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Sex, emotionale Nähe, aber alles na h seinem Zeitplan und ohne Verpflichtungen.
Ja, wahrscheinlich ist das so.
Jmd. zum Fallenlassen, auch emotional. Dann Sex. Aber genau das suchen umgekehrt due Frauen. Kann ich ihnen nicht bieten, da es bei mir selbst eine n Mangel ist.


und wie kommst du einfach mal darauf das er nichts zu bieten hat?

S.o., da steht, was @LFM sucht, kann er im Gegenzug nicht bieten.
Mich würde auch interessieren, da bereits an anderer Stelle zur Sprache kam, dass Exklusivität erwünscht ist, wie Frau selbiges abdecken und ihre Speicher wieder auffüllen soll.

Und es wäre interessant, was er anzubieten hat.

Wollen würden würde ich auch..
Und nein: Es soll ein Geben und Nehmen sein.
Keine einseitige Tankstelle.
Findet sich halt kaum.

Wie passt das zu deinen vorherigen Posts?
 
Tolles Video! 👍
Freut mich. Ich dachte auch wow... es ist sehr vieles dabei, bei dem ich mich wiederfinde bzw. mich bestätigt fühle.

Nur um Missverständnisse zu vermeiden: ich meine damit niemanden persönlich auch nicht indirekt! Danke.

Das damit nicht alle möglichen Varianten und persönlichen Probleme bei der Partnersuche abgedeckt sind, ist klar. Wäre dem so, dann ginge das Video 3 Tage, und schon guckt sich das keiner mehr an. Kein Video, kein Coach, kein Buch kann alle Varianten abdecken. Aber wer reflektiert ist, nimmt das, was passt und lässt den Rest einfach liegen. 👍 So funktioniert doch auch das persönliche Wachstum. Wer natürlich mehr auf seine Problemzonen schaut, für den taugt dieses Video natürlich nicht viel.
Was mich betrifft, vertraue hier darauf, dass es auch bei mir eine Lernkurve gibt, da ich Lösungsorientiert denke. Meistens. 😁😇
Geschenkt gibt es natürlich nichts. Lehrgeld habe ich leider genug bezahlt.

Ja.
Doch Frau kann denken.
Und weiß:
Der Mann, der sie eben ansprach, kann nichts für die vorherigen.
Höflich und freundlich sollte auch Frau immer bleiben.
Das ist genau meine Denke. Es wirkt sehr befreiend und locker, wenn man so denkt! Egal um welches Geschlecht es geht.
Wenn Probleme im Kopf rumschwirren, ist es natürlich nicht so einfach sich erst einmal gedanklich auf ein neutrales Feld zu begeben, auf dem es keine Erwartungshaltungen, Glaubenssätze, Klischees und eigene Vorurteile gibt. Auch gegenüber dem eigenen Geschlecht! Denn wo will man anfangen etwas zu ändwern, wenn nicht bei sich selbst?
Mag sein das das etwas anspruchsvoll ist, aber so entstehen bei mir generell schöne Begegnungen. Harmonie ist mir wichtig. Streit auch. Das habe ich durch sehr bittere Erfahrungen gelernt. Auch wie man streitet.
- Folglich ist mir eine gemeinsame Streitkultur sehr wichtig, sonst geht es nur einseitig und damit schleppend und zäh wie alter Kaugummi oder gar nicht mehr weiter mit der Beziehungsarbeit.
Die gemeinsame Streitkultur muss man sich bei einem Partnerwechsel jedes Mal neu erarbeiten, da sich nun ein anderer Mensch an Bord befindet. Das lässt sich nicht 1 : 1übertragen.

Wenn ich aber nur eine Affäre suchen würde, dann bitte unkompliziert. Nicht anderes wird hier auch immer wieder gewünscht. Und selbst? Was tut man dafür wirklich? Das kann man sich doch selbstkritisch und locker selber beantworten, finde ich. Das fängt doch damit an - was man nicht möchte.

Es ist viel Lebenserfahrung dabei auf die ich heute zurückgreifen kann und hier teile.
Das war natürlich nicht immer so. Umdenken und besonders aus den eigenen Fehlern zu lernen, war auch bei mir immer mal wieder angesagt.
Dadurch kann man übrigens auch neue Seiten an sich selbst entdecken, beim Gegenüber natürlich auch. 🙂
- Und es ist oft auch eine Frage der (inneren) Haltung. Bei manch einer ist es wirklich besser man rennt schnell weg. Dann passt einfach nichts zusammen.

Hätte man alle möglichen Szenarien im Kopf die passieren könnten, dann hätte man damit nicht mehr die eine Frau (oder Mann) vor sich, sondern alle von ihnen.
- Wenn man also ständig alle Eventualitäten im Hinterkopf hat/durchspielt, dann begegnet man nicht dem Menschen, der einem gegenübersteht, sondern seinen eigenen Projektionen. Dann wird es A) sehr schwierig, authentisch zu sein und B) wie will man so verkopft sein Gegenüber wirklich klar sehen/wahrnehmen können? Das stelle ich mir schwierig vor.

Da man hier sowieso einiges über mich nachlesen kann. Den Vorteil hat man bei einem Date nicht. 😉
Natürlich habe auch ich meine Wunden aus meiner Vergangenheit. Doch die sind längst zum Teil meiner Geschichte geworden, ohne dass ich eine Tankstelle brauche! Es sind auch traumatische Dinge dabei. Ich erzähle das halt ungern, weil ich diesen Helfer-Reflex, der beim Thema Kindesmissbrauch sofort anspringt, vermeiden möchte. Denn ich möchte nicht wie ein rohes Ei behandelt werden.
Auch wenn ich es gut verarbeitet habe, wüsste ich nicht, warum ich das bei einem Date erzählen sollte. So etwas braucht sehr viel Vertrauen und den richtigen Moment, wie man sich bestimmt leicht selber denken kann. Aufrüttelnd bleibt das Ausmaß in meinem Fall immer. Für beide Seiten.
Selbstschutz muss ja auch sein.

So hat eben jeder seins. Genauso verschieden sind die Fähigkeiten, Eigenschaften, Probleme und Wünsche der Menschen. Man sucht sich raus was zu einem passt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Denn wo will man anfangen etwas zu ändwern, wenn nicht bei sich selbst?
Harmonie ist mir wichtig. Streit auch. Das habe ich durch sehr bittere Erfahrungen gelernt. Auch wie man streitet.
- Folglich ist mir eine gemeinsame Streitkultur sehr wichtig, sonst geht es nur einseitig und damit schleppend und zäh wie alter Kaugummi oder gar nicht mehr weiter mit der Beziehungsarbeit.
Die gemeinsame Streitkultur muss man sich bei einem Partnerwechsel jedes Mal neu erarbeiten, da sich nun ein anderer Mensch an Bord befindet. Das lässt sich nicht 1 : 1übertragen.

Streitkultur, sich mit jedem Partner neu erarbeiten, das Gespräch hatte ich erst mit jemandem.
Das kann bedeuten, dass in zwei Beziehungen mit einer Konstanten (ich) völlig unterschiedlich gestritten wird.

Z. B. Aufeinandertreffen sehr ähnlicher Temperamente, manchmal ungeduldig, aufbrausend, wild gestikulierend, laut.
Unabhängig davon, dass man auch konstruktive Gespräche miteinander führen kann, kann es funktionieren, ab und zu gänzlich unkonstruktiv zu streiten, WENN später ein konstruktiver Austausch möglich ist oder man sich fast ohne Worte verständigen kann.

Gerade bei heftigen Streits wurde hinter der Wut meist sichtbar, was da eigentlich noch im Raum steht.
Man sieht IHN, diesen Menschen, mit seiner eigentlichen Not, dem unerfüllten Bedürfnis, der Verletzung, was immer.
Manchmal switchte es genau dann. Umarmung, halten, mal vom einen, mal vom anderen ausgehend. Dann löste sich der Knoten. Ganz unkonstruktiv.
Gab aber auch wütendes Auseinandergehen, durchatmen, dann erst wieder aufeinanderzugehen und sinnvoll reden.



Während mit einem anderen Gegenüber viel ruhigere Streitgespräche, Diskussionen geführt werden, gegenseitig rücksichtsvoll, deeskalierend, meist konstruktiv.
Dabei immer wieder Körperkontakt besteht. Meist übergehend in sehr schöne, tiefe Gespräche.
Selten mal zu emotional für gute Kommunikation wurde ruhig verschoben, jeder in sein Zuhause, später schreibend geklärt und alles war vom Tisch.

Umdenken und besonders aus den eigenen Fehlern zu lernen, war auch bei mir immer mal wieder angesagt.
Dadurch kann man übrigens auch neue Seiten an sich selbst entdecken, beim Gegenüber natürlich auch. 🙂
- Und es ist oft auch eine Frage der (inneren) Haltung.

Je nach Gegenüber kommen die einen oder anderen Seiten bei mir mehr zum tragen. Nicht alles ist mit demselben Typ Mensch lebbar.
Mit manchen Seiten von mir fühle ich mich wohler als mit anderen, dementsprechend verbringe ich lieber mehr Zeit mit Menschen, mit denen ich diese Seiten mehr oder überhaupt leben kann.
 
Dafür muss man selbst aber auch etwas geben. In welcher Form auch immer.

Sich hinzustellen und zusagen warum himmelt mich keiner an … wie soll das gehen. ?
Eben, @LFM möchte ja keine Gefühle, keine schönen Unternehmungen zu zweit, und auch sonst nix außerhalb der Kiste.

Und falls sich doch Gefühle gegenüber der Affäre entwickeln, dann denkt er jetzt schon darüber nach, wie er die Frau dann loswerden kann.
Und er merkt anscheinend gar nicht, wie absurd das ist...
 
Wenn eine Frau ihn kennenlernen wollen würde
würde sie vermutlich ein positiveres Bild von ihm bekommen.
Ich vermute er drückt sich teilweise ungeschickt aus.
 
Grundsatzdiskusion:
Was zu bieten haben VS Zwei haben sich gesehen und gefunden.

Ich würde wetten, Zweiteres kann es auch geben, auch wenn keiner der Beiden was zu bieten hat.
 
In deinem soll's ja auf deinen Wunsch hin still sein.
Und jetzt wird's hier doch wieder diskutiert 😁

🙂 daran haben sich alle auch gehalten. Wie auf Wunsch wurde die Grenze respektiert. Voilà
Das haben meine beiden Chatkontakte auch von mir. Sonst wäre ich ja nicht mehr mit Ihnen in Kontakt. Wozu auch?

Aber du bist unsicher ob da mehr geht oder nicht?
 

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