Hey Leute,
ich schreibe euch, da ich auf neue Gedanken kommen will.
Zu mir; ich bin 25 Jahre alt, habe einen Abschluss in Wirtschaft und habe mich nach Ende des Studiums entschieden nach Australien zu gehen. Aus einem Jahr wurden zwei und als ich im November wieder nach Hause gekommen bin, fiel ich in ein Loch. Wenn ich zurück denke, war dies die schönste Zeit meines Lebens und ich bin darüber sehr dankbar.
Ich habe einfach wenig Lust überhaupt was zu machen; ich denke man merkt es mir an und ich habe auch wenig Interesse an anderen. Mich selbst würde ich als introvertiert und schüchtern einschätzen, da es mir ehrlich gesagt am Interesse mangelt, neue Leute anzusprechen; ich dies meist nur aus der Situtation heraus tue. Nach außen hin wirke ich immerhin selbstbewusst, wovon ich überzeugt bin. Ich meine eine starke Persönlichkeit zu haben.
Meine Familie liebe ich über alles und sie unterstützen mich, wo es nur geht. Was mir besonders Angst macht, ist der Gedanke an die Zukunft. Ich bin derzeit in Dänemark, weil ich mich für einen Master entschieden habe, hier ist allerdings Kleinstadt angesagt; ich zweifle, ob der Studiengang überhaupt meinen Interessen und Fähigkeiten entspricht. Ich studiere hier Risk and Safety Management, jedoch weiß ich bis heute nicht, wo ich überhaupt hin will. Meine Entscheidung für diesen Studiengang habe ich deshalb getroffen, da ich während einer Messe Hamburg mit jemanden ins Gespräch kam und einfach ein gutes Baugefühl hatte. Gut informiert über die Karriere-Möglichkeiten bin ich derzeit immer noch nicht. Um in Deutschland zu studieren, ist mein Durchschnitt nicht gut genug (2,8). Meine Interessen sind Fitness und Ernährung, sowie Bücher von Paulo Coelho. In Australien habe habe ich viel auf der Baustelle gearbeitet und physische Arbeit erledigt. Mein jetztiges Leben fühlt sich so unreal an, ich betrachte mich im Spiegel und frage mich, wofür bin ich geboren, was hält mich am leben, da ich kaum noch Spaß, Lust und Freude empfinde. Ich hab Anschluss im Studium, da der Studiengang überschaulich ist und treibe regelmäßig Sport und nicht komplett durchzudrehen. Jeden Tag frage ich mich, warum ich überhaupt hier bin. Lediglich wenn die Sonne am Morgen scheint, fühle ich mich lebendig, was über den Tagesablauf immer mehr abnimmt. Es kommt täglich immer wieder diese Phase, wo ich unzufrieden bin. Es mangelt mir an Zielen, fühle mich einsam (die Dänen jedoch sind sehr freundlich) und nun ja, mir fehlt es einfach an Aufgaben, und vor allem Leben.
Somit gerate ich immer wieder in Panik, wo ich überhaupt hin will, was meine beruflichen Werdegang angeht und so weiter. Ich kann mir derzeit (außer Reisen) nichts vorstellen, was mir die Angst und Panik nimmt, wie es überhaupt weiter geht. Manchmal steiger ich mich soweit rein, dass ich mir sogar das Leben nehmen will.
Mein größtes Gut ist meine Gesundheit, will jetzt täglich Yoga betreiben.
Ich bin neugierig, was ihr so zu sagen habt. Wenn ich meine eigenen Zeilen so lese, ist meine Situation gar nicht so schlimm, aber okay. Ist das gerade so eine Phase mit 25?
Liebe Grüße.
ich schreibe euch, da ich auf neue Gedanken kommen will.
Zu mir; ich bin 25 Jahre alt, habe einen Abschluss in Wirtschaft und habe mich nach Ende des Studiums entschieden nach Australien zu gehen. Aus einem Jahr wurden zwei und als ich im November wieder nach Hause gekommen bin, fiel ich in ein Loch. Wenn ich zurück denke, war dies die schönste Zeit meines Lebens und ich bin darüber sehr dankbar.
Ich habe einfach wenig Lust überhaupt was zu machen; ich denke man merkt es mir an und ich habe auch wenig Interesse an anderen. Mich selbst würde ich als introvertiert und schüchtern einschätzen, da es mir ehrlich gesagt am Interesse mangelt, neue Leute anzusprechen; ich dies meist nur aus der Situtation heraus tue. Nach außen hin wirke ich immerhin selbstbewusst, wovon ich überzeugt bin. Ich meine eine starke Persönlichkeit zu haben.
Meine Familie liebe ich über alles und sie unterstützen mich, wo es nur geht. Was mir besonders Angst macht, ist der Gedanke an die Zukunft. Ich bin derzeit in Dänemark, weil ich mich für einen Master entschieden habe, hier ist allerdings Kleinstadt angesagt; ich zweifle, ob der Studiengang überhaupt meinen Interessen und Fähigkeiten entspricht. Ich studiere hier Risk and Safety Management, jedoch weiß ich bis heute nicht, wo ich überhaupt hin will. Meine Entscheidung für diesen Studiengang habe ich deshalb getroffen, da ich während einer Messe Hamburg mit jemanden ins Gespräch kam und einfach ein gutes Baugefühl hatte. Gut informiert über die Karriere-Möglichkeiten bin ich derzeit immer noch nicht. Um in Deutschland zu studieren, ist mein Durchschnitt nicht gut genug (2,8). Meine Interessen sind Fitness und Ernährung, sowie Bücher von Paulo Coelho. In Australien habe habe ich viel auf der Baustelle gearbeitet und physische Arbeit erledigt. Mein jetztiges Leben fühlt sich so unreal an, ich betrachte mich im Spiegel und frage mich, wofür bin ich geboren, was hält mich am leben, da ich kaum noch Spaß, Lust und Freude empfinde. Ich hab Anschluss im Studium, da der Studiengang überschaulich ist und treibe regelmäßig Sport und nicht komplett durchzudrehen. Jeden Tag frage ich mich, warum ich überhaupt hier bin. Lediglich wenn die Sonne am Morgen scheint, fühle ich mich lebendig, was über den Tagesablauf immer mehr abnimmt. Es kommt täglich immer wieder diese Phase, wo ich unzufrieden bin. Es mangelt mir an Zielen, fühle mich einsam (die Dänen jedoch sind sehr freundlich) und nun ja, mir fehlt es einfach an Aufgaben, und vor allem Leben.
Somit gerate ich immer wieder in Panik, wo ich überhaupt hin will, was meine beruflichen Werdegang angeht und so weiter. Ich kann mir derzeit (außer Reisen) nichts vorstellen, was mir die Angst und Panik nimmt, wie es überhaupt weiter geht. Manchmal steiger ich mich soweit rein, dass ich mir sogar das Leben nehmen will.
Mein größtes Gut ist meine Gesundheit, will jetzt täglich Yoga betreiben.
Ich bin neugierig, was ihr so zu sagen habt. Wenn ich meine eigenen Zeilen so lese, ist meine Situation gar nicht so schlimm, aber okay. Ist das gerade so eine Phase mit 25?
Liebe Grüße.