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Niemals gut genug

Die Sache mit dem Selbstbewusstsein, wenn die Eltern es ständig in Frage stellen, endet allmählich dann, wenn Du Projekte beginnst und sie durch ziehst.

Was Du dazu machst ist egal: es geht darum, ein Ziel zu erfassen um es es zu vollenden.

Beginne mit Häkeln: 5x5 cm. Oder einem Lauf über 1 km.

Wenn Du das geschafft hast, weisst Du, was Du kannst.
Anschließend gehst Du an weitere Grenzen, zB eine Tomate pflanzen.
Die braucht bei aktuellem Wetter laufend Wasser.
Gedeiht sie, so bist Du 3 Wochen weiter unter ständiger Inanspruchnahme Deiner Zeit, Deines Ziels.

Es geht also nicht um die Sache sondern um die Dauer, die Du der Sache zu widmen imstande bist.

Du wirst mir der Zeit fest stellen, dass Du langfristigere "Zustände" erlernt hast zu beherrschen, zB eine Ausbildung.

Wenn Du reif genug bist, ewig lange Entscheidungen zu treffen, bekommst Du einen Welpen ( der wird 15) oder ein Kind ( das wird 25).

Also:
Fang - jetzt.... - klein an, teste Deine Grenzen aus und erweitere sie so lange, bis Du sagst: das geht gar nicht.

Mit jedem Schritt wächst Dein Selbstbewusstsein, egal ob andere es akzeptieren oder nicht, da es Dein Selbstbewusstsein ist - was der Wertung Anderer gegenübersteht, Die nicht DU sind.
 
Die Sache mit dem Selbstbewusstsein, wenn die Eltern es ständig in Frage stellen, endet allmählich dann, wenn Du Projekte beginnst und sie durch ziehst.

Was Du dazu machst ist egal: es geht darum, ein Ziel zu erfassen um es es zu vollenden.

Beginne mit Häkeln: 5x5 cm. Oder einem Lauf über 1 km.

Wenn Du das geschafft hast, weisst Du, was Du kannst.
Anschließend gehst Du an weitere Grenzen, zB eine Tomate pflanzen.
Die braucht bei aktuellem Wetter laufend Wasser.
Gedeiht sie, so bist Du 3 Wochen weiter unter ständiger Inanspruchnahme Deiner Zeit, Deines Ziels.

Es geht also nicht um die Sache sondern um die Dauer, die Du der Sache zu widmen imstande bist.

Du wirst mir der Zeit fest stellen, dass Du langfristigere "Zustände" erlernt hast zu beherrschen, zB eine Ausbildung.

Wenn Du reif genug bist, ewig lange Entscheidungen zu treffen, bekommst Du einen Welpen ( der wird 15) oder ein Kind ( das wird 25).

Also:
Fang - jetzt.... - klein an, teste Deine Grenzen aus und erweitere sie so lange, bis Du sagst: das geht gar nicht.
Mit jedem Schritt wächst Dein Selbstbewusstsein, egal ob andere es akzeptieren oder nicht, da es Dein Selbstbewusstsein ist - was der Wertung Anderer gegenübersteht, Die nicht DU sind.
Naja.
 
Möchtest Du Dich zu Deinem Zitat positionieren?
Was findest Du daran gut, was nicht?

"Naja" klingt so etwa wie:" kann, sein, besseres weiss ich aber auch nicht".
 
Möchtest Du Dich zu meinem Zitat positionieren?
Was findest Du daran gut, was nicht?

"Naja" klingt so etwa wie:" kann, sein, besseres weiss ich aber auch nicht".
Ich finde das irgendwie ein bisschen doof, wenn man in so einer Situation, in der die TE ist, zu sagen, fang doch mal an zu häkeln, oder eine Tomate zu Pflanzen.

Sie hatte Probleme bezüglich ihrer Ausbildung und dann in der Probezeit im ersten Job.

Wäre ich an ihrer Stelle würde ich mich nicht ernst genommen fühlen bei deinen Vorschlägen.
 
Es geht hier um ihre berufliche Existenz, nicht um eine Therapie am untersten Level.

Häkel mal 5 Zentimeter. Entschuldige bitte, vielleicht kann die TE ganze Pullover häkeln oder stricken, das hat doch nichts mit ihrer Fähigkeit, Erzieherin zu sein, zu tun.

Wie redest du denn mit ihr? Du weißt sehr wenig von ihr. Du weißt überhaupt nicht, was sie sonst kann oder nicht kann.

So dürftest du nicht mit mir reden.
 
Ich finde das irgendwie ein bisschen doof, wenn man in so einer Situation, in der die TE ist, zu sagen, fang doch mal an zu häkeln, oder eine Tomate zu Pflanzen.
Ich versteh, das Du ein Problem mit dem Beitrag hast, weil Du den Kontext des gesamten Beitrags nicht verstanden hast.

Ein Satz über dem Zitat steht:

Was Du dazu machst ist egal: es geht darum, ein Ziel zu erfassen um es es zu vollenden.

Wenn Du einkaufen gehst, beurteilst Du ja auch nicht die Luft in der Verpackung sondern die Kartoffeln .
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich versteh, das Du ein Problem mit dem Beitrag hast, weil Du den Kontext des gesamten Beitrags nicht verstanden hast.

Ein Satz über dem Zitat steht:

Was Du dazu machst ist egal: es geht darum, ein Ziel zu erfassen um es es zu vollenden.

Wenn Du einkaufen gehst, beurteilst Du ja auch nicht die Luft in der Verpackung sondern die Kartoffeln .
Ja, wahrscheinlich war ich zu doof, um das zu verstehen..

Bin auch zu doof, um.zu verstehen, was du mit der Luft in der Verpackung und den Kartoffeln darunter meinst.

Du bist mir zu abgehoben,

Mir persönlichvgeht es um die konkrete Situation der TE.
 
Es geht hier um ihre berufliche Existenz, nicht um eine Therapie am untersten Level.

[...]

Wie redest du denn mit ihr? Du weißt sehr wenig von ihr. Du weißt überhaupt nicht, was sie sonst kann oder nicht kann.

So dürftest du nicht mit mir reden.
Als Rezipient des Fadens habe ich die Antwort von Piepel als aufmunternd und ziemlich sachlich / praktikabel empfunden. Aber ich bin auch nicht die TE, deswegen halte ich hier (nach dem) die Klappe. Aber das konnte ich mir nicht verkneifen. Also ich glaube, verschiedene Blickwinkel und Aspekte auf ein Problem zu werfen schadet nichts, manchmal können Menschen schmunzeln bei Vergleichen / Sprachbildern wie mit den Kartoffeln. Dem / der einen hilfts, dem / der anderen nicht. Das ist nunmal immer so. Meinereiner hat z.B. Erzieher*innjen immer als übergriffig empfunden - erst als ich erwachsen wurde, wurde mir klar, dass solche Menschen eine total schwierige Aufgabe übernehmen (wollen). just my #2cents
 
@mitohnealles
Danke.
Faktisch ist es so, dass Leute an ihren Aufgaben wachsen.
Dies wurde mir am erste Tag der Ausbildung bei gebracht - als ehemaliger Schüler. Ich sollte nicht sitzen sondern stehen . Zu tun brauchte ich nichts, nur das!
Nach zwei Tagen sollte ich irgendwas feilen. Es wurde krumm und schief - aber ich habe gefeilt.
Weil ich dann stehen und feilen konnte ging es darum, ebener zu feilen. Schritt für Schritt.

So etwa war mein Rat.

Etwas beginnen und das Ziel erfassen, sich dabei voran arbeiten, nicht entmutigen lassen.

Natürlich ist als Ziel Stehen über einen Tag unangemessen, Tomaten pflanzen um die zu gießen ebenso.
Aber darum geht es es nicht, was ich im Satz zuvor verdeutlicht habe.
 
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