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Oma will jedes Wochenende Hilfe.

Was kann man hier tun? Ich würde gern mal mit allen gemeinsam am Tisch sprechen und vorschlagen, ob es nicht sinnvoller wäre, das Grundstück zu verkaufen, denn immerhin hat sid ja noch ihren Garten, oder haltet ihr das für eine schlechte Idee?
Sogar für eine sehr schlechte Idee.
Es geht dich schlankweg NICHTS an.
Die Oma wird ihrem Enkel schon etwas zustecken für seine Hilfe und einmal pro Woche kann man durchaus helfen.
Mir scheint, du gönnst der Oma nicht, dass dein Freund sich kümmert.
Und die Idee mit dem Verkauf ist...absurd.
Was geht denn DICH das an?
 
Ich würde Sie direkt fragen, was sie von einem Verkauf hält. Schliesslich kostet es deine Zeit am Wochenende. U d ihr auch mal erklären, dass ihr Samstags auch mal etwas für euch machen möchtet. Ich würde mir das nicht auf Dauer antun, keine richtiges Wochenende zu haben.
 
Solange es deinem Freund nichts ausmacht seiner Oma zu helfen, ist ja alles gut. Wenn ihn allerdings die Arbeit zu sehr stresst und er nur nicht nein sagen kann, dann rede mit ihm darüber. Dann hilft es nur, dass er lernt sich abzugrenzen. Letztendlich ist es aber seine Angelegenheit und nicht deine.
 
Sogar für eine sehr schlechte Idee.
Es geht dich schlankweg NICHTS an.
Die Oma wird ihrem Enkel schon etwas zustecken für seine Hilfe und einmal pro Woche kann man durchaus helfen.
Mir scheint, du gönnst der Oma nicht, dass dein Freund sich kümmert.
Und die Idee mit dem Verkauf ist...absurd.
Was geht denn DICH das an?
Nein. Es geht sie nichts an. Es betrifft sie nur ^^"
Immerhin ist es IHR FREUND der jeden Samstag den ganzen Tag weg ist. Und an sich ist diese Idee gar nicht verkehrt. Ich denke der TE ist durchaus bewusst dass das jedoch nicht ihre Entscheidung ist. Deshalb sollte sie auch erstmal Rücksprache halten mit ihrem Partner. Er ist ihre erste und einzige Anlaufstelle. Und wenn er mitmacht kanm er den Vorschlag ja mitteilen. Aber schlichtweg zu sagen es ginge sie nichts an ist völliger Blödsinn. Solange sie in einer Beziehung sind leidet sie auch drunter.
 
Vorsicht: Alte Menschen neigen dazu sich mit verfügbaren, hilfsbereiten Mesnchen zu streiten. Während nicht verfügbare idealisiert werden.
Erwartet keine Dankbarkeit.

"Dringende Arbeiten" werden auch gerne mal erfunden, um der Einsamekit aus dem Weg zu gehen.
 
Das alte Problem: Die Alten sind irgendwie "über"..... Das Mehrgenerationenleben gibt es nicht mehr; Kinder ziehen aus, gründen eigene Familien und die Eltern und Großeltern werden zur Last.
Doch, es IST heute so.
Und was ist daran schlimm? Eltern und Großeltern haben sich dazu entschieden Kinder zu kriegen, das heißt aber nicht, dass diese den Eltern oder Großeltern dafür irgendetwas schuldig sind. Im Gegenteil: Eltern haben das ganze Leben über eine bedingungslose Fürsorgepflicht gegenüber ihren Kindern, da sie diese ohne deren Einwilligung gezeugt haben.

Konkret für die TE bedeutet das, dass ihr Lebensgefährte gegenüber seiner Großmutter genau 0,0 Verpflichtung hat ihr zu helfen. Wenn er das will, ist das eine Sache, aber wenn es sie belastet, sollte sie mit ihrem Lebensgefährten dringend darüber sprechen und ihn bitten, es zu lassen.
 
Was kann man hier tun? Ich würde gern mal mit allen gemeinsam am Tisch sprechen und vorschlagen, ob es nicht sinnvoller wäre, das Grundstück zu verkaufen, denn immerhin hat sid ja noch ihren Garten, oder haltet ihr das für eine schlechte Idee?
Ich würde zuerst mit meinem Partner reden jnd danach am großen Tisch. Grundsätzlich finde ich en Verkauf aber eine gute Idee. Das Geld sollte dann auch für eine neue Wohnung und ein Pflegeheim reichen.
 
Entschuldigung, ob ein Verkauf eine gute Idee ist, um ein Pflegeheim zu zahlen, dass hat die TE an keinem großen Tisch mitzuentscheiden. Die beiden sind nicht verheiratet.

Mit ihrem Freund reden, dass sie es stört das er jeden Samstag weg ist - ja, definitiv. Von mir aus ihm gegenüber erwähnen, ob ein Verkauf eine Option wäre. Aber am Familientisch sowas zur Sprache bringen - auf keinen Fall.
 
Dein Freund sollte vielleicht eine Kostenpauschale (Je nach Arbeit: Stunden und Materialkosten) inklusive Anfahrtskosten verlangen. Genug Geld hat sie ja anscheinend, dann kann er wenigstens etwas Entschädigung bekommen. Mal sehen ob die Oma nicht auf "wundersamer Weise" plötzlich keine Hilfe mehr braucht... 😉
 

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