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Ohne Bachelor, Master heute gesellschaftlicher Abschaum?

  • Starter*in Starter*in Mitzgaff
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ähhhm sorry aber du musst das extrem in den falschen hals bekommen haben...ist nur so das ich auch was soziales studiere und ich daher weiß das es oftmals auch nicht leicht sein kann...wenn du damit deine ressourcen stärken kannst ist das doch super!!! glückwunsch, ist bestimmt nicht bei jedem so!
und zwecks den finanzen...ja da haben wir unterschiedliche ansicheten...den ich fahre jetzt schon meinen mercedes und will nichtmehr drauf verzichten...desweiteren bekommst du bei uns in der stadt keine penthousewohnung unter 1400 euro warm...egal...du wirst das auch finanziell packen! 20k sind gut investiert wenn es um eine ausbildung geht! kenne da so manchen 25 jährigen der das dreifache in seinen neuen BMW steckt der dann in 10 jahren schrott ist...😀
na ja, ich habe solche Penthousedinger schon günstiger gewesen... 😀

War aber auch nicht besonders hohe qm-Zahl. 😀

N Auto werde ich nie haben. 😉
 
Kein Druck ich musste nie wirklich lernen nur zuhören im Unterricht aber ich will nicht zuviel darüber erzählen.




Ich glaube an mich nur an mich mein Herz zu hören ist schwierig es ist irgendwo in mir ganz tief.



Ich bin schräg mein ganzes Leben ist schräg.



Ich glaube an mich und werde meinen Weg finden doch mein Weg ist nicht der Weg den alle für mich sehen. Ich kämpfe mich durch mich haut so schnell nichts mehr um wenn ich eines gelernt habe in meinem bisherigen Leben dann ist es das kämpfen und das überleben.

...ach du scheinst ne ganz süße zu sein...wirst das auf jeden fall packen 😀
 
Dann heiratet mich ich brauche kein Geld nur eine Kreditkarte auf der muss nichts drauf sein nichtmal ein Limit 😀
 
Hi,
Vielleicht ist es interessant für Dich zu schauen, weshalb es Dich anscheinend so berührt was er gesagt hat. Auch können wir diskutieren was Anerkennung gesellschaftlich oder eben für Dich bedeuten und wozu Du sie möchtest oder nicht. Vor kurzem ist ein alter Mann an der Kasse umgekippt und einige Mensc hen haben schnell und fürsorglich gdholfen, sie haben mejnen Respekt. Manchmal denke ich je mehr ich tue um gemocht, anerkannt zu werden, desto weniger mag und erkenne i h mich selbst. Ich glaube dauerhaftes Prestige erwirtschafte ich mir nur durch Taten, Gedanken, persönliche Lernprozesse und persönliches Glück, welches ich mir selbst zugestehe und anerkenne. Prestige von aussen ist erschütterbar. Sieh Dir unsere Dr. Politiker an deren Würde so scnnell durch Imageverlust zerstört werden konnte. Dr. weg alles weg. Oberflächlich machen sie bei einem Titel alle erst mal ah und oh. Und spätestens beim nàchsten Tüv wuenscht man sich einen Kfzler mit schwieligen Händen als Freund. Blicken wir mal von oben herab sehen wir ein System dass nur funktioniert weil alle mitmachen und jedem Einzelnen Ràdchen in unserer Industrie gebührt Anerkennung weil ohne den Einzelnen nichts geht. Einem Narzissten der unter Minderwertigkeit leidet und der immer ganz nach oben muss ist das vielleicht gar nicht recht dass er auch nur so ein kleines Bauteil ist. Er vergisst gerne mal, dass er genauso wichtig ist wie wir alle. VG Gee
 
Hey Mitzgaff,

steht wahrscheinlich auch schon in diversen Beiträgen vor mir, hab nicht jede Seite gelesen, aber das was ich gelesen habe bestätigt meine Meinung.

Ich selber schreib gerade an meiner Masterarbeit. Von daher bin ich selber "Akademiker" zumindest was die offizielle Bezeichnung ist. Aber dass wir nun bessere Menschen sein sollen? Niemals. Gut, viele Führungspositionen werden durch Akademiker besetzt, aber ohne die Personen, die denen im Hintergrund zuarbeiten, sind das leere Hüllen, die zwar ein paar Jahre an der Uni verbracht haben und auch sicher etwas wissen, aber ohne das Fachpersonal nur die Hälfte an Leistung erbringen könnten.

Also red Dir das nicht ein, dass man studiert haben muss um etwas zu sein!Nicht-Akademiker sind genauso Menschen, wie Akademiker und wenn solche Leute behaupten, sie wären "mehr" wert. Dann denk Dir Deinen Teil, aber glaub Ihnen nicht! Facharbeiter sind genausowichtig wie Führungspersonal.

Leider ist es in der Gesellschaft heute so, dass Geld die Welt regiert, und wer das Geld hat, hat auch den Einfluss. Aber wie ich schon gesagt habe, macht es definitiv keinen besseren Menschen draus, eher im Gegenteil.

Bekomme jetzt wahrscheinlich von allen anderen Akademikern, die nach dem anderen Prinzip denken, ein auf die Mütze, aber ich seh es so.

Ich wünsche Dir für die Zukunft schönere Erfahrung mit Leuten, die studiert haben, ich kenne viele, die meine Meinung teilen und sich nicht für was besseres halten!

Liebe Grüße
Waytoheaven
 
Ich finde, man sollte auch nicht zwischen Akademiker und Nicht- Akademiker unterscheiden, sondern einfach die Berufswahl an sich ...da gibt es Unterschiede, sei es die Bildung oder das Gehalt, Arbeitszeiten, Arbeitsbedingungen und so weiter. Warum wird das hier immer so verleugnet ?
Kein Mensch wäre in einem einfachen Hilfsjob glücklich, auch wenn er " gebraucht " wird. Die meisten Menschen wünschen sich einen guten Job mit vernünftiger Bezahlung, nur den wird man im Bereich " Hauptschulabschluss " selten finden. Sicher sind Pflegekräfte sehr wichtig, aber wer will den Job GERNE machen, Schichtarbeit, nicht so tolle Bezahlung und auch körperlich schwer.

Viele tönen hier laut, aber wenn sie selbst in diesen Jobs arbeiten müssten, wären sie vermutlich still.
Und was die Menschlichkeit betrifft : Davon kann man keine Miete zahlen ...sicher muss man nicht auf andere Leute herabschauen, aber wer einen Unterschied zwischen Strassenbauer und Polizeikomissar etc. verleugnet, ist auch realitätsfern.

Man sollte ein Studium nicht überbewerten, aber fachlich und beruflich kommt man MEISTENS weiter ( bis auf die ein oder andere Ausnahme )

Janina
 
Spontan fallen mir, obwohl ich nicht so viel Ahnung von der Szene habe, 7 Menschen ein, die Hauptschulabschluss haben und Millionär oder Vorstandsmitglied sind.

Ich denke vor allem der ganz große „Erfolg“ ist charakterlich bedingt, klar wird man wahrscheinlich mit schlechtem Abschluss eine schlechtere Arbeit machen aber bei den ganz großen gibt es oft genug Gegenbeispiele.
 
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