Hollunderzweig
Aktives Mitglied
Mir kommt immer vor, das ist wie bei den Chaos-Linien auf einem Blatt Papier, wo viele Anfänge sind, aber nur einer führt ins Zentrum.
Ich bin bei allen Treffs, ob mit Freunden, ob mit angeblich suspekten Menschen fürchterlich gern in Performance gerutscht, das ist Maskerade, angewöhnt, eine Art Schonprogramm, das auch die anderen haben.
Ab dem Moment, wo ich ruhig abwarte, NICHT in die übliche "Rollenspiele" gehe, ab dem Moment ist alles anders. Ein Mensch ist vor dir, einen, den du nicht kennst und mit diesem Gedanken gibt es einen wahren, ernsthaften Dialog, anders kriegt man den nicht zustande. Da ist selbst die verachtete Tussi auf einmal ein sehr sympathisches Wesen, absolut keine Tussi, ein anderer Blickwinkel ist da, achtsamer, wertschätzender allemal.
Freu dich, nutzt dieses Treffen, diese Chance, diese Gelegenheit wirklich aufrichtig zu sein, liebevoll statt ängstlich.
Bei diesem Mann scheint es sich eh um jemanden zu handeln, der sehr ehrlich sein wagt, offen, transparent. Schau ihn mal näher an und wie gesagt, geh gern auf ihn zu, rein deshalb, weil man selten so wen trifft.
Ich bin bei allen Treffs, ob mit Freunden, ob mit angeblich suspekten Menschen fürchterlich gern in Performance gerutscht, das ist Maskerade, angewöhnt, eine Art Schonprogramm, das auch die anderen haben.
Ab dem Moment, wo ich ruhig abwarte, NICHT in die übliche "Rollenspiele" gehe, ab dem Moment ist alles anders. Ein Mensch ist vor dir, einen, den du nicht kennst und mit diesem Gedanken gibt es einen wahren, ernsthaften Dialog, anders kriegt man den nicht zustande. Da ist selbst die verachtete Tussi auf einmal ein sehr sympathisches Wesen, absolut keine Tussi, ein anderer Blickwinkel ist da, achtsamer, wertschätzender allemal.
Freu dich, nutzt dieses Treffen, diese Chance, diese Gelegenheit wirklich aufrichtig zu sein, liebevoll statt ängstlich.
Bei diesem Mann scheint es sich eh um jemanden zu handeln, der sehr ehrlich sein wagt, offen, transparent. Schau ihn mal näher an und wie gesagt, geh gern auf ihn zu, rein deshalb, weil man selten so wen trifft.