G
Gast
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Moin,
arbeite momentan zwei Tage die Woche in einer Fabrik, immer das gleiche, stundenlang, immer die gleichen Handgriffe, momentan 10 Stunden pro Tag.
Okay, es ist nur zweimal die Woche, die Kollegen sind nett, aber es ist so unfassbar langweilig...es wird noch 3 Monate so weitergehen bis zum Studium und eigentlich kein Grund, sich zu beschweren, eigentlich bin ich ja froh, dass ich diese Möglichkeit habe, noch Geld dazuzuverdienen, aber heute ist wieder so eine Nacht, um 6.45 Uhr muss ich nachher aufstehen und ich schlage mir die Nacht halb um die Ohren, weil ich den Gedanken nicht ertragen kann, ins Bett zu gehen und dann wieder ZEHN Stunden mit dieser Arbeit verbringen zu müssen, und ich denke: Wie schön wäre es, wenn das alles jetzt Gammelzeit wäre, dann könnte ich mir ruhigen Gewissens nachts Trashfilme reinziehen und bis 15.00 Uhr schlafen.
Dabei macht das mir ja gar keinen Spaß, ist ja schon Gammelzeit seit Sommer 2008, seit des Abis, aber ich finde das Phänomen bemerkenswert. Man hat einen Job, den man nicht mag, und obwohl man ihn nur zwei lächerliche Tage die Woche ausführt, scheint sich plötzlich die ganze Woche nur noch auf genau diese zwei Tage zu konzentrieren und die restliche Zeit fließt zusammen und verpufft ins Nichts, bis man wieder am Fließband steht und sich unsagbar langweilt und den Abend herbeiwünscht, und dann kommt ja der nächste Tag....
Weiß einfach nicht, was ich da denken soll, bei der Arbeit, Musik hören darf ich nicht, wg. Anweisungen und so, und irgendwie bin ich mit meinem Kopf überfordert.
Und was auch blöd ist, die Zwischenzeit mach ich die Nacht zum Tag und krieg daher auch keinen vernünftigen Rhythmus in mein Leben, bin schon total picklig und bleich und seh aus wie ein Zombie, krieg die geregelten Arbeitstage irgendwie nicht richtig integriert in das restliche Gammelleben, aber dann beim Studium geht das Gammeln ja auch nicht mehr, und irgendwie kollidiert das jetzt ein bisschen. Einerseits die eintönige, ernste Arbeit und andererseits Sommerferien und chillen und noch schnell das Leben genießen, bevor es wieder ernst wird.
Naja, ich höre nun mal auf, rumzuheulen, und gehe ins Bett.
Wäre trotzdem nett, ein paar aufbauende Worte zu lesen.
Schöne Grüße 😉
arbeite momentan zwei Tage die Woche in einer Fabrik, immer das gleiche, stundenlang, immer die gleichen Handgriffe, momentan 10 Stunden pro Tag.
Okay, es ist nur zweimal die Woche, die Kollegen sind nett, aber es ist so unfassbar langweilig...es wird noch 3 Monate so weitergehen bis zum Studium und eigentlich kein Grund, sich zu beschweren, eigentlich bin ich ja froh, dass ich diese Möglichkeit habe, noch Geld dazuzuverdienen, aber heute ist wieder so eine Nacht, um 6.45 Uhr muss ich nachher aufstehen und ich schlage mir die Nacht halb um die Ohren, weil ich den Gedanken nicht ertragen kann, ins Bett zu gehen und dann wieder ZEHN Stunden mit dieser Arbeit verbringen zu müssen, und ich denke: Wie schön wäre es, wenn das alles jetzt Gammelzeit wäre, dann könnte ich mir ruhigen Gewissens nachts Trashfilme reinziehen und bis 15.00 Uhr schlafen.
Dabei macht das mir ja gar keinen Spaß, ist ja schon Gammelzeit seit Sommer 2008, seit des Abis, aber ich finde das Phänomen bemerkenswert. Man hat einen Job, den man nicht mag, und obwohl man ihn nur zwei lächerliche Tage die Woche ausführt, scheint sich plötzlich die ganze Woche nur noch auf genau diese zwei Tage zu konzentrieren und die restliche Zeit fließt zusammen und verpufft ins Nichts, bis man wieder am Fließband steht und sich unsagbar langweilt und den Abend herbeiwünscht, und dann kommt ja der nächste Tag....
Weiß einfach nicht, was ich da denken soll, bei der Arbeit, Musik hören darf ich nicht, wg. Anweisungen und so, und irgendwie bin ich mit meinem Kopf überfordert.
Und was auch blöd ist, die Zwischenzeit mach ich die Nacht zum Tag und krieg daher auch keinen vernünftigen Rhythmus in mein Leben, bin schon total picklig und bleich und seh aus wie ein Zombie, krieg die geregelten Arbeitstage irgendwie nicht richtig integriert in das restliche Gammelleben, aber dann beim Studium geht das Gammeln ja auch nicht mehr, und irgendwie kollidiert das jetzt ein bisschen. Einerseits die eintönige, ernste Arbeit und andererseits Sommerferien und chillen und noch schnell das Leben genießen, bevor es wieder ernst wird.
Naja, ich höre nun mal auf, rumzuheulen, und gehe ins Bett.
Wäre trotzdem nett, ein paar aufbauende Worte zu lesen.
Schöne Grüße 😉