C
cora1234
Gast
Generell musste ich bei allen Nebenjobs leider das Resümee ziehen, dass es irgendwo Grenzen gab.
Entweder war der Stundenlohn gut, dafür aber die Stunden begrenzt (Nachhilfe usw) oder Auflagen (Steuererklärung) haben einem das Einkommen versaut.
Oder der Stundenlohn war bescheiden und man hat sich halb tot geschuftet.
Wie gesagt. Ich halte es für ein Märchen, dass man durchs jobben allein ein Studium bestreiten kann.
Meist wird einem ja mit der studentischen KV schon eine Grenze auferlegt.
Der zweite Punkt ist die fehlende Ausbildung. Ohne bekommt man einfach nur Hilfsarbeiterjobs auf niedrigstem Niveau.
Bei uns waren die Profs leider immer alles andere als verständnisvoll.
Das Schlimmste was einem von uns jemand vor die Nase geknallt hat war "Entweder Sie studieren oder Sie arbeiten."
Entweder war der Stundenlohn gut, dafür aber die Stunden begrenzt (Nachhilfe usw) oder Auflagen (Steuererklärung) haben einem das Einkommen versaut.
Oder der Stundenlohn war bescheiden und man hat sich halb tot geschuftet.
Wie gesagt. Ich halte es für ein Märchen, dass man durchs jobben allein ein Studium bestreiten kann.
Meist wird einem ja mit der studentischen KV schon eine Grenze auferlegt.
Der zweite Punkt ist die fehlende Ausbildung. Ohne bekommt man einfach nur Hilfsarbeiterjobs auf niedrigstem Niveau.
Bei uns waren die Profs leider immer alles andere als verständnisvoll.
Das Schlimmste was einem von uns jemand vor die Nase geknallt hat war "Entweder Sie studieren oder Sie arbeiten."