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Pegida

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@Der_um_den_Baum_tanzt

Ganz ehrlich, bei einem solchen Kommentar kann ich nur noch den Kopf schütteln.

Nächstenliebe lässt sich nicht "querfinanzieren".

Du hast Recht, jeder finanziert das hier in Deutschland, aber warum stellst du mein Argument komplett in abrede?

PEGIDA will das nicht mehr, was bedeutet, diese Finanzierung über die Steuern würde mit Erfüllung der Forderungen der Demonstranten wegfallen und dann wäre dieses Argument zum größten Teil weg und dann?

Natürlich kann ich Dein "Argument" als "Quatsch" abtun, weil Du allen Befürwortern der Pegida unterstellst unbarmherzig zu sein und nicht zur Nächstenliebe bereit oder fähig..... und damit, Bezug nehmend auf unten angehängte aktuellen Umfrage, mehr als 3/4 der deutschen Bevölkerung ( anderen Umfragen zufolge zumindest aber mehr als die Hälfte unserer Bevölkerung )

Wenn Du nun behauptest, die Befürworter der Pegida wollen die Finanzierung humanitärer Hilfeleistungen des deutschen Volkes über Steuern nicht mehr, dann entbehrt diese Aussage nach meinem Ermessen jeder Grundlage - zumindest aber gibt weder das Positionspapier der Pegiga, noch die genauere Beschreibung im Info - Teil der Facebook - Seite Anlass dazu, Deine Aussage zu untermauern.

Im Gegenteil:
Wenn Du das Positionspapier liest und die dort getroffenen Aussagen mal in der Konsequenz durchdenkst, dann wirst Du unter Umständen erkennen, dass die Mehrzahl der dort geforderten Maßnahmen unterm Strich sogar ein erheblich höheres gesellschaftliches Engagement und damit auch höhere Kosten für die Allgemeinheit bedeuten würden .... nur halt mit einem anderen gesamtgesellschaftlichen Ergebnis.

Hier noch mal die Umfrageergebnisse:

Pegida will gemeinnützig werden: Spenden bald absetzbar?
 
A

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Re: Pegida
Hallo Rascas,

schau mal hier:
Pegida. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Hast du wahrscheinlich aus der Lügenpresse.😀 Du bist sicherlich erst auf ihn aufmerksam geworden als er deiner Gesinnung entsprechend sein Buch rausbrachte. Der Mann reist schon seit Jahren zu seiner "radikalen" Familie und das was seine Haltung ihm eingebracht hat, damit lebt er schon genau so lang. Normalerweise müsste er schon lange den Löffel abgegeben haben.

Na du muß es ja wissen ...(als Islam-experte aus dem Osten ....😀)



Die Evangelikalen dürfen das doch auch und du darfst auch gegen den Islam hetzen. Komischerweise kannst du das nicht aushalten, aber deine Hetze soll dann wieder demokratisches Recht sein.


Und was ist an deiner Hetze "demokratisch" ??

 
Nicht die Guten, nur diejenigen die ihren Rechtspopulismus besser verstecken können. Im Kern sagen sie nichts anderes. Schade das dieses Tal so weit von mir weg ist. Ich würde da glatt auch mitlaufen. Wobei mir das im Sommer leiber wäre. Ich bin nämlich überzeugt, daß man gerade diesen Leuten hochwertige T-Shirts verkaufen könnte. Hat ja zu Beginn hier mal einer geschrieben, daß "zuerst mal alle Obdachlosen, arme Deutsche und Tiere versorgt werden müßten, ehe ein Flüchtling drankäme. Und da würde sich doch ein Druck z.B. "Deutsche Hamster zuerst" oder gar "ich bin ein Hamster" geradezu anbieten. Ich bin jedenfalls dabei.....
 
Wow, wie repräsentativ und vorallem so ungemein aussagekräftig🙄😀

Was willst Du damit zum Ausdruck bringen?

Die Aussage ist tatsächlich ungemein eindeutig:
Würde eine Veranstaltung in der Nähe der Befragten stattfinden, dann würden ca. 3/4 der Befragten dieser Umfrage mit gehen.

Und da ich sehr regen Kontakt mit der durchschnittlichen Bevölkerung habe, also Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten Nachbarn, Familienangehörige, Freunde und Bekannte etc. weiß ich, dass diese Haltung für die allgemeine Bevölkerung durchaus repräsentativ ist.

Das sind aber Alles "ganz normale Leute" die ihren Job machen, ihre Vereinsarbeit, ihre Spenden geben, und Nichts mit Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit am Hut haben und nach dem Motto "Leben und Leben lassen" ihren Alltag bewältigen.

Das Einzige was diese Leute tatsächlich verbindet, dass ist das Gefühl von Politik und Wirtschaft und Presse verarscht zu werden und dankbar die Gelegenheit Nutzen, sich als Gemeinschaft Gehör zu verschaffen.
 
Das ist Makulatur. Ich empfehl dir Videos von den Pegida-Demos. Das was man da hört und sieht hat mit dem Positionspapier überhaupt nichts zutun. Der Name dieser Bewegung ist näher an der Demo-Realität.

Ich war bisher einmal als Zaungast dort. Habe nur moderate Töne gehört und eine Gruppe Demonstranten mit deutlich erkennbarem Migrationshintergrund (u. a. auch Schwarzafrikaner) mitten zwischen den "Neonazis" gesehen. Das hat mich schon sehr beeindruckt. Wirkliche Flüchtlinge wollen hier in die von Pegida verteidigte christlich-jüdische Kultur als Gäste aufgenommen werden und sorgen sich ebenso wie die anderen Demonstranten um die Dekadenzerscheinungen in unserer Kultur.

Außerdem: Betrachte mal das Logo von Pegida. Da wirft ein Mann politische Symbole in eine Mülltonne. Und als erstes ein deutlich erkennbares Hakenkreuz. Die anderen Symbole (u. a. von Antifa) sind kaum erkennbar.
 
Umfragen gibt es natürlich viele. Man fragt sich dann allerdings warum Pegida so klein ist und im Westen ( au0erhalb eines Tales ) so wenig Zulauf hat. Und warum Gegenbewegungen auf einen Schlag mehr als doppelt soviel Leute mobilisieren können. Ich sag Dir was: Im Großen und Ganzen sind die Leute mit ihrem Leben, der Regierung, der Industrie und auch der Presse zufrieden. Damit soll nicht gesagt sein, daß es Probleme ( auch mit bestimmten Ausländern ) nicht gibt - aber niemand glaubt das eine von Rechtsradikalen durchsetzte Gruppe überhaupt Probleme lösen könnte. ( das wollen die ja auch gar nicht ) Richtig ist nämlich auch das, was angesprochen wurde: Das das was Pegida verlangt, teuerer werden könnte, wie das was es jetzt kostet. Denn spätestens wenn das was die Grünen und die Fdp wollen - nämlich ein Einwanderunsggesetz, das die Demografie der Deutschen einigermaßen in Schach hält - werden sie umfallen. Mitsamt der Rest-Afd.
 
Das Einzige was diese Leute tatsächlich verbindet, dass ist das Gefühl von Politik und Wirtschaft und Presse verarscht zu werden und dankbar die Gelegenheit Nutzen, sich als Gemeinschaft Gehör zu verschaffen.

Und dann wird aber dennoch brav am Wahltag das Kreuzchen bei den üblich Verdächtigen gesetzt. Das ist die sprichwörtliche Diffusität. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ist mitnichten eine Frage der Eigenwahrnehmung. Ich erlebe eher eine Meinungskultur die wenig durchdacht und durch eigene Meinungsbildung entsteht. Dann kommt es zu kuriosen Szenen wo Leute rassistische und fremdenfeindliche Äußerungen in einer Unterhaltung von sich geben in Anwesenheit von Leuten über die sie sich gerade äußern. Und das liegt dann eher daran das hier diffuse Ängste angesprochen werden, während im alltäglichen Umgang ihre Ängste sich garnicht widerspiegeln obwohl sie auf Leute treffen vor denen sie angeblich Angst haben. Sie nehmen noch nichtmal wahr das ihre Haltung mit ihrem Gegenüber im Zusammenhang steht.
 
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