Ich verstehe, um was es Christa ging...
Bin auch eine, die jedes Tier in Not aufsammelt und rettet.
Letzten Sommer hab ich an einer Tankstelle ein verletztes Vögelchen entdeckt.
🙁 Hab mir sofort einen leeren Karton organisiert, das kleine Piepmätzchen reingesetzt und ab damit zur nächsten Tierarztpraxis. Die Tierärztin hat es beobachtet, keine Verletzungen feststellen können und so hab ich es in eine Wildtier-Auffangstation 3 Orte weiter gebracht. Leider ist es da 2 Tage später doch gestorben...
Wenn ich (was jetzt im Frühjahr wieder vermehrt losgehen wird, es graust mir davor) angefahrene Igelchen auf der Strasse sehe, halte ich, wenn ich im Vorbeifahren keine Verletzungen sehe, wenn möglich an und schaue, ob dem Kerlchen noch zu helfen ist. Wenn ja (kam leider erst einmal vor bisher) bring ich ihn hierhin
www.igelmama-ev.de .
Letzten Sommer ist mir was passiert, das ging mir extrem an die Nieren... hab morgens auf dem Weg zur Arbeit eine bildhübsche Katze auf der Strasse liegen sehen. Sie sah im Vorbeifahren unversehrt aus, ich also sofort gehalten und hingerannt (ist eine um die Zeit wenig befahrene Kreisstraße). Leider sah ich dann aus der Nähe, dass ihr nicht mehr zu helfen war.
🙁 Das einzige, was ich tun konnte, war, sie an den Strassenrand zu legen, nachdem ich geschaut hatte, ob sie tätowiert ist oder eine "TASSO"-Marke trägt. Und ich musste fürchterlich heulen dabei...
... und dann kann ich mich ja gleich noch ganz outen und von dem überfahrenen Eichhörnchen berichten, das ich letzten Herbst im Wald neben der Straße beerdigt habe....