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Pegida

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Es ist nun mal ein Fakt, dass verschiedene Länder/Staaten/Volksgruppen eine andere Auffassung von dem haben, wie eine Gesellschaft funktioniert. Das zu negieren, wäre falsch.

Wenn ich zur Tür raus gehe treff ich bestimmt ein der in all deinen genannten Punkten anderer Auffassung ist als ich und dennoch glaubt mit mir das selbe "Wertesystem" zu teilen. Bei dir klingt der Kulturbegriff eher wie ein ideologischer Kampfbegriff zur Rechtfertigung des eigenen Feindbildes.
 

Hallo Blackjack,

schau mal hier: Pegida. Hier findest du vielleicht was du suchst.

[...]

Und statt alles zu streicheln und zu beschwören, es gäbe diese Probleme nicht, werden sie nicht verschwinden - im Gegenteil, sie werden größer werden und irgendwann wird eben nicht mehr differenziert, sondern die Hexenjagd beginnt. Ist das im Sinne des Erfinders?

Sicher. Stimme dir zu.

Mein Punkt sollte inhaltlich nur sein, dass in einem "richtigen Chinatown" du ein relativ großes Areal betrittst, in welchem du dir dann vorkommst, als würdest du beispielsweise mitten in Peking stehen. Gewissermaßen wirtschaftlich und rechtlich eingebunden, aber nicht unbedingt auch sprachlich und kulturell. Also auch nix so wirklich mit "christlich-jüdischem Abendland".

Weiters würde ich sagen, dass die Pegida zum aktuellen Zeitpunkt ohne Macht und "friedlich" ist, und keinesfalls "die Mitte" Deutschlands anspricht. "Verwerflich" finde ich alleine den Namen - Pegida. Da wird so ziemlich alles in die Töpfe "Europa", "christlich-jüdisches Abendland" und "Islam" geschmissen. Das erweckt dann schon leicht den Eindruck, dass es nicht um problemspezifische Lösungen geht, sondern um ein undifferenziertes Schaffen von Fronten oder gar Aufwiegeln.
 
Woher willst du denn wissen, welche Erfahrungen ich gemacht habe oder wo ich zum Beispiel den größten Teil meines Lebens verbracht habe?

Von Erfahrungen sprichst du garnicht, sondern von:

Und auch Informationen aus eben dieser Bevölkerungsgruppe zu hören bekommen, die weite Kreise ziehen?

Schon mal daran gedacht, dass Menschen mit anderer Meinung vielleicht auch Gründe dafür haben? Vielleicht sogar schon damit gearbeitet haben? Jenseits jeder Statistik?

Genau, besonders in Dresden.😀 Zu Dresden fällt mir eher aus eigener Erfahrung ein durchgeknallter China-Mann ein der mit ner Machete zum Neustadtfest durchgedreht ist und paar Menschen verletzt hat.
 
Gleichfalls finde ich, dass man gar nicht so viel fordern muss. Pegida, ich hoffe, du hörst zu. "Es ist auch nicht alles schlecht." Wenn man gegen soziale Ungerechtigkeit oder "ungerechte Verteilung" ist, dann soll man das auch so sagen/schreiben.

Ansonsten denke ich, dass die Leute hier in Deutschland schon einen verdammt guten Job machen - seien es beispielsweise Richter oder Polizisten - gehe es nun um das "reinlassen" oder "rauslassen". Verbrechen gegen Menschen oder die Menschheit werden zumeist und zurecht nicht auf Grundlage der Nationalität, Religion oder einem Flüchtlingsstatus geahndet, sondern auf Grundlage des Tatbestandes.
 
Grundsätzlich bin ich aber dafür, Probleme anzusprechen. Der Ton macht dabei die Musik.
Ich denke wie Du!!
Da Du denkst, wie Du denkst: solltest Du Dir mal im Internet bei ("Junge Freiheit" vielleicht?) die Ansprachen/Reden dort anhören von den Demos in Dresden. Da ist nix von Tümelei oder sonstwelchen, unvernünftigen Forderungen. Die sind dort sehr brav und ich vermute, daß es eine vorsätzliche Sammlung von Unzufriedenen, besonnenen, beunruhigten Menschen ist, die nicht wirklich wissen wie gemein unsere Elite ist. Sie hoffen darauf, daß die Regierung ihrer Ängste hört und Änderungen auslöst. Sie kämpfen mit demokatischen Mitte für Demokratie: gegen eine verfilzte, hörige Elite!!! ----- Aussichtslos.

Für mich ist es die Hoffnung, daß nun endlich alle Interessierten erkennen, was los ist in der BRD! Daß der Umgang mit dem Anliegen der Demos die Maske vom Gesicht reißt. Es kam die Warnung, daß es ein eingefädelte Einfangaktion sei, wie die AfD, die sich wieder auf falsche Ziele, Ersatzziele einspannen lassen. Linke, wie rechte, Humanisten, einfache wie gebildete Bürger lassen sich wieder für falsches einspannen.
Frau Dr. Merkel meint ja auch, daß die Menschen darauf achten sollten, daß sie sich nicht für falsche Ziele einspannen lassen sollten. Recht hat sie, aber wie soll man sich erkennen? Jeder und alles wird als Nazi betitelt und als Spinner und als Verschwörungstheoretiker und was weiß ich, für normale Sachen wird man als Rassist bezichtigt.

FG
 
Zuletzt bearbeitet:
Trampelzwerg, Du mußt nicht jedem was erzählen! Schon mal nicht, wer dich so herablassend "bittet" nicht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Trampelzwerg,

und man sollte das Benennen von Problemen nicht allein dem extremistischen Rechten überlassen.
Das ist auch ein Problem.
So zu tun als gäbe es keine Probleme.

Rascas
 
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