Linda Kremer
Aktives Mitglied
Bin gerade einfach nur genervt. Von allem. Eigentlich sollte ich mich heute Abend mit ein paar Mädels zum Picknick treffen. Hab aber keine Lust auf die Leute. Habe eben auch abgesagt mit der Begründung, ich hab heute nen schlechten Tag erwischt.
Ich hab aber nicht nur auf die keine Lust, sondern auf niemand. Morgen ist ein Chorfestival. Eigentlich liegt mir das am Herzen, weil ich selbst neun Jahre im Chor gesungen habe. Aber ich merke, wie ich irgendwie null Vorfreude spüre, keine Lust auf die Leute dort, keine Lust einfach.
Kurz gesagt fühle ich mich mal wieder komplett im Rückzug von der Außenwelt. Dabei sehne ich mich auf der anderen Seite nach Gesellschaft. Es ist widersprüchlich.
Innerlich ist nur ein leeres Gefühl. Alles was ich tue hat höchstens kurzfristig einen positiven Effekt auf mein Wohlbefinden. Danach ist alles wieder beim alten. Aber vielleicht besteht ja das Leben daraus, dass man sich selbst immer wieder pushen muss. (Warum muss man eigentlich immer irgendwas!) Nie aufgeben. Mir fehlt irgendwie der Sinn. Wenn ich mal frei habe und Zeit für mich, dann fällt mir nichts richtig ein, was mir Freude bereiten würde.
Vielleicht habe ich einfach zu viel Zeit, zu wenige Sorgen, fokussiere mich zu viel auf mich selbst anstatt auf andere. Allein in dem Text oder allen anderen Threads, die ich hier geschrieben habe, wie oft ich das Wort „Ich“ benutze!
Keine Ahnung. Das trifft es sogar auf den Punkt. Ich habe keine Ahnung.
Ich hab aber nicht nur auf die keine Lust, sondern auf niemand. Morgen ist ein Chorfestival. Eigentlich liegt mir das am Herzen, weil ich selbst neun Jahre im Chor gesungen habe. Aber ich merke, wie ich irgendwie null Vorfreude spüre, keine Lust auf die Leute dort, keine Lust einfach.
Kurz gesagt fühle ich mich mal wieder komplett im Rückzug von der Außenwelt. Dabei sehne ich mich auf der anderen Seite nach Gesellschaft. Es ist widersprüchlich.
Innerlich ist nur ein leeres Gefühl. Alles was ich tue hat höchstens kurzfristig einen positiven Effekt auf mein Wohlbefinden. Danach ist alles wieder beim alten. Aber vielleicht besteht ja das Leben daraus, dass man sich selbst immer wieder pushen muss. (Warum muss man eigentlich immer irgendwas!) Nie aufgeben. Mir fehlt irgendwie der Sinn. Wenn ich mal frei habe und Zeit für mich, dann fällt mir nichts richtig ein, was mir Freude bereiten würde.
Vielleicht habe ich einfach zu viel Zeit, zu wenige Sorgen, fokussiere mich zu viel auf mich selbst anstatt auf andere. Allein in dem Text oder allen anderen Threads, die ich hier geschrieben habe, wie oft ich das Wort „Ich“ benutze!
Keine Ahnung. Das trifft es sogar auf den Punkt. Ich habe keine Ahnung.