Träumelinchen
Aktives Mitglied
Genauso ist es. Würde ich 100% unterschreiben.Aber dementsprechend sollte das auch Vice versa gelten wenn wer monogam leben will macht ihn oder sie das auch nicht zum schlechteren Menschen oder wen der was verpasst.
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Genauso ist es. Würde ich 100% unterschreiben.Aber dementsprechend sollte das auch Vice versa gelten wenn wer monogam leben will macht ihn oder sie das auch nicht zum schlechteren Menschen oder wen der was verpasst.
Hallo Träumelinchen,
schau mal hier: Offene Ehen / Beziehungen. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Also, diese komischen Fantasien von einem Teenager, der der älteren sexhungrigen Frau die Handtasche trägt, kamen doch wohl von dir!Sie würden es ja so nicht tun in dieser Konstellation, wenn da nicht ein Verlangen wäre.
Keine Sorge, ich möchte niemandem ausreden, eine offene Beziehung zu führen. Ich verurteile es auch nicht, würde aber auch niemandem dazu raten. Mich interessiert es einfach nur, wie es dazu kommt und wo Unterschiede zu meiner eigenen Anschauung von Beziehung sind. Einfach über den eigenen Tellerrand blicken. 🙂Ich gebe zu, dass es den meisten Menschen (erstmal) schwer fällt zu verstehen, das, bzw. warum man eine offene Beziehung führt. Meiner Meinung nach ist dieses Beziehungsmodell auch nicht für alle Menschen geeignet. Also, ich erwarte kein Verständnis, aber Akzeptanz.
Dass du dir ein Stück Freiheit irgendwie bewahren möchtest, kann ich schon verstehen. Verpflichtungen können manchmal zu viel werden, man fühlt sich schon fast fremdbestimmt.Ich kann mir nicht vorstellen komplett monogam zu leben. Ich persönlich weiß einfach nicht, was mir daran einen Mehrwert geben sollte. Meine Freiheiten sind (wie bei jedem Menschen mit einer Familie) stark eingeschränkt, ich kann z.B. nicht mehr einfach entscheiden umzuziehen wenn ich möchte, ich kann nicht einfach in den Urlaub fahren, heute Abend zu einer neuen Bekanntschaft sagen, dass wir uns morgen treffen können usw. Und es fällt mir schwer, diese Freiheiten, im Moment zumindest, nicht ausleben zu können. Evtl. möchte ich mir mit den Entscheidungen mit wem ich Sex habe, ein bisschen Freiheit und ,,ich selbst bleiben/sein" bewahren... Vielleicht liegt es daran, dass ich Frauen schlichtweg attraktiver finde, wahrscheinlich einfach eine Mischung aus beidem, mit dem Grundziel einfach glücklich zu sein. Denn nur wenn ich glücklich bin, kann ich auch mein Umfeld glücklich machen.
Hm...das ist ja auch so ein wenig der Traum von einigen Männern...mal einen 3er mit 2 Frauen haben. 😎Und zu deiner letzten Frage: Selbstverständlich haben wir zu 3. Sex, meistens sogar, aber es gehen auch alle anderen Konstellationen😉
Mein Mann wusste auch von Anfang an, dass ich auf Frauen stehe, zu dem Zeitpunkt, als wir uns näher kennenlernten, war ich gerade aus einer 9monatigen Beziehung mit einer Frau gekommen. Von Anfang an war klar, dass ich irgendwann auf jeden Fall wieder (zumindest) Sex mit einer Frau haben werde. Mein Mann und ich entwickeln uns zusammen und mal schlägt/schlug der eine vor, Dinge auszuprobieren, mal die andere. So ist es bis heute und ja, manchmal ist das viele viele Reden ,,müssen" auch anstrengend, aber sehr erfüllend!
Wie du auf den Quatsch kommst, ich könne es nicht stehen lassen?What ?
Weil Du immer wieder insistierst, dass es Deiner Meinung nach nichts mit Liebe zu tun hat, wenn man nicht monogam lebt:Wie du auf den Quatsch kommst, ich könne es nicht stehen lassen?
„Was hat das mit Liebe zu tun? Wie wäre da die Definition von Liebe?“LFM meinte:
Es gibt bestimmt Leute, die gönnen es sich gegenseitig eben aus Liebe zueinander, auch Sex individuell anders erleben zu dürfen.
Dann verstehst du meine Nachfrage leider falsch.Weil Du immer wieder insistierst, dass es Deiner Meinung nach nichts mit Liebe zu tun hat, wenn man nicht monogam lebt:
Dann verstehst du meine Nachfrage leider falsch.
Meine Definition von Liebe wäre es nicht.
Aber vllt möchtest du meine Frage dazu ja auch beantworten? Was hat es mit Liebe zu tun sich außerhalb der Beziehung sexuelle Abenteuer "zu gönnen"?
Das übliche Problem also.Ich finde auch, dass du ziemlich (ab-)wertest.
Kommt für mich so rüber: Nur wer monogam lebt, liebt wirklich.
Hier haben jetzt doch schon einige erklärt, dass es nicht so ist. Das scheinst du aber nicht wirklich akzeptieren zu können und stellst immer wieder dieselben Fragen.
Tja. Ich will sie da ja nicht im Stich lassen.Ok, damit ist für mich geklärt, warum du am Thema vorbei antwortest.
Warum nicht? Liebe ist groß und kann Vieles bedeuten. Das ist sehr individuell.Das beantwortet meine Frage leider nicht.
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