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OSHO Zitate

Mit leerer Hand kommst du, mit leerer Hand gehst du. Und grad zwischen Nichts und Nichts bist du verrückt genug zu glauben, etwas zu besitzen.

Osho
 

Hallo Anand,

schau mal hier: OSHO Zitate. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Innen und Außen

Diese Welt ist eine seltsame Welt,
und das Seltsamste ist,
das wir ständig versuchen,
das Innere zu verändern,
indem wir das Äußere verändern
und das ist von Natur aus unmöglich.
Du kannst das Äußere nur verändern indem
du das Innere veränderst,
aber nicht umgekehrt.


osho


🙂
 
Der Verstand

Der Verstand ist ein Mörder !
Er bringt alle Mysterien um.
Der Verstand fühlt sich wohl
mit leblosen Dingen.
Mit irgendwas Lebendigem
fühlt er sich bedrängt,
weil er nicht Herr der Lage sein kann.
Das Lebendige ist immer unberechenbar !

osho

Mein Weg der Weg der weißen Wolke

🙂
 
hi,
meine erfahrung ist da eine andere.
mit hilfe der tm gelange ich sehr easy
ueber den geist hinaus, wie du das nennst.
transzendere heiss ja ueber grenzen hinaus zu gehen.
ins absolute sein. jernseits von gedanken und emotionen,
das gibt absolut unbegrenzte energie,
so dass sich viele dinge wie von selbst arrangieren,
nach dem motto tue weniger und erreiche mehr.
jedes bad in der eigenen quelle ist wie eine taegliche wiedergeburt,
und macht alles neu, taufrisch und unschuldig....
fuer mich ein vollkommener jungbrunnen...
die tm technik ermoeglicht es spontan loszulassen,
sich selbst loszulassen,
seine eigene quelle, ursprung zu erfahren.
ich nutze das mantra wie ein sprungbrett,
ich denke es und lasse es wieder los,
und dann passiert es ...
ganz von selbst,
ohne mein zutun...
very blissfull.
enjoy
kingarthus

Etwas indirekt dazu hat Vadan sehr schön im Meditationsthread gesagt ( http://www.hilferuf.de/forum/sonstiges/106721-meditation-3.html ganz unten).


Auch könnte man diese Osho-Aussage auch als Kritik an den späteren Osho mit seinen hunderten Meditationstechniken und Therapien sehen. Hier weisst er darauf hin, daß es alles das nicht ist.



Für mich können Methoden nicht zu dem hinführen, was ist, dem Sein. Sie können nur Zustände innerhalb des Seins erzeugen. "Die Gefängniszelle angenehm anstreichen" oder "Sofas herstellen" wie Tony Parson es nannte. Ein TM-Lehrer, Roger Linden, der von ihm auch sehr inspiriert ist (YouTube - Roger Linden Interview Part 1) sagt ähnliches. Methoden können sehr angenehme Zustände produzieren, auch das Rezitieren von Tm-Mantren. Daran ist ja nichts falsch.Aber es führt nicht zum Sein, was man immer schon ist. Manchmal verdeckt gerade Glückseligkeit es noch mehr als Leid.

Aber Zustände sind nur Erscheinungsformen des Seins, eine Erscheinungsform ist nicht besser als eine andere. Depression ist nicht weniger Sein als Glückseligkeit. Letztlich geht es nicht darum, die eigene Quelle zu erfahren, ich würd es eher als "das sein, was immer schon ist" beschreiben. Da gibt es für mich keine Quelle, und etwas, was aus ihr hervorgeht, da ist nur das, was ist. Solang es noch Erfahrung ist, ist es eine Erscheinung des Seins. Es ist was besonderes. Aber das eigentliche ist einfach so.
 
Antworten

Es liegt nicht in meinem Interesse
euch Antworten zu geben.
Im Gegenteil,
ich möchte eure Suche
tiefer und gezielter ins Mysterium führen.
Meine Antworten bringen euch
tiefere und tiefere Fragen,
und dann kommt der Moment
in dem alle Fragen von euch abfallen.
Nicht weil endlich alle Antworten
gegeben worden sind,
sondern weil klar ist,
daß jede Antwort
sinnlos ist.


osho

Mein Weg der Weg der weißen Wolke

🙂

 
Hab gestern gerad ein paar Filmchen gesehen von einer Frau, die auch Schülerin von Osho war (aber erst nach seinem Tod, spricht man da noch von Schülerin?), deren Aussagen für mich in dieselbe Richtung weisen. Falls es jemand interessiert:
Jetzt-TV: Unmani

(Überhaupt interessant, was für "Lehrer" die ich sehr verschieden seh aus der Osho-Bewegung entsprungen sind: Kiranji, J.E..Berendt, Veeresh, Pyar, Samarpan, Sloterdijk)
 
Mein Weg ist der Weg der weißen Wolke.
Eine Wolke lässt sich dorthin treiben, wohin
der Wind sie weht. Sie leistet keinen Widerstand, sie kämpft nicht. Eine weiße Wolke erobert niemanden und dennoch schwebt
sie über allem. Du kansst sie nicht bezwingen, du kannst sie nicht besiegen.
Eine weiße Wolke will nirgendwohin. Sie wandert, sie zieht überallhin. Alle Dimensionen gehören ihr, alle Richtungen stehen ihr offen. Nichts wird abgelehnt. Alles, was ist, was existiert, wird voll und ganz angenommen.
Ein Weg der weißen Wolke ist ein wegloser Weg. Nirgendwohin gehen, von nirgendwoher kommen, nur hier und jetzt, in diesem Augenblick, dass Vergangenheit und Zukunft keinen Sinn mehr haben.
Das ist es, was Buddha "die Leere innen" nennt: - "Nicht-Selbst". Das ist es, was Jesus "das Reich Gottes" nennt.
Ich bin eine weiße Wolke und bemühe mich, auch euch zu weißen Wolken zu machen.
Osho
🙂
 
Die Biene sammelt Honig von allen möglichen Blümen, sie fliegt zur Rose, sie fliegt zum Tausendschönchen, sie fliegt zum Lotus - sie fliegt von Blüme zu Blüme und sammelt Honig, aber sie bleibt ungebunden, sie klammert nicht.
Und obwohl die Biene Honig von verschiedenen Blümen sammelt, beschädigt sie niemals eine Blüme. Sie sammelt, was sie braucht, aber so kunstvoll und geschickt, dass die Blüme vollkommen dieselbe bleibt. Tatsächlich fühlt die Blüme grosse Freude, wenn eine Biene zu ihr kommt. Es ist wirklich ein Kompliment.
Lebe auf solche Weise, dass niemand durch dich zu Schaden kommt. Lebe auf schöpferische Weise, geschickt und kunstvoll, lebe auf feinfühlige Weise. Genieße alle mögliche Erfahrungen, alle mögliche Blümen, aber bleibe ungebunden - dann musst du einfach zu Gott gelangen.
Osho
🙂
 
Zeit und Raum

Individuen sind Fiktionen,
das Leben ist nicht aufgeteilt.
Wir sind nicht wie Inseln,
wir sind alle eins.

Diese Einheit kann man fühlen,
und wenn du diese Einheit einmal fühlst,
gibt es keine Zeit und keinen Raum mehr.

Auf einmal
bist du jenseits von Zeit und Raum.
Beides verschwindet
und dann bist du.
Du bist einfach !

osho

Mein Weg der Weg der weißen Wolke

🙂
 

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Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

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