Das ist ja alles teilweise richtig und trotzdem würde ohne Männer kein Strom fließen. Aber ich hab einfach in letzter Zeit zu viele verblödete Hardcore Feministinnen gehört die geschrien haben "Männer sind nutzlos in der Gesellschaft" und "Frauen gehört die Zukunft" dass ich einfach etwas eine Allergie auf gewisse Dinge entwickelt habe. Der Hardcore Feminismus und die gynozentrische Gesellschaftsausrichtung hat leider aus vielen Frauenhirnen Matsch gemacht was ich traurig finde.
Und deshalb musst du ins andere Extrem verfallen?
Das ist genauso unsympathisch, und bringt keinem Geschlecht irgendwas Gutes...
Im Übrigen gab es schon öfters in der Geschichte Zeiten, in denen die Frauen die allermeisten lebenswichtigen und existenzsichernden Arbeiten gemacht haben.
Ich sage nur, Kriegszeiten...
Was sich aber bis heute nicht geändert hat ist: für die Frauen ist die Berufsarbeit eine wichtige Sache unter anderen wichtigen Sachen in ihrem Leben.
Daneben gibt's z.B. Kinder, oder auch in vielen Fällen kranke Angehörige, die Hilfe und Pflege brauchen. Und dann noch Ehrenämter, vor allem wenn man kinderlos ist, oder die Kinder schon erwachsen sind.
Und Kurse für irgendwelche Weiterbildungen, die nicht unbedingt mit dem Job zu tun haben, sind auch bei Frauen beliebter, als bei Männern.
Für Männer ist dagegen die Erwerbsarbeit immer noch oft der Lebensmittelpunkt und Lebenssinn. Und deshalb fallen Männer auch so oft in ein tiefes Loch, wenn sie die Arbeit verlieren, und damit auch ihren vermeintlichen Lebenssinn...
An diesem Unterschied kann man eigentlich nur dann was ändern, wenn z.B. beide Teile sich in einer Ehe in etwa gleich viel um die Kinder kümmern,
Und wenn Männer ihren Job nicht als das Allerwichtigste im Leben ansehen, und Frauen nicht insgeheim noch so häufig erwarten, daß der Mann den Hauptteil des Familienbudgets erwirtschaftet.