S
Souljah05
Gast
hey,
ich glaube das is nun mein fünfter versuch ein text hier zu verfassen.
im moment hab ich ein super leben, nein, moment ist falsch. eigentlich habe ich schon fast 18 jahre ein tolles leben.
nur wie das eben so ist, in der pubertät ist ja alles so schrecklich schlimm un nichts macht mehr sinn.
im juli letzten jahres is meine erste große liebe von mir weg ... zusammen mit meiner besten freundin...
darauf hin habe ich im september meine lehre geschmissen. es hatte damit nichts zu tun aber ich fühlte mich dort einfach nicht wohl
im dezember lernte ich dann meinen jetzigen freund kennen und im januar fand ich dann nen neuen job.
im endeffekt hab ich nen super leben mit super menschen darin die die hauptrollen spielen.
dies weiß ich jetzt auch zu schätzen. ich genieße es einfach frühs aufzustehen und an die arbeit zu gehen, nachmittags heimzukommen und mit freunden was zu unternehmen. doch durch diese ganzen glücksgefühle und tollen momente, habe ich angst meine freunde zu verlieren. jedenfalls meinen engeren freundeskreis der auch die pubertät mit mir überstand.
die angst ist auch nicht unbegründet..
gestern abend saß ne "uralte" freundin bei mir. kam vorbei zum reden. so wie wir das oft machen. aber egal
sie sagte zu mir "du, so wie früher ist das auch nicht mehr. irgendwas is geschehen. es ist als wenn du ne andere persönlichkeit wärst. reden mit dir ist durch dein "neues" leben unmöglich geworden"...
ich hab ihr zu gehört, hab versucht zu helfen, hab meine bedürfnisse verdrängt um für sie in dem moemnt da zu sein... dachte ich jedenfalls...
kann man sich echt durch jobwechsel und neuen freund so sehr verändern? ich mein, sollte sich eine freundin nicht eigentlich für einen freuen?
oder bin ich wirklich so egoistisch geworden?!...
wie würdest du dich in so einer situation verhalten? oder isses vielleicht alles sowas schon irre schwachsinnig das ich gar nich weiter nachdenken sollte?
hmmm...
ich glaube das is nun mein fünfter versuch ein text hier zu verfassen.
im moment hab ich ein super leben, nein, moment ist falsch. eigentlich habe ich schon fast 18 jahre ein tolles leben.
nur wie das eben so ist, in der pubertät ist ja alles so schrecklich schlimm un nichts macht mehr sinn.
im juli letzten jahres is meine erste große liebe von mir weg ... zusammen mit meiner besten freundin...
darauf hin habe ich im september meine lehre geschmissen. es hatte damit nichts zu tun aber ich fühlte mich dort einfach nicht wohl
im dezember lernte ich dann meinen jetzigen freund kennen und im januar fand ich dann nen neuen job.
im endeffekt hab ich nen super leben mit super menschen darin die die hauptrollen spielen.
dies weiß ich jetzt auch zu schätzen. ich genieße es einfach frühs aufzustehen und an die arbeit zu gehen, nachmittags heimzukommen und mit freunden was zu unternehmen. doch durch diese ganzen glücksgefühle und tollen momente, habe ich angst meine freunde zu verlieren. jedenfalls meinen engeren freundeskreis der auch die pubertät mit mir überstand.
die angst ist auch nicht unbegründet..
gestern abend saß ne "uralte" freundin bei mir. kam vorbei zum reden. so wie wir das oft machen. aber egal
sie sagte zu mir "du, so wie früher ist das auch nicht mehr. irgendwas is geschehen. es ist als wenn du ne andere persönlichkeit wärst. reden mit dir ist durch dein "neues" leben unmöglich geworden"...
ich hab ihr zu gehört, hab versucht zu helfen, hab meine bedürfnisse verdrängt um für sie in dem moemnt da zu sein... dachte ich jedenfalls...
kann man sich echt durch jobwechsel und neuen freund so sehr verändern? ich mein, sollte sich eine freundin nicht eigentlich für einen freuen?
oder bin ich wirklich so egoistisch geworden?!...
wie würdest du dich in so einer situation verhalten? oder isses vielleicht alles sowas schon irre schwachsinnig das ich gar nich weiter nachdenken sollte?
hmmm...