gewidmet meinem Lebenspartner, mein "Leben" das ohne Ihn keines mehr ist:
Leben für sich
Tag für Tag
teilen und zerreissen ihr Herz
für jene sind sie stark
die sie mögen und die sie lieb haben
fordern nichts zurück
wollen nur an deren Glück teilhaben
Genießen die Nichtbeachtung
erfreuen sich an Spott und Neid
merken dadurch immer wieder
sie sind alleine stark
haben viele Neider
gibt viele die es ihnen neiden
selber zu denken und zu entscheiden
wie man sein Leben lebt
und sich aus der Masse heraus operiert
Einsam und stumm
schüchtern und arrogant
so werden sie beschimpft
so werden sie betiltelt und benannt
doch schaute jemals jemand von außen
hinter ihr innerstes Selbst
und war so penibel
über seinen eigenen Schatten zu springen
und zu überdenken
was ist das dort für ein Mensch?!
was könnte man ihm schenken?
Aufmerksamkeit?
Liebe?
Vertrauen?
oder einfach nur Respekt
tja, fremde glauben es kaum
Respekt und Anerkennung
ohne Hass und Sinnlosigkeit
wünschen sich Outsider mehr
als Macht ,Ruhm und Gelassenheit
Das Recht auf Liebe
die meisten jenem abgeschworen
das recht auf Glück und Zweisamkeit
denkt man..sei einem nicht angeboren
denken...fordert den Tribut
der blutige und fordernde
niemals stillende Durst
der eigenen Wissens und Nervensflut
der inneren Überlegenheit
der Masse enthoben
damit wollen sich jene Menschen
für immer selbst entlohnen
Was bleibt da noch zu sagen
in jener grauen
KALTEN
widerlichen Welt
die manchertags auch mal auftaut
und in der man Tags darauf verbrennt(verglüht)?
Am Stacheldraht der sich Gesellschaft nennt
sind schon etliche ZERBROCHEN
gefangen und dann dran aufgehangen
haben den Braten nicht gerochen
ein Band von Leichen pflastert jenen Zaun
und dennoch reisst es niemals ab
denn all jene und die lebenden haben einen Traum
Eine Welt
ohne Hass und Gier
mit Liebe und Gelassenheit
in der jeder gern dem andren hilft
mit Zuversicht und Vertraun
eine Welt-
die keine Grenzen kennt-
weder menschlich noch geographisch
ohne äußeres Sinnbild
n solch einer Welt
wär sinnlos nun der Zaun
wärn sinnlos soviele tausend tote
die ihn gepflastert heut
wär sinnlos jeder Schmerz
jede QUAL
will endlich in JENE
schöne Welt hinüber gehn
und ihr und ALLEN darin absolut VERTRAUN!!!
Leben für sich
Tag für Tag
teilen und zerreissen ihr Herz
für jene sind sie stark
die sie mögen und die sie lieb haben
fordern nichts zurück
wollen nur an deren Glück teilhaben
Genießen die Nichtbeachtung
erfreuen sich an Spott und Neid
merken dadurch immer wieder
sie sind alleine stark
haben viele Neider
gibt viele die es ihnen neiden
selber zu denken und zu entscheiden
wie man sein Leben lebt
und sich aus der Masse heraus operiert
Einsam und stumm
schüchtern und arrogant
so werden sie beschimpft
so werden sie betiltelt und benannt
doch schaute jemals jemand von außen
hinter ihr innerstes Selbst
und war so penibel
über seinen eigenen Schatten zu springen
und zu überdenken
was ist das dort für ein Mensch?!
was könnte man ihm schenken?
Aufmerksamkeit?
Liebe?
Vertrauen?
oder einfach nur Respekt
tja, fremde glauben es kaum
Respekt und Anerkennung
ohne Hass und Sinnlosigkeit
wünschen sich Outsider mehr
als Macht ,Ruhm und Gelassenheit
Das Recht auf Liebe
die meisten jenem abgeschworen
das recht auf Glück und Zweisamkeit
denkt man..sei einem nicht angeboren
denken...fordert den Tribut
der blutige und fordernde
niemals stillende Durst
der eigenen Wissens und Nervensflut
der inneren Überlegenheit
der Masse enthoben
damit wollen sich jene Menschen
für immer selbst entlohnen
Was bleibt da noch zu sagen
in jener grauen
KALTEN
widerlichen Welt
die manchertags auch mal auftaut
und in der man Tags darauf verbrennt(verglüht)?
Am Stacheldraht der sich Gesellschaft nennt
sind schon etliche ZERBROCHEN
gefangen und dann dran aufgehangen
haben den Braten nicht gerochen
ein Band von Leichen pflastert jenen Zaun
und dennoch reisst es niemals ab
denn all jene und die lebenden haben einen Traum
Eine Welt
ohne Hass und Gier
mit Liebe und Gelassenheit
in der jeder gern dem andren hilft
mit Zuversicht und Vertraun
eine Welt-
die keine Grenzen kennt-
weder menschlich noch geographisch
ohne äußeres Sinnbild
n solch einer Welt
wär sinnlos nun der Zaun
wärn sinnlos soviele tausend tote
die ihn gepflastert heut
wär sinnlos jeder Schmerz
jede QUAL
will endlich in JENE
schöne Welt hinüber gehn
und ihr und ALLEN darin absolut VERTRAUN!!!