Gelinda
Sehr aktives Mitglied
Wie nun?
Also ist es die Variante, die Varainte, die ich ja eigentlich erwartet und gemeint habe, uns zu bemühen zu vermeiden, daß wir das vermeiden müssen, ich aber quasi drauf reingefallen bin, daß wir uns mit allen gegensätzlichen Meinungen soweit auf das Minimum einen sollten für die Gerechtigkeit aller gemeinsam zu kämpfen, satt daß wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen. Ich habe das einige Male geschrieben, daß wir doch alle das Einende suchen sollten- hinterher, hinterher, wenn wir gemeinsam diese Scheußlichkeit der puren eigennützigen Wirtschafts- und Politelite im Schach halten - dann könnten wir uns ja immer noch über den Weg: "wie weiter" streiten könnten. Das ist doch das blödeste, wegen einer erdachten Figur, egal wie die heißt und welchen Blödsinn die gesagt haben soll, das einzige was wir wirklich nur einmal in der Realität haben und wahrhaftig noch lange genug bereuen können, etwas nicht getan zu haben.
Ich setze voraus: wir wollen alle Frieden. Es ist nichts matrielles so wichtig, daß man deswegen sein Leben und vor allem nicht das der Kinder auf`s Spiel setzt. Wozu müssen wir solche sinnlosen Sachen wie für Drohnen und Atomwaffen und künstliche Bedürfnisse - ja da kann man schon wieder anfangen zu streiten, was enem wichtig ist - überhaupt Waffen unser sauer verdientes Geld ausgeben , statt daß man damit soziale Bedürfnisse deckt?
So daß es keine Arbeitslosen gibt und alle was zu tun haben, das es für keinen zu viel ist und er z.B. Überstunden machen muß. Das man die Arbeit so aufteilt, da man 6 Stunden täglich arbeitet oder 5, da könnte man doch so machen, daß man eben wochenweise frei hat, da gibt es für jeden Beruf eine spezielle Lösung.
Die ganze Herangehensweise der Arbeitsorganisation könnte doch und müßte total anders werden, wie wir uns das früher ausgedacht hatten, als wir uns vorstellten, daß wir Roboter haben. Jetzt haben wir Roboter, aber statt weniger Arbeit für jeden, ist es für machche viel zu viel, die werden davon krank und welche für die ist es zu wenig, die werden davon kank. Dann verdient ein kleiner Teil soviel, daß die nicht wissen wohinmit dem Geld und für die meisten ist es so wenig, daß sie davon nicht leben können. Warum können wir unsere Kinder nicht mit Lust, Neugier, Freude und Ehrgeiz beschulen? So ein Quatsch, das Leben ist so interessant und einmalig, warum können wir es uns nicht gegenseitig schön und interessant gesalten? Wir sind so klug, warum können wir das nicht zu aller Vorteil hinkriegen?
Warum müssen wir wie in einem Zuchthaus ständig beobachtert und eingesperrt arbeiten? Das verstehe ich nicht.
Warum müssen wir raffen, raffen, raffen und Sachen kaufen, wofür künstlich das Bedürfnis oder Bedarf geschaffen wurde und kaufen das dann für den Müll, Müll, Müll. Es geht auch mit weniger und weniger Arbeit. Schließlich sind unsere Rohstoffe nicht unbegrenzt und unsere Kinder und Kindeskinder wollen wir auch leben lassen. Dafür sind wir alle verantwortlich, wir sind Zeitgenossen. Wir sollten uns schämen, was wir mit unseren Fähigkeiten als Menschn und Menscheit für Unfug beteiben uns einander zu schaden.
Jetzt wo wir wieder an einem Wendepunkt verharren und nicht wissen was morgen wird - naja, bis auf ein paar, die am Drücker sitzen - sollten wir ersthaft in uns gehen, worauf wir wirklich verzichten könnten und was wir wirklich brauchen.
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.
Wie der Herre, so es Gescherre.
Verantwortung - die nimmt uns keiner ab, welche man sich auch nicht aus der Hand nehmen lassen darf.
Gelinda
Also ist es die Variante, die Varainte, die ich ja eigentlich erwartet und gemeint habe, uns zu bemühen zu vermeiden, daß wir das vermeiden müssen, ich aber quasi drauf reingefallen bin, daß wir uns mit allen gegensätzlichen Meinungen soweit auf das Minimum einen sollten für die Gerechtigkeit aller gemeinsam zu kämpfen, satt daß wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen. Ich habe das einige Male geschrieben, daß wir doch alle das Einende suchen sollten- hinterher, hinterher, wenn wir gemeinsam diese Scheußlichkeit der puren eigennützigen Wirtschafts- und Politelite im Schach halten - dann könnten wir uns ja immer noch über den Weg: "wie weiter" streiten könnten. Das ist doch das blödeste, wegen einer erdachten Figur, egal wie die heißt und welchen Blödsinn die gesagt haben soll, das einzige was wir wirklich nur einmal in der Realität haben und wahrhaftig noch lange genug bereuen können, etwas nicht getan zu haben.
Ich setze voraus: wir wollen alle Frieden. Es ist nichts matrielles so wichtig, daß man deswegen sein Leben und vor allem nicht das der Kinder auf`s Spiel setzt. Wozu müssen wir solche sinnlosen Sachen wie für Drohnen und Atomwaffen und künstliche Bedürfnisse - ja da kann man schon wieder anfangen zu streiten, was enem wichtig ist - überhaupt Waffen unser sauer verdientes Geld ausgeben , statt daß man damit soziale Bedürfnisse deckt?
So daß es keine Arbeitslosen gibt und alle was zu tun haben, das es für keinen zu viel ist und er z.B. Überstunden machen muß. Das man die Arbeit so aufteilt, da man 6 Stunden täglich arbeitet oder 5, da könnte man doch so machen, daß man eben wochenweise frei hat, da gibt es für jeden Beruf eine spezielle Lösung.
Die ganze Herangehensweise der Arbeitsorganisation könnte doch und müßte total anders werden, wie wir uns das früher ausgedacht hatten, als wir uns vorstellten, daß wir Roboter haben. Jetzt haben wir Roboter, aber statt weniger Arbeit für jeden, ist es für machche viel zu viel, die werden davon krank und welche für die ist es zu wenig, die werden davon kank. Dann verdient ein kleiner Teil soviel, daß die nicht wissen wohinmit dem Geld und für die meisten ist es so wenig, daß sie davon nicht leben können. Warum können wir unsere Kinder nicht mit Lust, Neugier, Freude und Ehrgeiz beschulen? So ein Quatsch, das Leben ist so interessant und einmalig, warum können wir es uns nicht gegenseitig schön und interessant gesalten? Wir sind so klug, warum können wir das nicht zu aller Vorteil hinkriegen?
Warum müssen wir wie in einem Zuchthaus ständig beobachtert und eingesperrt arbeiten? Das verstehe ich nicht.
Warum müssen wir raffen, raffen, raffen und Sachen kaufen, wofür künstlich das Bedürfnis oder Bedarf geschaffen wurde und kaufen das dann für den Müll, Müll, Müll. Es geht auch mit weniger und weniger Arbeit. Schließlich sind unsere Rohstoffe nicht unbegrenzt und unsere Kinder und Kindeskinder wollen wir auch leben lassen. Dafür sind wir alle verantwortlich, wir sind Zeitgenossen. Wir sollten uns schämen, was wir mit unseren Fähigkeiten als Menschn und Menscheit für Unfug beteiben uns einander zu schaden.
Jetzt wo wir wieder an einem Wendepunkt verharren und nicht wissen was morgen wird - naja, bis auf ein paar, die am Drücker sitzen - sollten wir ersthaft in uns gehen, worauf wir wirklich verzichten könnten und was wir wirklich brauchen.
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.
Wie der Herre, so es Gescherre.
Verantwortung - die nimmt uns keiner ab, welche man sich auch nicht aus der Hand nehmen lassen darf.
Gelinda