Die Situation, dass dein Loslassen nötig wäre, ist nun nicht neu, du hattest also Zeit, dich darauf einzustellen.
(Überschneidung)
Nutze die Therapie, den sozialpsych. Dienst, eine Selbsthilfegruppe, um dir die nötige Unterstützung zu holen
Setze dich mal damit auseinander, was Liebe für dich bedeutet. Du möchtest helfen, weil du ihn liebst. Und ignorierst dabei sein Bedürfnis nach Distanz. Ist das ein liebevoller, zugewandter, rücksichtsvoller, respektvoller Akt?
Dieser Wunsch zu helfen ist nicht selbstlos. Er befriedigt deine Wünsche/Bedürfnisse. Ein Thema, mit dem du dich auch beschäftigen solltest.
Dein Mann ist nicht ohne Grund in der Psychiatrie, er ist in einer absoluten Notlage. Die in schwächt. Unterlasse Angebote, die ihn stressen und überfordern. Aus Liebe. Respektvoll, rücksichtsvoll.