G
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Gast
Das Herz ist schwer
Die Seele so leer
Dick im Hals sitzt der Kloß
Tränen im Auge lassen nicht los
Will gehen doch so schwer die Beine
Bin gebunden an meine eigene Leine
nur ein Stück auf die Brücke
Doch traue ich ihr nicht
Steh ich drauf sie dann zerbricht.
Darunter gähnende Leere
Tiefe Schwärze als wenn nichts mehr wäre
Böse Worte meinen Lippen entgleisen
Doch du spürst nicht wie sie mich zereisen
Ich seh dich an und spür nichts mehr oder doch
Sag mein Herz liebst du ihn noch
Öffne die Käfigstür so lass mich frei
Es ist doch nur noch Quälerei
Ich möchte frei sein und fliegen
Doch werd ich dann der Schwerkraft erliegen
Oh Stahl du scharfer oh Stahl mein Freund
Ich habe deinen Ruf schon lange versäumt
Immer hast du mir die Last entnommen
Mit roten Tränen war sie davon geschwommen
Sie kam wieder war nie weg
Doch auch du rührtest dich nie vom Fleck
Du bist da
Ganz nah
Ich kann deinen Ruf verspüren
Du willst meine Haut berühren
Ich habe dich lange im Stich gelassen
Ja ich kann es nicht fassen
Nur ein kleiner Griff ein kleiner Schritt
Und schon wäre er da der erleichternde Schnitt
Tut mir leid noch kann ich nicht
Ich schreibe es nieder in diesem Gedicht
Mein Herz zerrissen so steh ich hier
Ihr starken Schultern seid nicht bei mir
Geh ich zerbricht die Brücke
Hinterlässt eine große Lücke
Bleibe ich wird der Schmerz nie gänzlich vergehn
Wie gern würde ich das Glück wieder sehn.
Einen verzweifelten Schrei man hört.
Keine Hilfe nein man ist empört.
Muss stark sein ja das weiß ich
Stark ganz stark aber nicht für mich.
Kann nicht zeigen der Welt immer zerbrochenes ich
Sonst für immer auf ewig erlischt das Licht
Die Seele so leer
Dick im Hals sitzt der Kloß
Tränen im Auge lassen nicht los
Will gehen doch so schwer die Beine
Bin gebunden an meine eigene Leine
nur ein Stück auf die Brücke
Doch traue ich ihr nicht
Steh ich drauf sie dann zerbricht.
Darunter gähnende Leere
Tiefe Schwärze als wenn nichts mehr wäre
Böse Worte meinen Lippen entgleisen
Doch du spürst nicht wie sie mich zereisen
Ich seh dich an und spür nichts mehr oder doch
Sag mein Herz liebst du ihn noch
Öffne die Käfigstür so lass mich frei
Es ist doch nur noch Quälerei
Ich möchte frei sein und fliegen
Doch werd ich dann der Schwerkraft erliegen
Oh Stahl du scharfer oh Stahl mein Freund
Ich habe deinen Ruf schon lange versäumt
Immer hast du mir die Last entnommen
Mit roten Tränen war sie davon geschwommen
Sie kam wieder war nie weg
Doch auch du rührtest dich nie vom Fleck
Du bist da
Ganz nah
Ich kann deinen Ruf verspüren
Du willst meine Haut berühren
Ich habe dich lange im Stich gelassen
Ja ich kann es nicht fassen
Nur ein kleiner Griff ein kleiner Schritt
Und schon wäre er da der erleichternde Schnitt
Tut mir leid noch kann ich nicht
Ich schreibe es nieder in diesem Gedicht
Mein Herz zerrissen so steh ich hier
Ihr starken Schultern seid nicht bei mir
Geh ich zerbricht die Brücke
Hinterlässt eine große Lücke
Bleibe ich wird der Schmerz nie gänzlich vergehn
Wie gern würde ich das Glück wieder sehn.
Einen verzweifelten Schrei man hört.
Keine Hilfe nein man ist empört.
Muss stark sein ja das weiß ich
Stark ganz stark aber nicht für mich.
Kann nicht zeigen der Welt immer zerbrochenes ich
Sonst für immer auf ewig erlischt das Licht