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Ohne Ausbildung arbeiten

  • Starter*in Starter*in Gast
  • Datum Start Datum Start
Falls du eine Tochter bekommst, dann hoffe ich nur, dass du die, von deiner Mutter übernommen, mittelalterlichen Einstellungen nicht an sie weitergibst.
Sorge wenigstens bei ihr dafür, dass sie eine vernünftige Ausbildung macht und nicht in die Rolle des Heimchens am Herd gepresst wird.
[...]
 
Zuletzt bearbeitet:
Gast;3195767 Ich selber habe 2013 eine Ausbildung auf Wunsch meines Arbeitgebers abgebrochen. Eine Wiedereinstellung ist nicht möglich (Die Schule existiert nicht mehr). Eine erneute Berufsaufnahme ist nicht möglich (Rufschädigung durch die Arbeitsbeurteilung). [/QUOTE meinte:
Das verstehe ich nicht???? "Rufschädigung" durch den AG????
 
Da ich eine Frau bin, hat mir meine Mutter vorgeschlagen ohne eine Ausbildung arbeiten zu gehen.

Das ist wirklich Unsinn. Auch als Frau brauchst Du eine Ausbildung, wenn Du vernünftige Arbeit finden möchtest. Das ist total unabhängig vom Geschlecht. Ohne Ausbildung bleiben Dir nur Hiwijobs mit schlechter Bezahlung und bescheidenen Arbeitsbedingungen. Wenn Du dann noch ein kleines Kind hast, bekommst Du beruflich überhaupt keinen Fuß mehr auf den Boden, da brauchst Du Dich dann gar nicht mehr bewerben. Dann bist Du aber für den Rest Deines Lebens auf Haushalt und Kinder festgelegt.

Wie stellst Du Dir denn Dein Leben vor? Was möchtest DU denn erreichen? Vom Kinderwunsch mal abgesehen.
 
Eine weitere Ausbildung ist, dank meiner vorherigen Ausbildungsstätte, nicht möglich.

Wie alt bist Du denn, wenn ich fragen darf?

Du musst die vorige Ausbildungsstätte ja nicht angeben, dann kann Dir da auch kein Stein in den Weg gelegt werden. Dann warst Du eben ohne Arbeit.
 
Sich dann aber nicht ums Kind kümmern, weil das wurde ja nur gezeugt, um mit den Hintern zuhause sitzen zu können.
DAS ist wirklich keinem Kind zu gönnen.

? In welchem Text von mir steht das?

Die Zwangssterilisationen sind schon lange abgeschafft und nur weil man eine Erbkrankheit hat, darf einem keiner verbieten, Kinder zu bekommen.
Sowas ist nationalsozialistisches Gedankengut. Ohne Worte. Ich erinnere hier an die Nürnberger Gesetze aus den 30er Jahren.


Ich bin 25. Immernoch. Darum bin ich biologisch gesehen auch in 5 Jahren nicht mehr in der besten körperlichen Verfassung fürs Kinder kriegen, auch wenn die Praxis anders aussieht.

Die vorherige Ausbildungsstätte muss angegeben werden wegen der Meldepflicht. Zudem habe ich dort 1,5 Jahre geschafft.


Mein Leben läuft derzeit in die Planung, dass ich Dignitas angeschrieben habe. Es geht hier nix mehr.
Meine Mutter und meine vorherige Stätte haben wirklich ganze Arbeit geleistet.
Der Vertrag steht. Morgen ist die Besprechung in der diagnosestellenden Klinik und zufällig ist diese gleichzeitig mein ehem. Ausbildungsbetrieb. Nun müssen sie was dazu sagen.
 
Ok, darf ich mal zusammenfassen:
Du hast keine Ausbildung und willst auch keine machen.
Du willst Dir auch Deinen Ruf nicht wieder geradebiegen (ja, das geht! Du musst ja nicht eine Straße weiter neben deinem alten Arbeitgeber arbeiten, sondern es in der nächsten Stadt versuchen)
Du hast eine (schlimme?) Erbkrankheit, die Du wahrscheinlich an Deine Kinder vererben würdest?
Du meinst, eines Tages wird Dein Mann schon für Dich aufkommen? (Hast Du überhaupt schon einen?)
Ufff, das ist schon harter Tobak.
[...]
Vielleicht mal ganz einfach: Such Dir eine Ausbildung! UNBEDNIGT! Deine Mutter redet Mist! Egal was: EIne Ausbildung ist das A und O. Ohne gehts nicht! (Weder für Dich allein und erstrecht nicht für Familie)
Bitte mach Dir klar: Du kannst nicht darauf vertrauen, dass andere Dich versorgen. Das will erstens (zurecht!) kein Mann, zweitens weißt Du nicht, ob der Typ ein Leben lang bei Dir bleibt, ob er allein genug verdient, ob er nie arbeitslos wird, krank wird, stirbt usw... was machst Du dann???
Du brauchst eine Aubildung!

Zweitens: Bitte rücke Dein Weltbild klar: Du bist absolut noch nicht reif für Kinder! (Möglicherweise kommt das aber mit einer Ausbildung)

[...]
Man weiß nie, was die Zukunft bringt, aber man sollte sie sich nicht von Anfang an komplett auf Sand bauen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe TE,
Es tut mir leid, dass Dir hier so pauschal von einem Kind abgeraten wird. Als ob Menschen mit einer Behinderung nicht auch ein schönes und erfülltes Leben haben könnten. Ich habe auch eine Vermutung wer Du bist und muss dazu sagen, dass diese Erbkrankheit einem schönen Leben auf gar keinem Fall im Wege steht. Sicher wird es auch Dinge geben, die nicht so optimal laufen werden, aber genau diese Probleme liest man hier im Forum ständig, auch von Menschen, die nicht von dieser Krankheit betroffen sind.
Mit Deiner Schullaufbahn und Ausbildung ist wirklich vieles daneben gegangen, warum auch immer. Das kann hier von Ferne keiner wirklich einschätzen.
Du bist jetzt 25 Jahre alt und bald hast Du das Recht auf eine eigene Wohnung und damit auch auf eigene Leistungen vom Staat. Und das würde ich an Deiner Stelle auf jeden Fall in Anspruch nehmen. Bitte gehe zum Arbeitsamt und lass Dich über Leistungen und eine eigene Wohnung, die Dir dann zustehen beraten. Dann kommst Du endlich von Deiner Mutter weg, hast eigenes Geld, wenn auch nicht viel, aber besser als nichts und das Amt muss Dich beraten wie es weitergehen soll. Vielleicht haben die ja noch eine Idee für Dich mit Ausbildung. Ansonsten bleibt Dir warscheinlich nur Hartz4, aber besser als gar nichts bei Deiner Mutter. So bist Du auch weiterhin über das Amt krankenversichert
Natürlich wäre eine Ausbildung in Bezug auf Deine Zukunft das beste. Aber wie gesagt, vielleicht hat das Amt ja noch Ideen für Dich.
Die Idee mit der Schweizer Organisation ist Unsinn. Du bist noch jung und hast Dein ganzes Leben noch vor Dir. Irgendwie wird es weitergehen, auch ohne Ausbildung. Da bist Du ja auch nicht die Einzige. Es gibt auch Menschen mit Ausbildung, die können aus unterschiedlichsten Gründen nicht arbeiten. Also das ist nicht das schlimmste. Hier in Deutschland ist man da zum Glück abgesichert.
Aber erst mal wünsche ich Dir, dass Dein Gespräch heute positiv verlaufen ist und vielleicht etwas erfreuliches in Bezug auf Deine Zukunft bewirken konnte!
 
25 Jahre alt und beruflich nichts in der Hand? Tut mir leid, aber da kommt mein kleiner Spießer zum Vorschein.

Ich finde es unverantwortlich, wenn nur ein Elternteil arbeiten gehen soll, während das andere gemütlich die Füße hochlegt.

Was willst du bitte für ein Vorbild sein? Wärst du meine Mutter hätte ich Null Respekt vor dir, eine Frau die bei ihrem Mann bleiben muss, da sie sonst finanziell am A**** wäre. Was für ein Vorbild.

Willst du deinen Kindern später auch nichts schönen bieten? Einen reichen Mann wirst du wohl nicht finden, also eher einen der auf Mittelschicht-Niveau verdient. Ist ein gutes Gehalt, sofern beide auf diesem Niveau erwerbsfähig sind, ist es nur einer wird es sehr schnell mau und Kinder dürfen ewig in kaputten Klamotten rumrennen. Geschenke gibt es auch nur wenige.

Ein Kind lebt nicht von Luft und Liebe. Eine Kinderseele kann auch daran kaputt gehen, wenn Freunde immer mehr geschenkt bekommen, einen schöneres und unbeschwerteres Leben führen.

Wie willst du deinem Kind später erklären, dass es nicht ins Kino darf weil es so teuer ist? Bist du da wenigstens ehrlich und sagst auch, dass Mutti, als du, einfach zu faul für eine richtige Arbeit ist?
 
Hallo Gast,


eben habe ich einen neuen und recht langen Beitrag gelesen, von dem ich nicht weiß, ob er von Dir als ursprünglicher TE verfasst wurde. Ich kann ihn in der aktuellen Fassung nicht freigeben. Da es zu diesem Thread einige "unsägliche" Beiträge von anonymen Gästen gibt und diese alle gelöscht wurden und werden, wäre es sinnvoll, Dich im Forum anzumelden, um Dich von solchen Gast-Beiträgen unterscheiden zu können.

Ich möchte euch alle bitten, den Druck etwas aus dem Kessel zu nehmen.
 

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