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Npd

  • Starter*in Starter*in tropus00
  • Datum Start Datum Start
  • Stichworte (tags) Stichworte (tags)
    angst
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Hallo FreshDumbledore,

schau mal hier: Npd. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Ja gut, hab verstanden. Sie ist "unparteiisch"´, das gilt
auch gegenüber dem Erstarken der NPD.

xxxxxxxxxxxxxx

Kopfschüttelnd den Thread verlassend ...

germ
 
Zuletzt bearbeitet:
Moderatorenhinweis:

Leute, der Thread ist schon einmal geschlossen worden. Ich werde ihn endgültig schließen, wenn ihr euch wieder in Streitereien und wechselseitigen Angriffen ergeht.

mo44
 
Hallo,

hier einen Text, welchen ich in einem Frauenforum gelesen habe mit der Aufforderung ihn zu verbreiten (hoffe, er wird nicht gelöscht):

Die Geschichte von Herrn Müller
Das hier, das ist der Herr Müller. Der Herr
Müller kommt aus Aretsried, das liegt in
Bayern, also ganz im Süden. Der Herr Müller
ist ein Unternehmer. Und das, was in den
Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird,
habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn
ihr im Supermarkt wart.
Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen
her, die aus Milch gemacht werden. Na ja,
eigentlich stellen die Kühe die Milch her,
aber der Herr Müller verpackt sie schön und
sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt
kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.
Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass sogar der Herr Bohlen
dafür Werbung gemacht hat.
Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal
was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im
Osten.
Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon
gibt – und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren – aber der Herr Müller hat
sie trotzdem gebaut.
Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben,
unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man
nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug.
Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und
abgeschickt. Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die
Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro
geschickt. 70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen – also ganz viel Geld.
Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.
Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt. Hurra,
Herr Müller!
Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt
hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu
viele Fabriken und Milchprodukte.
Na ja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land
Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst – es ist nämlich kein
Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben. Ist ja nicht ihr Geld,
sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.
Also was hat er gemacht, der Herr Müller?
In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine
Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie
gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller
die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht, er hat sie geschlossen und
175 Menschen haben ihre Arbeit verloren. Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst
habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, dass der Herr Müller 17 Arbeitsplätze
weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro
bekommen.
Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen
Taschenrechner nehmen, dann wisst ihr, dass der Herr Müller für jeden
vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.
Da lacht er, der Herr Müller - natürlich nur, wenn
niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz
traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm
geht.
Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern
er sorgt auch dafür, dass es ihm besser geht.
Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller . . .
Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von
Herrn Müller verkauft wurde. Die schmeckt gut und es
passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit
verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen
Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil
man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus.
Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber
dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller – und sparen ist
eine Tugend, das wissen wir alle.
Wenn ihr jetzt fragt, warum solche Leute wie der Herr Müller nicht einfach an den
nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich euch sagen, dass man so etwas
einfach nicht tut.
Wenn ihr aber das nächste Mal im Supermarkt seid, dann lasst doch einfach die
Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben
stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht
von einem Unternehmer hergestellt, für den der Begriff "soziale Verantwortung"
noch eine Bedeutung hat.
Und an alle an denen DAS noch vorbeigegangen ist: der
gute Herr Müller unterstützt seit Jahren die NPD
durch Parteispenden - die ist nämlich sein guter
Freund. Ein noch viel wichtigerer Grund die Sachen im
Regal stehen zu lassen!
Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch
Erbschaftsteuer sparen und hat daher beschlossen, seinenWohnsitz nach Österreich zu verlegen
Eines sollte uns einigen: Nichts mehr von Müller-Milch auf den Tisch!!!
Wenn Ihr der gleichen Meinung seid, schickt diese eMail doch ein wenig durch die
Republik, damit alle Leute sehen, wo ihre mühsam erarbeiteten Steuergroschen
bleiben.
 
Was genau haben sie uns für Alternativen zu bieten? Wie stellen sie sich ihr Regierungsprogramm vor?

weiss ich auch nich genau
das einzige was ich weiss,ist das die aber rücksicht auf familien
u.jugend nehmen und nich so auf die ami-schiene fahren
wo nur die gier zählt
den sind wir nich so scheiss egal wie zb.spd/cdu
das einzige was die S**** machen is das die
die ganzen hohlköpfe aus den dörfern sammeln
um stimmen zu kriegen
aber die spd/cdu haben ja die gleiche strategie
bloss dass die sich auf die marktplätze hinstellen
und sich von den alten die stimmen holen

und ich selber müsste eigentlich gegen die npd sein
weil die mich allein wegen mein aussehen ausweisen würden
da ich eher südländisch aussehen tu,obwohl ich mehr deutsch bin
als die ganzen dorfglatzen zusammen.
 
Die Familienpolitik war ja schon bei Hitler gut. :mad:
Erkläre doch bitte einmal was du mit "ich müsste EIGENTLICH gegen die NPD sein" gemeint hast.
 
Danke für die Erklärung. Hätte ich jetzt nicht gedacht.🙄

Was mich eigentlich irritiert hat, war das Wörtchen eigentlich sowie die Aussage das die NPD nichts falsch macht außer sich von Hohlköpfen aus Dorf wählen zu lassen. Das hätte ich von der Person, die diese Aussage gemacht hat gerne etwas genauer erklärt.
 
Eine so gennante "Mommentaufnahme :
NPD stellt verurteilte Gewalttäter zur Kommunalwahl auf - Politik, Artikel, Nachrichten ? MSN Nachrichten - Nachrichten
Guben/Cottbus - Es ist die Nacht zum 13. Februar 1999: In Guben kommt bei einer beispiellosen "Hetzjagd" rechtsradikaler Jugendlicher der algerische Asylbewerber Omar Ben Noui ums Leben. Der Fall macht international Schlagzeilen. Der Haupttäter wird wegen versuchter Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Heute tritt Alexander Bode, Jahrgang 1979, erneut öffentlich in Erscheinung: Er ist Kandidat der rechtsextremen NPD für die Kommunalwahlen am 28. September. Bode will in die Stadtverordnetenversammlung von Guben und in den Kreistag von Spree-Neiße einziehen. Das bestätigte Kreissprecherin Silvia Friese.
Anett Müller vom Mobilen Beratungsteam bezweifelt, dass die NPD mit Leuten wie Bode und Hübner eine positive Außenwirkung entfalten und Wähler gewinnen kann. Es könne auch abschreckend wirken. Allerdings erziele die Partei damit möglicherweise eine "enorme Binnenwirkung" und erreiche noch mehr Anhänger aus Splittergruppen der Neonazi-Szene.
Die Szene ist nach Einschätzung Müllers gefestigt. Das gelte vor allem für Guben. Das zeige sich unter anderem auch darin, dass alle sechs NPD-Kandidaten für den Kreistag Spree-Neiße aus dieser Stadt kommen. Die Expertin fügt hinzu: "Ein Einzug Bodes in die Gubener Stadtverordnetenversammlung wäre für den Ort dramatisch." Es wäre ein verheerendes Signal, wenn der Haupttäter der tödlichen "Hetzjagd" auf einen Asylbewerber ein Mandat bekäme. Guben würde nach Jahren der Ruhe wieder negative Schlagzeilen machen.

Ja ich weiss , kein grund zur Sorge....alles firlefanz..und für schachmatten...mir wird grad schlecht
 
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