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OSHO Zitate

Glück und Unglück

Was
für eine Gesellschaft ist das?
Wenn jemand kaputt und elend ist,
ist alles in Ordnung, er passt ins Bild,
weil die ganze Gesellschaft
mehr oder weniger unglücklich ist.
Er ist ein ordentliches Mitglied
und gehört dazu.

Wenn jemand ekstatisch ist,
denken wir,
daß er durchgedreht ist, irre geworden !
Er gehört nicht zu uns und wir sind neidisch.
Wir verurteilen ihn aus Neid !
Und so versuchen wir
ihn mit allen Mitteln
in seinen früheren Zustand zurückzubringen
und diesen Zustand nennen wir dann "normal".
Psychoanalytiker und Seelenärzte
werden dafür sorgen,
daß dieser Mensch
wieder normal unglücklich wird.

osho

Mein Weg der Weg der weißen Wolke

🙂
 

Hallo Vandan,

schau mal hier: OSHO Zitate. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ekstase ist Revolution

Wenn die Menschen ekstatisch werden
wird die Gesellschaft verändert,
weil unsere Gesellschaft
auf Not und Unglück basiert.

Man kann keine glücklichen Menschen in einen Krieg führen
nach Vietnam, Ägypten oder Israel.
Nein,
ein glücklicher Mensch kann da nur lachen,
und sagen, daß ein Krieg völliger Unsinn ist.

Glückliche Menschen kann man nicht geldgierig machen,
sie werden ihr Leben nicht damit vertun
Reichtümer anzuhäufen.
Für sie ist es Irrsinn
wenn jemand sein Wesen zerstört
und sein Leben für tote Gegenstände opfert.

osho

Mein Weg der Weg der weißen Wolke

🙂
 
Die Wahl

Von Anfang an
erziehen wir unsere Kinder zum Unglücklichsein
darum wählen sie auch später
immer das Unglücklichsein.

Dabei hat jeder morgens die Wahl,
und nicht nur morgens,
wirklich immer hat man die Wahl
glücklich oder unglücklich zu sein.

Wir wählen immer wieder das Elend,
weil es sich auszahlt,
und weil wir es so gewohnt sind.

Es ist ein gelerntes Verhaltensmuster.

Ihr habt euch immer wieder ausgesucht
unglücklich zu sein
und jetzt seid ihr sehr geübt darin.

osho

Mein Weg der Weg der weißen Wolke


🙂

 
Sorry, lieber Vandan,
aber das war ja von Dir ehr so zum Thema Vorurteile, oder?
Ich gehe davon aus, dass... da es ganz unterschiedliche Menschen gibt, unterschiedliche Lösungen gefragt sind.
"Normal unglücklich" sein oder werden, nein, das verbietet sich mir von meinem Inneren her auch als Ziel.
- Na, da sind wir uns einig! 🙂
LG
Landkaffee

Und ich habe weder den Schlüssel zum Glück eines jeden Menschens, noch den Anspruch darauf. Tue auch was ich kann, so oder so lernte, bin.
- Mehr geht eh´nicht.
Da mache ich keinem etwas vor.

Auf OSHO stehe ich absolut nicht!
Heisst aber nicht, das wir nicht hier und da ein Stück je unseres Weges im Leben gehen können. 🙂


Glück und Unglück

Was
für eine Gesellschaft ist das?
Wenn jemand kaputt und elend ist,
ist alles in Ordnung, er passt ins Bild,
weil die ganze Gesellschaft
mehr oder weniger unglücklich ist.
Er ist ein ordentliches Mitglied
und gehört dazu.

Wenn jemand ekstatisch ist,
denken wir,
daß er durchgedreht ist, irre geworden !
Er gehört nicht zu uns und wir sind neidisch.
Wir verurteilen ihn aus Neid !
Und so versuchen wir
ihn mit allen Mitteln
in seinen früheren Zustand zurückzubringen
und diesen Zustand nennen wir dann "normal".
Psychoanalytiker und Seelenärzte
werden dafür sorgen,
daß dieser Mensch
wieder normal unglücklich wird.

osho

Mein Weg der Weg der weißen Wolke

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Zuletzt bearbeitet:
Physiker entdecken Buddhas Weisheiten


Albert Einstein war in seinen letzten Tagen sehr an Meditation interessiert, an Religion. Seine letzten Tage waren voller Wunder. Im Alter sagte er: "Ich dachte immer als ich jung war, dass früher oder später das Unbekannte im Universum erforscht sein wird und so arbeitete ich hart daran. Aber jetzt kann ich sagen, je mehr wir wissen, desto mysteriöser wird das gesamte Leben. Je mehr wir wissen, desto weniger wissen wir und umso mehr werden wir uns der unermesslichen Weite bewusst..."

Alles ist Energie


Die Wissenschaft hat es nicht geschafft, das universelle Leben zu entmystifizieren, sondern, im Gegenteil, sie hat die Dinge noch mysteriöser gemacht. Zum Beispiel war es vor nur einem Jahrhundert für Wissenschaftler so einfach zu sagen, dass alles Materie ist. In der heutigen Zeit ist die Materie verschwunden. In der Neo-Physik gibt es keine Einheit, die Materie heißt. Je tiefer der Physiker in die Welt der Materie eintauchte, umso weniger Materie wurde gefunden. Alles ist reine Energie.
Wie soll man Energie definieren? Ist sie aus Materie? Energie kann nicht materiell sein, Energie ist etwas ganz anderes als Materie. Materie ist statisch, Energie ist dynamisch. Materie ist ein Substantiv, Energie ein Verb. Materie ist messbar, Energie ist nicht zu messen. Als der Physiker in die Welt der Energie einstieg, wurde er mehr und mehr verwirrt. Niemals vorher war er so verwirrt.

Ein Kieselstein - Universum aus vielen Welten


Mystiker waren immer in Ehrfurcht vor dem universellen Leben. Der Physiker ist zum ersten Mal ehrfürchtig, denn er hat etwas sehr Wesentliches berührt. Bisher hatte er die Dinge nur von außen erforscht. Ein Stein ist von außen gesehen einfach nur ein Stein. Heute weiß der Physiker, dass der Stein nicht einfach nur ein Stein ist. Er enthält viele Welten in sich. Ein kleiner Kieselstein, den du in der Hand hältst, enthält soviel Atomenergie, dass das gesamte Universum daraus entstehen kann. Ein Kieselstein enthält so viele Atomenergie, dass das gesamte Universum damit zerstört werden kann. Er ist nicht einfach nur ein Kieselstein, er ist kein fester Gegenstand. Du hältst ihn in der Hand und weißt, dass er ein Gegenstand ist, aber das ist nicht mehr wissenschaftlich. Der Kieselstein sieht nur so aus, als ob er kompakt wäre, er ist flüssig. Er sieht so aus, als ob du Dinge mit ihm machen könntest und er manipulierbar wäre. Doch du kennst sein Mysterium nicht, das nicht zu manipulieren ist. Die Mysterien eines Kieselsteins sind unermesslich groß, fast so wie das Mysterium von Göttlichkeit selbst.


Verblüffte Wissenschaftler


Eher Bewusstsein als Materie

Zum ersten Mal benutzt der moderne Physiker die Sprache der Mystiker. Eddington sagte: "Das Universum sieht nicht mehr wie ein Ding aus, sondern eher wie ein Gedanke." Und das aus dem Munde eine Wissenschaftlers, eines Nobelpreis-Trägers. Das Universum sieht eher wie ein Gedanke als ein Ding aus? Das bedeutet, das Universum ist eher Bewusstsein als Materie. Materie wurde analysiert, wir drangen tiefer in die Materie ein. Wir entdeckten Atome, Elektronen, Neutronen... und wir sind völlig verblüfft und wissen nicht mehr, wie wir ausdrücken sollen, was uns begegnet. Wir haben keine Sprache dafür, denn wir haben das noch nie gesehen.
Die richtige Sprache wird in den Worten der Mystiker gefunden werden: Buddha wird hilfreich sein oder Laotse. Wissenschaftler schauen schon in den Worten Buddhas nach, um die richtige Sprache zu finden, denn die Mystiker sind diejenigen, die schon immer über Paradoxien und Mysterien gesprochen haben. Jetzt begegnet die Wissenschaft diesen Paradoxien.


Eine Welt von Paradoxien


Das größte Paradox ist, dass sich das Elektron in einer ganz unglaublichen Weise verhält, so unglaublich, dass es kaum ausgedrückt werden kann. Es verhält sich gleichzeitig wie ein Teilchen und wie eine Welle. Das ist unmöglich für den Verstand zu begreifen. Entweder, etwas ist ein Teilchen, oder, es ist eine Welle. Beides kann es nicht gleichzeitig sein.
Der Wissenschaftler steht vor einem Rätsel. Heute erkennt er, dass die Mystiker, die schon immer in Paradoxien gesprochen haben, aus ihrer Erfahrung erklärt haben. Mystiker sagen, Göttlichkeit ist weit entfernt und gleichzeitig ganz nahe. Leben und Tod sind eins, nicht zwei und das bekommt zum ersten Mal für den Verstand des Wissenschaftlers bedeutungsvoll. Es entsteht eine neue Art Wissenschaft, eine Wissenschaft der Unsicherheit. Keine Sicherheit mehr! Sichere Aussagen erscheinen zu grob zu sein.


Mahaviras Weisheit


'Vielleicht...!'

Vor 25 Jahrhunderten begann der indische Mystiker Mahavira jede Aussage mit "vielleicht". Wenn man ihn gefragt hat: "Gibt es Göttlichkeit?", dann antwortete er mit "Vielleicht." Damals verstand das niemand, denn wie konnte er "vielleicht" antworten? Entweder es gibt Göttlichkeit oder nicht. Was also soll das Vielleicht?
Heutzutage kann es verstanden werden. Mahavira benutzte die gleiche Sprache, die von Albert Einstein benutzt wurde. Albert Einstein nannte sie die Relativitätstheorie, genau wie Mahavira seine Philosophie nannte: Sapekshawad - die Theorie von Relativität. Nichts ist sicher, alles ist flexibel und flüssig. In dem Moment in dem du etwas gesagt hast, ist es nicht mehr das gleiche. Dinge gibt es nicht, sagt Mahavir, sondern nur Ereignisse.


Wissenschaft im ständigen Wandel


Genau das beschreibt die moderne Wissenschaft. Wir können nichts mehr absolut beschreiben und sagen: "So genau ist das!" Wann immer jemand mit Bestimmtheit sagt: "Genau so ist es" benimmt er sich dumm. Früher hat man von so einem Menschen gedacht, er sei ein Mensch der Bescheid weiß. Je sicherer jemand war, desto mehr dachte man, er sei kompetent. Ein unbestimmter Mensch, der zögerte, wurde für unwissend gehalten.
Mahavira kam zu früh in die Welt, er kam vor seiner Zeit an. Heute ist die Zeit reif, heute wird er von Wissenschaftlern verstanden werden, von der höchsten Intelligenz in der Welt. Versuche nicht, Dinge unter einen Hut zu bringen, das ist ein falscher Ansatz. Beobachte einfach und schaue tief in die Dinge, so wie sie sind. Sie sind schon unter einem Hut. Es gibt im Leben keinen Konflikt. Alle Gegensätze ergänzen sich."
Osho Zitat - Auszug aus Be Still and Know



Was Mystiker schon seit 2500 Jahren sagen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Eins Sein

Wenn man mit irgendetwas eins wird
fühlt man sich glücklich,
wenn man sich abgesondert und getrennt fühlt,
fühlt man sich schlecht.

Das ist also der Schlüssel !
Getrennt sein als ein Ego
ist die Basis allen Unglücks.

Einssein, dahinfließen mit allem
was das Leben uns bringt,
so völlig darin versunken zu sein,
daß man nicht mehr ist,
daß man sich selbst völlig vergisst
ist Seligkeit.

osho

Mein Weg der Weg der weißen Wolke


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Ein Spiel

Wenn du einmal begriffen hast
daß es deine eigene Wahl ist
dann siehst du, daß das Ganze ein Spiel geworden ist.

Wenn du gerne unglücklich bist,
dann sei unglücklich,
aber vergiss nicht,
daß du selbst es dir ausgesucht hast.
Und beschwere dich nicht !
Niemand ist dafür verantwortlich,
es ist dein Drama !
Wenn du es so haben willst,
wenn du gerne leiden willst,
dein Leben gern im Unglück verbringen möchtest,
dann ist es deine Wahl,
dein Theaterstück.
Du spielst es,
und spiele es gut !

osho

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Wissenschaft und Religion

Die Wissenschaft sagt,
wenn die Ursache da ist, folgt die Wirkung.
Die Religion sagt,
stell die Ursache her und die Wirkung folgt !

Stell dir vor dein Geliebter hat angerufen,
und du bist glücklich.
Der Anruf ist die Ursache,
dein Glücklichsein die Wirkung.

Die Religion sagt:
Sei glücklich
und der Geliebte wird kommen !

Und das ist auch meine Erfahrung,
Dieses zweite Gesetz ist noch grundlegender
als das erste !

Sei einfach glücklich
und der Geliebte wird kommen.
Sei einfach glücklich
und du wirst Freunde um dich haben.
Sei einfach glücklich
und alles Andere ergibt sich von allein.

osho

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Du bist keinem Raum beigetreten.

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