Hallöchen an alle,
So recht weiß ich nicht, wo ich anfangen soll, aber ich versuchs mal 😉
Zur Zeit geht mir wieder vieles im Kopf herum und bin schwer am überlegen eine Therapie zu machen.
Vor 2 Jahren (mit 16) hatte ich bei 2 Therapeutinnen das "erstgespräch", die eine war eine kinder und jugendtherapeutin, bei der ich mich total unwohl fühlte, also nach der ersten Stunde abgesagt. Ein paar Monate später hab ich all meinen Mut zusammengekratzt und wollte "wieder" ne Therapie anfangen, dieses mal bei einer Therapeutin, die meine Mutter schon kannte bzw sie selbst schon in Therapie war (genauso wie
mein vater und mein bruder..)
Recht schnell war der Termin ausgemacht und ich saß vor ihr und plapperte mehr oder weniger munter drauf los. Eigentlich hab ich anfangs um den heißen Brei herumgeredet und rückte erst später mit meinem eigentlichen anliegen, nicht mehr vom svv abhängig zu sein wollen, raus.
bäm, das saß. Sie starrte mich ungläubig an und fragte ob das mein ernst sei, als ich bejahte seufzte sie nur, hat einen fragebogen geholt und mir in die hand gedrückt. danach das übliche "ausfragen" (wenn ichs mal so nennen darf).
Termin für nächste woche ausgemacht und gut, raus aus der praxis und heim.
Allerdings kamen mir ziemlich schnell zweifel, ob ich da wirklich
richtig bin, da ich von ihrer reaktion ziemlich geschockt war und ich sowas von einer professionellen thera nicht erwartet hätte. Daraufhin hab ich gemerkt wie ich selber gleich alles abgeblockt und dicht gemacht hab. Einfach weil ich mit so einer Reaktion nicht gerechnet hatte.
3 Tage vor der nächsten Stunde hab ich dann angerufen und abgesagt, dass ich dort keine therapie machen möchte. Sie hat mich zwar noch gefragt ob sie den grund dafür erfahren könne, aber daran kann ich mich nicht mehr erinnern (verdrängt oder so, nehme ich mal an).
Wie oben schon beschrieben beschäftigt mich das thema therapie seit geraumer zeit wieder. Das svv hab ich mitlerweile sehr gut im griff, auch aus der essstörung in die ich in der zwischenzeit reingerutscht war, hab mich ich mich wieder alleine rausgezogen. Belastend sind zur Zeit "nur" die Depressionen, die phasenweise recht, nennen wir's mal, anstrengend sind. Auch mein Selbstbewusstsein liegt derzeit im keller... Manchmal
bin auch recht optimistisch und will mir hilfe holen, doch dann gibts wieder phasen in denen ich denk, dass ich das allein hinbekomm und es manche doch viel schlechter haben. Meine Meinung ändert sich also im 12 stunden rythmus...
Mit meiner mutter hatte ich vergange woche ein gespräch in dem ich ihr mitteilte, dass ich wieder eine Therapie anfangen möchte. Nach einigen sätzen wie "überleg dir das aber gut,das ist kein zuckerschlecken" und ähnlichem, war ich dann trotzdem recht optimistisch und wollte in den nächsten tagen zum telefon greifen und anrufen. tja, pustekuchen, ich schiebs die ganze zeit vor mir her..einfach weil ich so zwiegespalten bin was meine gefühlslage angeht. zudem kommt noch, dass ich mittlerweile ziemliche angst hab ne therapie anzufangen...einfach angst davor, vor der thera zu sitzen und meine probleme zu erzählen, ich glaub ich kann das nicht.
Nach außen hin, hab ich ja gelernt stark zu sein,gewissermaßen eine fassade aufgebaut, ansonsten kommt man bei uns in der gesellschaft nicht durch.
Auch gefühle zeigenbzw zulassen fällt mir sehr schwer. Hatte mir jetzt allerdings anfang der woche ne frist gesetzt, bis wann ich da anrufen sollte.
tja, meine sogenannte frist ist vorüber und bin keinen schritt weiter. Als ich gestern auf der homepage der therapeutin war und nur ein bild von ihr gesehen hab, hab ich gemerkt wie sich alles in mir versteift und mich innerlich dagegen weigere und ne blockade aufbau..ich weiß, alles nicht gerade die besten vorraussetzungen^^Aber wollte hier einfach mal Meinungen zu dem Thema hören, dem gefühlswirrwarr in meinem innern
trau ich da nichmehr 😉 Oh, ist ja doch ein bisschen länger geworden😱 Danke fürs lesen!
So recht weiß ich nicht, wo ich anfangen soll, aber ich versuchs mal 😉
Zur Zeit geht mir wieder vieles im Kopf herum und bin schwer am überlegen eine Therapie zu machen.
Vor 2 Jahren (mit 16) hatte ich bei 2 Therapeutinnen das "erstgespräch", die eine war eine kinder und jugendtherapeutin, bei der ich mich total unwohl fühlte, also nach der ersten Stunde abgesagt. Ein paar Monate später hab ich all meinen Mut zusammengekratzt und wollte "wieder" ne Therapie anfangen, dieses mal bei einer Therapeutin, die meine Mutter schon kannte bzw sie selbst schon in Therapie war (genauso wie
mein vater und mein bruder..)
Recht schnell war der Termin ausgemacht und ich saß vor ihr und plapperte mehr oder weniger munter drauf los. Eigentlich hab ich anfangs um den heißen Brei herumgeredet und rückte erst später mit meinem eigentlichen anliegen, nicht mehr vom svv abhängig zu sein wollen, raus.
bäm, das saß. Sie starrte mich ungläubig an und fragte ob das mein ernst sei, als ich bejahte seufzte sie nur, hat einen fragebogen geholt und mir in die hand gedrückt. danach das übliche "ausfragen" (wenn ichs mal so nennen darf).
Termin für nächste woche ausgemacht und gut, raus aus der praxis und heim.
Allerdings kamen mir ziemlich schnell zweifel, ob ich da wirklich
richtig bin, da ich von ihrer reaktion ziemlich geschockt war und ich sowas von einer professionellen thera nicht erwartet hätte. Daraufhin hab ich gemerkt wie ich selber gleich alles abgeblockt und dicht gemacht hab. Einfach weil ich mit so einer Reaktion nicht gerechnet hatte.
3 Tage vor der nächsten Stunde hab ich dann angerufen und abgesagt, dass ich dort keine therapie machen möchte. Sie hat mich zwar noch gefragt ob sie den grund dafür erfahren könne, aber daran kann ich mich nicht mehr erinnern (verdrängt oder so, nehme ich mal an).
Wie oben schon beschrieben beschäftigt mich das thema therapie seit geraumer zeit wieder. Das svv hab ich mitlerweile sehr gut im griff, auch aus der essstörung in die ich in der zwischenzeit reingerutscht war, hab mich ich mich wieder alleine rausgezogen. Belastend sind zur Zeit "nur" die Depressionen, die phasenweise recht, nennen wir's mal, anstrengend sind. Auch mein Selbstbewusstsein liegt derzeit im keller... Manchmal
bin auch recht optimistisch und will mir hilfe holen, doch dann gibts wieder phasen in denen ich denk, dass ich das allein hinbekomm und es manche doch viel schlechter haben. Meine Meinung ändert sich also im 12 stunden rythmus...
Mit meiner mutter hatte ich vergange woche ein gespräch in dem ich ihr mitteilte, dass ich wieder eine Therapie anfangen möchte. Nach einigen sätzen wie "überleg dir das aber gut,das ist kein zuckerschlecken" und ähnlichem, war ich dann trotzdem recht optimistisch und wollte in den nächsten tagen zum telefon greifen und anrufen. tja, pustekuchen, ich schiebs die ganze zeit vor mir her..einfach weil ich so zwiegespalten bin was meine gefühlslage angeht. zudem kommt noch, dass ich mittlerweile ziemliche angst hab ne therapie anzufangen...einfach angst davor, vor der thera zu sitzen und meine probleme zu erzählen, ich glaub ich kann das nicht.
Nach außen hin, hab ich ja gelernt stark zu sein,gewissermaßen eine fassade aufgebaut, ansonsten kommt man bei uns in der gesellschaft nicht durch.
Auch gefühle zeigenbzw zulassen fällt mir sehr schwer. Hatte mir jetzt allerdings anfang der woche ne frist gesetzt, bis wann ich da anrufen sollte.
tja, meine sogenannte frist ist vorüber und bin keinen schritt weiter. Als ich gestern auf der homepage der therapeutin war und nur ein bild von ihr gesehen hab, hab ich gemerkt wie sich alles in mir versteift und mich innerlich dagegen weigere und ne blockade aufbau..ich weiß, alles nicht gerade die besten vorraussetzungen^^Aber wollte hier einfach mal Meinungen zu dem Thema hören, dem gefühlswirrwarr in meinem innern
trau ich da nichmehr 😉 Oh, ist ja doch ein bisschen länger geworden😱 Danke fürs lesen!