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Dass man als Großmutter noch sexuell so heiss begehrt ist
ist nicht schlecht für das Polieren vom eigenen Ego..😛
ja da geht was. 😁😍👍
Dabei fällt mir ein. Früher gab es keinen Sex vor der Ehe. Mein Opa, Baujahr 1900, musste noch brav um die Hand meiner Oma anhalten. Sex vor der Ehe war das Schlimmste, was es auf Erden gab. 😁 Man hat auch nicht darüber gesprochen. Besonders meine Oma, Baujahr 1918, wollte davon nix wissen, denn darüber spricht man nicht. Pfui! Das ist Sodom und Gomorra.
Meine Mutter, mir 27 geschieden und damit alleinerziehend, war somit ein leicht zuhabendes Mädchen. Eine Schlampe. Während sich die Männer gegenseitig auf die Schulter geklopft haben, wenn sie wieder ein flach gelegt haben. Was für ein toller Hirsch.
So war das wirklich!
Dagegen sind das heute paradiesische Zustände. Man bekommt Sex an jeder Ecke, aber dafür nur schwer eine Partnerschaft für die Langstrecke. Ich überspitz das mal:
Am liebsten alles Unverbindlich, keine Umstände, gerne Gratis und bitte nicht so alt.
 
Als Studentin las ich mal in einem Buch...Wenn Frauen mit ca. Mitte 30 J eine Therapie beginnen ..so ist sinnlos.
Am Ende der Therapie sind sie dann ca. 40 Jahre alt und in diesem Alter finden sie höchstwahrscheinlich keinen neuen Partner mehr.

Ich dachte wie kann der Autor solch einen Müll schreiben....Er bräuchte selber eine Therapie.
Das war wahrscheinlich einfach nur das Wunschdenken des Autors. 😆

Aber was für eine Therapie war in dem Buch überhaupt gemeint?
Frauen machen doch normalerweise keine Therapie, um besser einen Mann zu bekommen, das ist doch hirnrissig!
Es gibt glaube ich noch ein paar andere und wichtigere Gründe dafür, eine Therapie zu beginnen...
 
Dass man als Großmutter noch sexuell so heiss begehrt ist
ist nicht schlecht für das Polieren vom eigenen Ego..😛
Wenn man seinen Selbstwert davon abhängig macht, für irgendwelche Penisse nutzbar zu sein, hat man ein Problem.
Im Vergleich zu Frauen kopulieren Männer mit fast allem, was noch warm ist und atmet.
Es ist kein Ritterschlag der Lust, sexuell begehrt zu werden. Das reicht nicht.
 
ja da geht was. 😁😍👍
Dabei fällt mir ein. Früher gab es keinen Sex vor der Ehe. Mein Opa, Baujahr 1900, musste noch brav um die Hand meiner Oma anhalten. Sex vor der Ehe war das Schlimmste, was es auf Erden gab. 😁 Man hat auch nicht darüber gesprochen. Besonders meine Oma, Baujahr 1918, wollte davon nix wissen, denn darüber spricht man nicht. Pfui! Das ist Sodom und Gomorra.
Meine Mutter, mir 27 geschieden und damit alleinerziehend, war somit ein leicht zuhabendes Mädchen. Eine Schlampe. Während sich die Männer gegenseitig auf die Schulter geklopft haben, wenn sie wieder ein flach gelegt haben. Was für ein toller Hirsch.
So war das wirklich!
So kenne ich das aus meiner Familie zum Glück nicht.
Meine Großeltern väterlicherseits (Jahrgang 1897 und 1902 ) haben nie einen Hehl daraus gemacht, daß meine Oma bei ihrer Hochzeit 1925 schon schwanger war.😉
Meine Oma hat vor der Hochzeit noch einen kleinen Disput mit ihrer Mutter gehabt, die gemeint hat daß man als schwangere Braut keinen Kranz tragen sollte.
Schließlich sind Kränze traditionell ein Symbol der Jungfräulichkeit!

Aber wie meistens, hat auch hier die Tochter, d.h. meine Oma, ihren Willen durchgesetzt und hat trotz Schwangerschaft und "verlorener Unschuld" ihren Brautkranz überm Schleier getragen.

Und meine Großeltern waren auch sonst beide der Ansicht, daß dieses Gerede von der "Unschuld, die man für den Richtigen aufheben soll" auch damals schon pure Heuchelei war.
Und daß es damals in ihrer Jugend auch eher darum ging, den Schein zu bewahren, und nicht so sehr die Unschuld...
Die beiden waren allerdings, obwohl auf dem Land geboren und aufgewachsen, überzeugte Großstädter, vielleicht haben sie ja deshalb offener über sowas geredet.
 
So kenne ich das aus meiner Familie zum Glück nicht.
Meine Großeltern väterlicherseits (Jahrgang 1897 und 1902 ) haben nie einen Hehl daraus gemacht, daß meine Oma bei ihrer Hochzeit 1925 schon schwanger war.😉
Meine Oma hat vor der Hochzeit noch einen kleinen Disput mit ihrer Mutter gehabt, die gemeint hat daß man als schwangere Braut keinen Kranz tragen sollte.
Schließlich sind Kränze traditionell ein Symbol der Jungfräulichkeit!

Aber wie meistens, hat auch hier die Tochter, d.h. meine Oma, ihren Willen durchgesetzt und hat trotz Schwangerschaft und "verlorener Unschuld" ihren Brautkranz überm Schleier getragen.

Und meine Großeltern waren auch sonst beide der Ansicht, daß dieses Gerede von der "Unschuld, die man für den Richtigen aufheben soll" auch damals schon pure Heuchelei war.
Und daß es damals in ihrer Jugend auch eher darum ging, den Schein zu bewahren, und nicht so sehr die Unschuld...
Die beiden waren allerdings, obwohl auf dem Land geboren und aufgewachsen, überzeugte Großstädter, vielleicht haben sie ja deshalb offener über sowas geredet.

Könnte auch meine Oma dabei gewesen sein, aber die war immer ein Landkind. 😉
 
Zuletzt bearbeitet:
ja da geht was. 😁😍👍
Dabei fällt mir ein. Früher gab es keinen Sex vor der Ehe. Mein Opa, Baujahr 1900, musste noch brav um die Hand meiner Oma anhalten. Sex vor der Ehe war das Schlimmste, was es auf Erden gab. 😁 Man hat auch nicht darüber gesprochen. Besonders meine Oma, Baujahr 1918, wollte davon nix wissen, denn darüber spricht man nicht. Pfui! Das ist Sodom und Gomorra.
Meine Mutter, mir 27 geschieden und damit alleinerziehend, war somit ein leicht zuhabendes Mädchen. Eine Schlampe. Während sich die Männer gegenseitig auf die Schulter geklopft haben, wenn sie wieder ein flach gelegt haben. Was für ein toller Hirsch.
So war das wirklich!
Dagegen sind das heute paradiesische Zustände. Man bekommt Sex an jeder Ecke, aber dafür nur schwer eine Partnerschaft für die Langstrecke. Ich überspitz das mal:
Am liebsten alles Unverbindlich, keine Umstände, gerne Gratis und bitte nicht so alt.
Genauso wie in meiner Familie...
 
Wenn man seinen Selbstwert davon abhängig macht, für irgendwelche Penisse nutzbar zu sein, hat man ein Problem.
Im Vergleich zu Frauen kopulieren Männer mit fast allem, was noch warm ist und atmet.
Es ist kein Ritterschlag der Lust, sexuell begehrt zu werden. Das reicht nicht.
Es sind nicht alle Männer gleich.

Manche Frauen schrieben hier, dass sie bereits öfter Körbe beim Dating bekamen.
 
Nun ja...

Haupt-Dating-Trends 2026:

  • Clear-Coding / Emotional Vibe Coding: Singles wünschen sich mehr Klarheit und emotionale Ehrlichkeit; Ghosting und Fassaden verlieren an Reiz, Präsenz und Empathie werden wichtiger.
  • Re:loving: Das bewusste Gestalten der Zukunft – Singles wollen alte Muster verlassen, klare Ziele setzen und Beziehungen mit Perspektive aufbauen, anstatt dem Zufall zu überlassen.
  • Throning (Gen Z): Ein Trend, bei dem Partner nach sozialem Status, Erfolg und Beliebtheit ausgewählt werden, um das eigene Netzwerk zu "upgraden".
Was Singles 2026 wollen:
  • Ehrlichkeit: Weg vom Rätselraten, hin zu offenen Gesprächen und emotionaler Zugänglichkeit.
  • Zielgerichtetheit: Beziehungen mit Perspektive statt lockerer Spielereien.
  • Bewusstsein: Aktive Gestaltung der Partnersuche, unterstützt durch Technologie (KI).
Technologische Einflüsse:

  • KI-Unterstützung: Künstliche Intelligenz soll helfen, passende Partner zu finden und bewusstere Entscheidungen zu treffen.
 
Throning (Gen Z): Ein Trend, bei dem Partner nach sozialem Status, Erfolg und Beliebtheit ausgewählt werden, um das eigene Netzwerk zu "upgraden".

Das ist mir auch verstärkt aufgefallen.

Aber ich finde das widerspricht Liebe ein wenig .. das ist so als würde ich mir einen Partner suchen der viel Geld hat.. nicht viel anderes verhält es sich .. dann halt mit Netzwerk einer Art Währung
 
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