 3x umsteigen oder jeden Tag garantiert Stau verbunden, dann kann das Pendeln schnell großer Stress werden. Es liegt ja nicht alleine an der Zeit bzw. Entfernung.
 
Ich fahre selbst. Ich denke, es macht auch Unterschiede ob man die Bahn nimmt oder nicht.
Nach den vielen Jahren ödet mich die Strecke an. Immer das gleiche.
Variieren der Strecke geht nicht, weil das zu lange dauern würde.

Was ist jetzt nun dein Problem? Ist dir der Job wichtig? Ist dir die Strecke wichtig? Willst du beim Autofahren unterhalten werden?
Hast du einfach kein Bock früher aufzustehen/im Stau zu stehen?

Wie lange geht diese Beschäftigung? Befristet? Unbefristet?

25 km sind jetzt echt nicht Welt.
 
Ich bin mit den Öffis auch eine gute Stunde einfache Strecke unterwegs. Bald womöglich noch mehr. Das ist hier in der Stadt eine übliche Pendelzeit. Klar fände ich es schön, wenn ich weniger lang unterwegs wäre. Aber Jobs mit guten Arbeitsbedingungen liegen wie du selbst schon festgestellt hast nicht auf der Straße. Lieber bin ich 10 Stunden insgesamt aus dem Haus als dass ich nur 15 Minuten fahren muss, mir die Arbeit aber trotzdem wie 10 Stunden vorkommt.

Ich lese eben immer ein Buch, höre Musik und lagere meine Freizeit einfach in die Bahn aus. Dann kommt es einem auch nicht so lang vor.
 

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