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Nur Probleme

Ich weiß nicht, ob man nicht proaktiv auf die Frage nach der Personalakte was erzählen sollte im Vorstellungsgespräch. Schlimmer kann es ja nicht mehr kommen und ein bisschen mehr Einsicht, dass es mies lief von dir, wäre auch nicht verkehrt.

Du bist nicht das Opfer.
 

Hallo Tanja Susi,

schau mal hier: Nur Probleme. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Eine Gegendarstellung nach zwei Jahren ist schwierig.
Nach Eingang deiner Stellungnahme wird dein ehemaliger Vorgesetzte dazu Stellung nehmen müssen und, ob die jetzt besser aussehen wird, mag ich bezweifeln. Es ist Mehrarbeit für ihn. Das landet alles in deiner Akte.

Mach deine Fortbildung und zeige deinem zukünftigen Vorgesetzten, dass du jetzt ein Gewinn für ihn bist.
 
Ich weiß nicht, ob man nicht proaktiv auf die Frage nach der Personalakte was erzählen sollte im Vorstellungsgespräch. Schlimmer kann es ja nicht mehr kommen und ein bisschen mehr Einsicht, dass es mies lief von dir, wäre auch nicht verkehrt.
Ich habe mir das auch vorgenommen, also nicht nur nebulös was sagen, sondern vorab aktiv sagen, dass es damals nicht gut lief. Wenn die einen nicht wollen, ist es eben so. Aber hinterher ist eben noch mieser. Vor allem wenn die einfach nur denken, die Ausbildung hat dir nicht gefallen, aber sonst war alles schick und dann diesen Vermerk sehen.
 
Ich habe mir das auch vorgenommen, also nicht nur nebulös was sagen, sondern vorab aktiv sagen, dass es damals nicht gut lief. Wenn die einen nicht wollen, ist es eben so. Aber hinterher ist eben noch mieser. Vor allem wenn die einfach nur denken, die Ausbildung hat dir nicht gefallen, aber sonst war alles schick und dann diesen Vermerk sehen.
Bekamst Du sofort eine Absage oder wurdest Du zum Vorstellungsgespräch eingeladen?
 
Das wurde gesagt ja. Verstanden habe ich es nicht, da ich zumindest nicht bewusst wahrgenommen habe. Und wenn hätte man mit mir darüber reden können.
Wie gesagt. Du hast dich halt scheinbar auf mich eingeschossen. Jeder Beitrag wird aufs gleiche hinauslaufen. Du greifst Dinge auf und interpretierst sie dementsprechend, dass sie bestätigen sollen, wie unfassbar ich mich benommen habe und alles so recht da steht und dass andere Dienstherren einen glücklicherweise damit rechtzeitig abfangen können bevor man sich erneut einzecken kann. 🙂

Du hast doch bis heute nicht begriffen, was die Aufgaben dort sind. Sonst würdest du nicht als einziges Gegenargument anbringen, dass die Person, die den 'Bericht' für die Akte erstellt hat, dich nicht kennt und somit eine 'verbitterte Frau' sein muss, wenn sie dich so 'beurteilt'.....

Die Frau hat dich nicht 'beurteilt'. Sie hatte den Tisch voll mit verschriftlichten Fallbeispielen zu Vorkommnissen, die deine Person betreffend gemeldet wurden.

Ihre Aufgabe war es, diese Papierberge zu sichten und die relevantesten Aussagen in einer verkürzten Zusammenfassung als Bericht zusammenzutragen.

Dafür muss sie dich nicht persönlich erlebt haben - im Gegenteil - es sollen ja keine eigenen Bewertungen von ihr in den Bericht einfließen. Es ist eine Kurzform der zahlreichen Beschwerden, die in diesem Bericht zusammengefasst wurden.
 
Ich habe mir das auch vorgenommen, also nicht nur nebulös was sagen, sondern vorab aktiv sagen, dass es damals nicht gut lief. Wenn die einen nicht wollen, ist es eben so. Aber hinterher ist eben noch mieser. Vor allem wenn die einfach nur denken, die Ausbildung hat dir nicht gefallen, aber sonst war alles schick und dann diesen Vermerk sehen.
Ich habe mir das auch vorgenommen, also nicht nur nebulös was sagen, sondern vorab aktiv sagen, dass es damals nicht gut lief. Wenn die einen nicht wollen, ist es eben so. Aber hinterher ist eben noch mieser. Vor allem wenn die einfach nur denken, die Ausbildung hat dir nicht gefallen, aber sonst war alles schick und dann diesen Vermerk sehen.
Naja, nach deinem nicht so tollen Abschluss hattest du jetzt schon viele Vorstellungsgespräche?

Wenn die sagen oder fragen, wie ist es mit der PA, dann kannst du ja darauf hinweisen, aber ich würde jetzt nicht die Einstellung wie hier im Forum vertreten, du warst das Opfer und du hast dich total richtig verhalten, was ich dir auch nicht abnehme und es wäre nie kommuniziert worden, dass du dich nicht korrekt verhälst.

Man könnte theoretisch sagen, ja, in der PA ist meine Beurteilung nicht positiv, aber ich habe in allen Punkten an mir gearbeitet usw. und Fobi und sowas kann man ja auch erwähnen und logischerweise hat man im Laufe des Lebens die Möglichkeit, sich auch menschlich weiter zu entwickeln, zu reifen und erwachsen zu werden. Und dann auf das aktuelle Zwischenzeugnis verweisen, das ja schon positiv sein sollte, ansonsten kannst du es gleich vergessen.

Und da dir die Ausbildung auch inhaltlich nicht so zugesagt hat, wie ich du ja glaube ich geschrieben hast, brauchst du schon sehr viel Geschick und Überzeungskraft, argumentativ in einem Gespräch zu überzeugen.
 
Ich habe mir das auch vorgenommen, also nicht nur nebulös was sagen, sondern vorab aktiv sagen, dass es damals nicht gut lief. Wenn die einen nicht wollen, ist es eben so. Aber hinterher ist eben noch mieser. Vor allem wenn die einfach nur denken, die Ausbildung hat dir nicht gefallen, aber sonst war alles schick und dann diesen Vermerk sehen.
Erklär doch mal bitte ehrlich, erwachsen und reifer als vorher, was jetzt zwischenmenschlich genau anhand von Beispielen, was da schlecht lief. Du hast ein "Kompetenztraining" gemacht, dann bitte sei mal so ehrlich und benenne deine damaligen Defizite.

Der Vermerk in der PA ist zutreffend, du überzeugst heute auch nicht.
 
Du hast doch bis heute nicht begriffen, was die Aufgaben dort sind. Sonst würdest du nicht als einziges Gegenargument anbringen, dass die Person, die den 'Bericht' für die Akte erstellt hat, dich nicht kennt und somit eine 'verbitterte Frau' sein muss, wenn sie dich so 'beurteilt'.....

Die Frau hat dich nicht 'beurteilt'. Sie hatte den Tisch voll mit verschriftlichten Fallbeispielen zu Vorkommnissen, die deine Person betreffend gemeldet wurden.

Ihre Aufgabe war es, diese Papierberge zu sichten und die relevantesten Aussagen in einer verkürzten Zusammenfassung als Bericht zusammenzutragen.

Dafür muss sie dich nicht persönlich erlebt haben - im Gegenteil - es sollen ja keine eigenen Bewertungen von ihr in den Bericht einfließen. Es ist eine Kurzform der zahlreichen Beschwerden, die in diesem Bericht zusammengefasst wurden.
Stimmt. Es werden Zeugnisse von Leuten geschrieben, die dich nicht kennen. Die erhalten die Beurteilungen von deinen Ausbildern und verwenden dann entsprechend Satzbausteine.

Es ist sehr einfach, die Schuld bei anderen zu suchen. So kommst du nicht weiter.
 

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