Werner
Sehr aktives Mitglied
Ich hatte als Kind und auch später noch Angst
vor Spinnen, Weberknechten, großen Mücken
etc. ... was letztlich dauerhaft half war, dass wir
ein altes Haus renoviert haben, in dem seit
Jahren nichts mehr gemacht wurde und sich
dort wirklich Hunderte von Spinnen aller Größen
eingenistet hatten. Es dauerte ungefähr 5-7 Jah-
re, bis wir alle gefangen und rausgetragen sowie
alle Ritzen abgedichtet hatten.
Es musste einfach sein. Zuerst nahm ich große
Gläser und feste Kartons zum Drunterschieben,
dann immer kleinere und inzwischen kann ich
sogar kleinere Exemplare in die Hand krabbeln
lassen, um sie rauszutragen.
Das war für mich der Schlüssel: nicht mehr zu
töten, was mein Adrenalin hochgetrieben hat,
sondern mit ihnen zu sprechen, sie zu schonen,
sie genau anzuschauen und ihnen ihr Leben zu
gönnen. Ich habe mir auch vorgestellt, wie viel
Angst diese wunderbaren Tiere wohl vor mir
haben müssen 😉
Du könntest mal anfangen, Spinnen zu malen
und ihnen lustige Hüte aufzusetzen, die Lippen
rosa anzumalen etc. – so änderst du die Ver-
knüpfungen in deinem Gehirn. Auch ihnen einen
Namen zu geben, kann helfen. Weberknechte
heißen bei uns z. B. jetzt alle "Mathilda".
vor Spinnen, Weberknechten, großen Mücken
etc. ... was letztlich dauerhaft half war, dass wir
ein altes Haus renoviert haben, in dem seit
Jahren nichts mehr gemacht wurde und sich
dort wirklich Hunderte von Spinnen aller Größen
eingenistet hatten. Es dauerte ungefähr 5-7 Jah-
re, bis wir alle gefangen und rausgetragen sowie
alle Ritzen abgedichtet hatten.
Es musste einfach sein. Zuerst nahm ich große
Gläser und feste Kartons zum Drunterschieben,
dann immer kleinere und inzwischen kann ich
sogar kleinere Exemplare in die Hand krabbeln
lassen, um sie rauszutragen.
Das war für mich der Schlüssel: nicht mehr zu
töten, was mein Adrenalin hochgetrieben hat,
sondern mit ihnen zu sprechen, sie zu schonen,
sie genau anzuschauen und ihnen ihr Leben zu
gönnen. Ich habe mir auch vorgestellt, wie viel
Angst diese wunderbaren Tiere wohl vor mir
haben müssen 😉
Du könntest mal anfangen, Spinnen zu malen
und ihnen lustige Hüte aufzusetzen, die Lippen
rosa anzumalen etc. – so änderst du die Ver-
knüpfungen in deinem Gehirn. Auch ihnen einen
Namen zu geben, kann helfen. Weberknechte
heißen bei uns z. B. jetzt alle "Mathilda".